Jede Agentur verspricht Ergebnisse. Wir beweisensie.
LinkedIn. Wo soll ich anfangen? Ich hatte relativ schnell mit euch hohe Aufrufzahlen. Wahnsinn, was sich alles getan hat. Bei euch muss es ja jetzt explodieren, son geilen Auftritt, wie wir habt. Jeder nutzt LinkedIn anders. Also für mich ist das ein Vertriebskanal, ganz klar. Versuche dann bei jedem Neukunden zu fragen, wie bist Du auf mich gekommen? Bei den meisten wird dann auch gesagt, ja, habe dich auf LinkedIn, folge dir ja schon lange... LinkedIn Inbounds sind aus meiner Sicht sehr ähnlich wie Empfehlungen. Es sind vor allem den Geschäftsführer, die sich bei mir ein Termin buchen, also direkte Entscheider. Du weißt, im echten Leben kommst Du gar nicht an die heran, aber die finden dich über LinkedIn und plötzlich hast Du dann nachher eine Anfrage stehen. Was die halt immer kommunizieren, auch dann im Erstgespräch, Content lesen war schon immer jeden Beitrag. Die haben die letzten Wochen, Monate die Beiträge verfolgt und das macht natürlich so diesen Erstkontakt, find ich, viel, viel, viel einfacher. Und dann geht's eigentlich eher nur noch darum, son bisschen abzuklären, in welchem Rahmen findet Zusammenarbeit statt? Weil die, die inbound reinkommen, eigentlich schon beschlossen haben, dass sie kaufen. Von von zwei, drei Gesprächen mit einer Kunde. Ich war baff erstaunt, wie schnell das ging. Als wir zum ersten Mal Content geschaltet haben, da hab ich, glaub ich, mit dem ersten Beitrag schon Terminbuchungen reinbekommen. Tatsächlich war das bei mir superschnell, womit ich gar nicht gerechnet habe. Also schon, glaub ich, nach dem zweiten oder dritten Post. Kam dann auch direkt zwei Kundenanfragen und das war so, okay, es funktioniert ja wirklich. Profil erstellt, innerhalb zwei Tage dann hochgeladen und dann kam schon der erste Lead rein. Es kamen ja die ersten Leads auch schon, was dann doch auch für mich überraschend war, muss ich ganz ehrlich sagen. Es war, glaub ich, nach zwei, drei Wochen. Es war sogar noch bevor ich mit dem regelmäßigen Posten begonnen habe. Ein neuer Kunde direkt. Nachm dritten Post schon Abschluss zu machen, da war ich dann schon positiv überrascht. Mein Auftritt nur optimiert. Und im Zuge dessen kam eine erste Wunschkunden Anfrage. Zwei Kundinnen direkt. Dann ist eben der Unterschied gewesen, dass ich tatsächlich Anfragen bekommen. Leads würde ich jetzt schätzen, ich hab vorher gefiltert, vierhundert. Jede Woche, ich weiß es nicht, zehn Leads oder mehr? Wahrscheinlich sogar auch mehr. Ich komm manchmal gar nicht hinterher, das alles abzuarbeiten. Ich hab hier über hundertfünfzig Leads generiert. Es ist insgesamt planbarer geworden. Dann kommen regelmäßig Anfragen über LinkedIn. Es wurde immer mehr und mehr. Und es wurde mit der Zeit natürlich immer besser und besser, bis natürlich und das war dann wirklich so der Prime Auftrag, wenn Du so in deiner Heimatstadt so die Thalia Universitätsbibliothek bekommst. Ja, ich hatte erst gestern beispielsweise ein Abschluss. Und auch wirklich gleich ein Kunde, der eben total unser Beutschema ist, ne. Das ist einer meiner Wunschkunden auch, muss ich sagen. Das ist Zeit für Brot. Und das ist im übrigen ein Kunde, den ich bis heute habe. Also wirklich ein ein sehr teuer Kunde. Da sind auch ein paar schöne Zusammenarbeiten entstanden. Dehner, Gartencenter, großer großer Händler in Deutschland. Kundinnen, die ich auch heute immer noch habe. Ich arbeite jetzt, glaub ich, mit denen fast zwei Jahre oder so. Und Five Guys, großes Unternehmen, CFO und ich könnt noch ein paar mehr nennen. Also es sind noch da sind noch mehr dabei. Und zwar hat das Hotel Pallace in Berlin uns für das kommende Jahr angefragt, wo tatsächlich insgesamt ein Umsatzvolumina von mehreren Millionen drinsteckt. Der Januar war der beste Monatsumsatz aller Zeiten, deswegen hab ich da relativ zügig halt auch diese Bestätigung bekommen, ob die das läuft. Die Abstieg war wirklich so, der der ging rapide nach oben an. Wir reden da wirklich von sonem zusätzlichen Monatsumsatz am Anfang, von fünftausend, manchmal sogar zwanzigtausend netto und mehr lag. Das heißt, mein ganzes Umsatzwachstum hat sich verlagert, alles nur dank LinkedIn. Alleine durch dieses LinkedIn Thema und ein Drittel Erhöhung von meinem Umsatz davor hatte. Und ich hatte dir gestern noch mal das Ergebnis geschickt, das sind jetzt knapp sechsunddreißigtausend Euro eben jetzt durch LinkedIn. Trotzdem haben wir quasi den Umsatz verdoppelt in diese Zeit, die alle mega auf der Bremse standen mit investieren. Was definitiv nach oben gegangen ist, sind die Projekte. ,die Beratung grade einsteigen, das hat sich mindestens verdoppelt. Und am Ende, wenn wir über das Achtfache gemeinsam erzielt haben, dachte ich, wow. So Ende letzten Jahres gab's dann sonen richtigen Hockey Stick. Da haben wir dann, glaub innerhalb von sechs Wochen siebzigtausend Euro Umsatz oder so was dann da abgeschlossen. Ich will jetzt keine Umsatzzahlen nennen, aber natürlich bin ich im sechsstelligen Bereich unterwegs. Also wir haben Kunden, mit denen machen wir ein paar Hunderttausend Euro im Jahr. Du dir vorstellen, ich hab ja nicht nur Leads generiert, ich hab ja ein ganz neuen Produktbereich damit eingeführt und das ist heute Bereich, mit dem wir den größten Umsatz grade generieren. Jeden Monat, den wir gearbeitet haben, war ich ja beeindruckt, wie das möglich ist. Wenn ich mir eure LinkedIn Empfehlungen anschaue, auf der Webseite das anschaue, die haben halt Ergebnisse gesprochen. Es ist nicht nur so, okay, ich war viel Mehrwert, hab ich mitgenommen, sondern hey, ich hab darüber Kunden gewonnen. Ich hab darüber Leads gewonnen und das, was ich dann bei euch gesehen hab und bei vielen es gar kein Thema ist. Die haben dann hundert Fünf Sterne Bewertungen und das sind dann alles, ja, supernetter Ansprechpartner. Ja, aber dass ich mir nicht ganz ehrlich bin als Unternehmer, scheißegal, ob das ein netter Ansprechpartner ist, sondern es geht Resultate.
Über 200 B2B-Unternehmer vertrauen uns mit Ihrer LinkedIn-Neukundengewinnung
So, vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Viele werden dich über LinkedIn schon kennen, aber wer dich nicht kennt, wer bist Du und vor allem, was machst Du? Ja, mein Name ist Leandra Schmidt. Ich bin Geschäftsführerin der match for it, einer Agentur, die sich auf künstliche Intelligenz spezialisiert hat mit dem Ziel, Unternehmensprozesse zu verbessern. sehr spannend. Wie würdest Du denn deinen Markt, also die Konkurrenz sozusagen beschreiben? Ja, sehr wild, weil viele auf den Zug grade aufspringen. Plötzlich sind sehr viele auf LinkedIn seit drei Monaten KI Experten und haben sich nicht richtig qualifiziert. Die wenigsten können, ja, nachhaltig KI anführenden Unternehmen und werden auch nicht geprüft. Die meisten Agenturen, Consulting Companies, Bildungsträger haben was aufgebaut und sind nicht staatlich zertifiziert, haben keine Auditprüfungen oder Zertifizierungsstellen. Ja, also ist auch genau meine Beobachtung von außen. In letzter Konsequenz war das ja auch das, was wir in der Arbeit gemeinsam, worauf wir optimiert haben, dass man in diesem Lärm von, ich nenn's mal Hartscharlatanen teilweise, dass die Leute auch schnell genug verstehen, hier ist jetzt mal jemand, der der das besser kann. Also Ja. Auch richtig. Aber bevor wir zu weit vorbrechen, deine Reise mit LinkedIn, wann hat die denn gestartet? Also was war denn so Mhm. Wann war das und wie bist Du überhaupt auf die Idee gekommen, irgendwas mit LinkedIn Ja, ich hab ich bin ja vor paar Jahren habe ich angefangen, das Business oder mein Unternehmen aufzubauen und davor habe ich immer im Vertriebsaußendienst gearbeitet und hab schon vor paar Jahren gemerkt, dass ich Termine über LinkedIn leichter closen kann, als wenn ich jetzt den ganzen Tag fünfzig Leute abtelefoniere. Und hab dann schon vor paar Jahren angefangen, über LinkedIn, ja, Entscheider anzuschreiben, Führungskräfte, Geschäftsführer und hab darüber Termine geclosed. Und als ich dann mich in die Selbstständigkeit gewagt habe und das Unternehmen aufgebaut habe, war für mich klar, dass mein Vertrieb hier auch LinkedIn verwenden muss. Mir fehlte einfach nur die Strategie und die Vorgehensweise, weil davor hab ich auf gut Glück sämtliche Nachrichten versucht, die Und für mich die beste rausgesucht, die funktioniert hat. Aber wenn man ein eigenes Unternehmen hat, muss man das Ganze skalierfähig machen und braucht eine Strategie dahinter und ja. Aber für mich war klar, weil ich vorher erfolgreich auf LinkedIn Termine mit Geschäftsführern vereinbart habe, dass ich das jetzt bei mir im Unternehmen auch, ja, im Vertrieb etablieren möchte. Wie war dann die Reise zu uns? Tatsächlich bin ich über einen Beitrag von Bianca zu euch gestoßen. Also ich hab schon aktiv angefangen, mich zu informieren über Agenturen, die mich eventuell unterstützen können. War dann aktiver auf LinkedIn und an dem Tag hab ich tatsächlich nicht aktiv jetzt nach Unterstützung gesucht, aber ich hab Beitrag gelesen von Bianca. Ich weiß nicht mehr, worüber er war, aber der hat mich so getriggert, dass ich bei euch Termin gebucht hab. Und daran hab ich natürlich auch gesehen, dass Content schalten et cetera, also eure Strategie funktioniert, Was war dann so, gibt's oder anders gefragt, gibt's son Moment, wo Du dich dran erinnerst, wo Du so das erste Mal gemerkt hast, oh, das fängt an, zu lohnen. Also es es es funktioniert. Gab's in der Beratung sonen ersten kleinen Moment, an den Du dich erinnerst? Definitiv, als wir zum ersten Mal Content geschaltet haben. Da hab ich, glaub ich, mit dem ersten Beitrag schon Terminbuchungen reinbekommen. Und das hatte ich so in der Form nicht gedacht. Ich hab auch vorher schon Beiträge gemacht, aber ohne Strategie dahinter, ohne mir eigentlich bewusst zu machen, was muss meine Zielgruppe hören oder ja, wie ist eigentlich die Kundenreise von von meinen Kunden und welche Gedankengänge haben, ja, Leser überhaupt und welche Gedankengänge müssen sie haben, damit sie bei mir Termin buchen? Und ich glaube, mit dem ersten Beitrag kamen auch schon die ersten Terminbuchungen rein. Ja, also hab ich auch grob so in Erinnerung. Ich meine, da kamen zwei Buchungen. Ich meine, Du hast mir bei Whatsapp, glaub ich, geschrieben, ey, Hammer mäßig sind schon zwei da und Definitiv. Dann hat's ja tatsächlich danach nicht mehr so ganz lange gedauert, dass Du angefragt hast, ey, ihr Lieben, cool, dass ich jetzt Leads gewonnen habe, könnt ihr mein LinkedIn übernehmen? Es war vor knapp halben Jahr ungefähr. Was würdest Du sagen, wenn Du jetzt mal von es ging los zu jetzt, was hast Du denn seitdem mit LinkedIn erreicht? Also wenn Du da son bisschen über Ergebnisse sprechen magst, was sind so die Dinge, die Du durch LinkedIn erreichen konntest? Ich habe sehr, sehr viel über LinkedIn erreicht. Ich hab eine ganz neue Produktsparte aufgebaut bei uns hier intern. Das Produkt hab ich so in der Form noch nicht vermarktet und hab quasi mit euch erstmalig das Produkt ja auf LinkedIn angefangen zu bewerben. Davor haben wir dafür gar keine Werbung gemacht und auch eigentlich rein faktisch für diese Produktsparte keine Kunden gehabt. Das heißt, ich hab beides zeitgleich mit euch gemacht und hab ja die ganze Produktsparte eigentlich mit euch aufgebaut. Das ist heute mein der Bereich, der bei Match4 IT den meisten Umsatz generiert und es basiert darauf oder auf die Lead Generierung über LinkedIn. Und das heißt, mein ganzes Umsatzwachstum hat sich verlagert und das alles nur dank LinkedIn. Wir haben Webinare gemeinsam gemacht. Da, meine ich, haben wir über hundertfünfzig Leads generiert mit ein, ein, zwei Webinaren. Dann hab ich Inbound Leads von über, ich glaub, über achtzig Stück erhalten, über Content schalten, also alles, was ihr über mein Profil dort gemacht habt. Und ja, unter anderem hatte ich auch großen Auftritt als Speakerin auf einer sehr großen KI Veranstaltung mit über zwanzigtausend Menschen als Zuhörer und all das kam über LinkedIn. Du musst dir vorstellen, ich hab ja nicht nur Leads generiert, ich hab ja ganze 'n ganz neuen Produktbereich damit eingeführt und das ist heute ja der stärkste Umsatz, den wir oder Bereich, mit dem wir den größten Umsatz grade generieren. Ja, sehr, sehr spannend. Also vielleicht magst Du noch son bisschen was darüber erzählen, was das so Was sind das für Unternehmen und vor allem, wie ist das dann mit denen im Sales Prozess? Mhm. Das ist eine sehr gute Frage, weil wir machen parallel auch Kaltakquise. Man sieht die Qualität. Also die Geschäftsführer, es sind vor allen Dingen Geschäftsführer, die sich bei mir Termin buchen, also direkte Entscheider. Und das ist eigentlich das Entscheidende, dass man in dem Termin den Geschäftsführer direkt sprechen kann und das Ganze auch direkt umsetzen kann im Unternehmen. Es sind wirklich warme Leads. Das heißt, man geht rein und der Geschäftsführer hat schon Interesse für das Produkt und man muss nicht von ganz vorne anfangen oder von ganz vorne überzeugen, weil anscheinend mein Profil schon entsprechend Vertrauen, Überzeugungskraft geleistet hat. Und es sind Geschäftsführer von unterschiedlichen Branchen, von Großkonzernen bis Mittelständlern, ganz, ganz tolle, spannende Kontakte. Und wenn ich die Leads vergleiche mit den Leads, die wir über unsere Kaltakquise beispielsweise oder andere Vertriebskanäle gewinnen, ist das ein wilder Unterschied, weil ja, die tauchen nicht zu Terminen auf. Teilweise sitzen nicht die Entscheider im Termin, nicht die Geschäftsführer, die sagen fünfmal ab, weil man sie ja selber quasi aktiv angesprochen hat. Und bei LinkedIn ist es so, ja, die Unternehmen kommen auf uns zu und haben dann schon Grundinteresse und dementsprechend sagen sie nicht den Termin ab und sind auch, ja, schon viel wärmer als jetzt andere Leads über andere Kanäle. Also ganz, ganz tolle Kontakte. Ich hab wirklich sehr erfolgreiche Geschäftsführer kennengelernt, die sich bei mir Termin gebucht haben, bis heute in Kontakt. Und wir arbeiten auch zusammen und ja, und das hätt ich so in der Form tatsächlich nicht gedacht, dass das so gut funktioniert und dass die Qualität auch so gut ist und gravierend ist im, ja, wenn man die Leads vergleicht mit anderen Kanälen, ne. Jetzt drängt sich bei dir, finde ich, eine Frage auf. Du bietest ja KI an und jetzt ist das ja ganz interessant. Da draußen auf LinkedIn laufen ganz viele rum, oh, ich habe den KI Bot gebaut und der schreibt grenzgeniale Werbetexte und jetzt habe ich hier jemanden gegenüber sitzen, der ganz offensichtlich richtig viel Ahnung von KI hat und trotzdem bezahlst Du eine Agentur, dass da nachher Menschen sitzen, die zwar natürlich mit KI als Assistent Texte schreiben. Was wie wie wie erklärst Du das Menschen, die dich danach fragen? Ja, das ist tatsächlich richtig und auch wichtig zu erwähnen, weil die meisten denken, dass man mit KI, weiß ich nicht, komplett Vertrieb machen kann und das ist falsch. Tatsächlich ist aus meiner Sicht Vertrieb und LinkedIn ist ja irgend irgend Art und Weise auch eine Vertriebsplattform. Kann man nur Vertrieb machen, wenn ja, wenn der Mensch im Fokus steht, wenn man sich als Personal Brand präsentiert, weil die Menschen wollen nicht eine ein LinkedIn Profil von irgend 'n Produkt sehen und wie toll das Produkt ist, weil jeder Dienstleister oder jedes Unternehmen sagt, ich bin der Beste. Wo worauf soll man dann dann noch vertrauen, wenn jeder von sich selber behauptet, dass er der Beste ist. Und wir alle wissen, dass das nicht stimmt. Jeder hat Schwächen und Stärken und das Vertrauens oder das, was überhaupt Vertrauen schafft, ist die Person selber, die das Produkt verkauft. Und und das ist das Entscheidende und das kann die KI nicht ersetzen. Deswegen wir setzen bewusst KI ein, da wo es Sinn macht und da empfehl ich's auch. Aber grade was die Lead Generierung oder Kundenakquise angeht, da braucht man den Mensch und das Vertrauen, die Authentizität, die positive Energie des Menschen, damit der Kunde das Gefühl hat, okay, derjenige hat Ahnung, ich kann ihm vertrauen und und dann am Ende dann auch bucht. Ich habe jetzt sehr, sehr viele Fragen gestellt. Gibt es noch irgendetwas, wo ich nicht nachgefragt habe, was du aber sagst, das wäre vielleicht noch interessant oder das könntest du noch als ich glaube, ich Also ich bin davon überzeugt, dass wir nur so viel Erfolg haben über LinkedIn, weil das Fundament saubergelegt wurde und ich mit euch so stark an der Contentstrategie gearbeitet hab und an der Message. Und ja, ich hatte noch viel dazuzulernen. Und viele Unternehmer, glaube ich, gehen davon aus, dass nur weil man weiß, wie Vertrieb funktioniert, dann weiß man, wie LinkedIn funktioniert. Da hab ich viel dazulernen dürfen durch euch und ja, und möchte dazu wirklich motivieren, mit euch Gespräch zu suchen, weil ich habe ein ganz neues Produktsegment mit ja der Agentur mit Black Label Marketing aufgebaut und ja und das hat jetzt circa Dreivierteljahr gedauert und das ist mein umsatzstärkster Bereich aktuell. Ja und genau ihr seid ja auch kein kleiner Laden, sondern das ist ja da geht's ja Millionenumsätze und viele Mitarbeiter. Vielen vielen Dank, dass Du dir in deinem vollen Terminkalender trotzdem noch die die zwanzig Minuten genommen hast für dieses kurze
Warme Geschäftsführer-Termine statt Kaltakquise: über 240 Inbound-Anfragen gewonnen
Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich noch nicht kennen, wer bist Du und vor allem, was machst Du? Ja, also hi ist noch Fabio, ich selbst bin der Eduard, ich bin geschäftsführender Gesellschafter der GmbH die Badzuba hier im Raum Rostock und in ganz Mecklenburg Vorpommern, also in unserem schönen Norden repräsentiert. denn LinkedIn angefangen? Also waren wir so die ganz erste Instanz oder sagst Du, vorher hast Du auch schon selber überlegt, mit LinkedIn zu starten? Also wann hat überhaupt das Thema LinkedIn in deinem Kopf angefangen? Also lustigerweise vor über drei Jahren und das war aber am Anfang sehr stark darauf ausgelegt, dass man sich erst mal so mit den Leuten vernetzt, ne, die man so kennt. Ich sag jetzt mal so Branchenkollegen oder irgendwen, den Du irgendwie mal in der Heimat gesehen hast und wo Du dir so denkst, ey cool, fünf Jahre später nach der Ausbildung oder nach dem Studium, jetzt hast Du die Position X, wie cool ist das denn? Aber ich hab's halt nie mit der Ambition genutzt, irgendwie Kunden zu gewinnen und dann muss man einfach ehrlicherweise sagen, das war ganz cool so bei euch, der Content und alles andere. Mir wurde es immer wieder eingespielt und dann dachte ich mir so, ja, man auf jeden, so, warum eigentlich man nicht? Dann Google ich mich mal so durch so, weißt Du, und guck mir überall so die Handwerksbetriebe dessen Gesellschafter Geschäftsführer an. Ja, wer macht das denn so bei mir in der Region? Ja, Spoiler, es war keiner. Und dann dacht ich mir nur so, ja gut, okay, da muss ja Potenzial drinstecken. Ja. Dann hast Du dich bei uns gemeldet und dann saßt Du bei uns im Kostenflein Strategiegespräch. Hast Du da noch an das Gespräch Erinnerungen? Tatsächlich ja, Du warst wirklich der Erste, der für mich also der auf mich wirklich kompetent wirkte, der auch wusste, wovon er geredet hat und ich hasste ja so diese, weißt Du, so keine Ahnung, so diese Fake Einstellung mit von wegen, mein Gott, ich hol mir jetzt heute meine Leasingkiste, weißt Du, streif ich mal irgend eine geliehene Uhr oder Ähnliches, flex mal son bisschen und dann zeige ich irgendwie ganz kurz mal auf LinkedIn oder auf anderen Social Media Kanälen, wie geil und potent ich bin. Und letztendlich ist da noch heiße Luft hinter und das kannst Du mittlerweile innerhalb von Minuten entlarven, wenn Du einfach einfach mal bei North Data oder wo auch immer die Daten eingibst und dann siehst, dass es halt wirklich der letzte Lappen ist. Und na ja, und das Gefühl hatte ich von Anfang an nicht bei dir und dann, wie gesagt, nach dem Gespräch war ich einfach überzeugt davon und dachte mir nur so, okay, Du hast eigentlich eine geile Zusammenarbeit, Du wirst an die Hand genommen, hast aber tatsächlich die total geile Freiheit und dir das alles einfach selber aneignen zu können über die Zeit und wirst peu à peu da mit begleitet. Und das Geile war vor allem so nach den, ich sag jetzt mal, nach den ersten Posts, nachdem wir's auch ziemlich geil vorbereitet haben, ja, kamen auch schon die ersten Anfragen und ich war immer so, ey, cool, das funktioniert Ja, also Du musst dir vorstellen, also schon, glaub ich, nach dem zweiten oder dritten Post kamen mir so die ersten Anfragen und das war ja wirklich, obwohl ich mich ja eigentlich allem voran auf die Hotel, die Hotellerie und die Gastronomie fokussiere, kamen auch Privatpersonen auf einen zu. Es kam wiederum auch genau von dem Wunschkandidaten geil, weil letztendlich wir reden da wirklich von unserem zusätzlichen Monatsumsatz am Anfang, der schon so bei zweieinhalb bis fünftausend, manchmal sogar zwanzigtausend netto und mehr lag. Ja. Das war schon ganz cool, ne. Also nimmt man halt einfach an der Stelle gerne mit und es wurde mit der Zeit natürlich immer besser und besser, bis natürlich und das waren wirklich so der, ich sag jetzt mal so der Prime Auftrag, das macht einen ja immer besonders stolz, wenn Du so in deiner Heimatstadt so die Talia Universitätsbibliothek bekommst, wo Du plötzlich einfach so viele Bäder durchhauen darfst und dann steckst Du da mittendrin, vor allem bist Du da mit Persönlichkeiten im Werkeln, wo Du weißt, im echten Leben kommst Du gar nicht an die heran, aber die finden dich über LinkedIn, gehen am Ende des Tages die anderen Touchpoints über die Website und Co und plötzlich hast Du dann nachher eine Anfrage stehen, die sehen dich auf der Eins und denken sich so, ey, wie cool, ey, mit dem muss ich zusammenarbeiten. Und das macht auch die Qualität der Leads nachher aus. Also die Leute kommen auf dich zu, die verfolgen vorab deinen Content, das ist total crazy und dann ist es nachher wirklich so, dass Du auch keinen schweren Abschluss hast. So, die verfolgen dich ja schon, die kennen dich irgendwie irgendwo in gewisser Weise und die haben total Bock auf dich und das merkt man auch an der Qualität der Leads. Das Ja. Macht schon echt Spaß, muss man Okay, das heißt, in deinem in deinem eigenen Netzwerk ist es dann gut angekommen. Die haben gesagt, hey cool, was Du machst. Du hast dann Leads und Kunden gewonnen. Sind sonst noch bisher irgendwelche Dinge über LinkedIn zustande gekommen passiert? Was kannst Du da noch berichten? Also pass auf, tatsächlich etwas echt extrem Wildes. Mhm. Und zwar hat das Hotel Pallace in Berlin uns für das kommende Jahr für an die einhundertachtzig Bäder oder mehr angefragt, wo tatsächlich insgesamt ein Umsatzvolumina von mehreren Millionen drin steckt. sag's mal so, das sind jetzt eigentlich so Sachen, die kommen eigentlich aufn Handwerksbetrieb erst nach zehn, fünfzehn Jahren, wie auch immer zu. Und ich sag jetzt mal, diesen Hebel jetzt schon nach einigen Jahren zu haben und plötzlich zu sagen, jo, Du gehst einfach so in mit dem Aushängeschild mit Hotel Hotel Palace Berlin mit sonem fünf Sterne Plus Bomber irgendwie los und machst da plötzlich solche Deals. Das ist total crazy und das wäre wirklich ohne LinkedIn als solches nicht entstanden. Also von daher. Richtig, richtig. Und heute kann ich definitiv nicht sagen, dass ich's bereut hätte. Sagen Sie es mal. Auf jeden Fall, ich glaube auch. Aber richtig, richtig cool und das ist wirklich, das ist ja schon fast erschreckend, wenn man überlegt, Du bist ja sehr jung für deine Position in Handwerksbetrieb. Ich denke mal, der Altersdurchschnitt in den meisten Handwerksbetrieben von der Geschäftsführung ist wesentlich älter und dass Du da jetzt einfach durch eine starke Personal Brand solche Projekte da an Land ziehst, also richtig, richtig schön. Du bist ja auch erst am Anfang deiner LinkedIn Reise, darf man auch nicht vergessen. Also echt hammer hammermäßig, das freut mich richtig. Abseits abseits von den Ergebnissen, gab's denn auch, ne Ergebnisse sind das Wichtigste, müssen wir nicht drüber reden, aber gab's denn auch irgendwelche besonderen Aha Momente, wo Du sagst, boah, das hat bei mir im Kopf richtig was verändert durch die ehrlicherweise muss ich sagen, das eigene Marketing haben wir dadurch tatsächlich auch noch mal geschärft, als wir die innere Kundenreise kreiert haben. Da machst Du ja automatisch viel, viel mehr Gedanken über dein Produkt, über deine Dienstleistung, automatisch natürlich auch über die Zielgruppe und vor allem, und das wär so das Ding, Du hast mich ja wirklich auch dazu gezwungen, in der Zusammenarbeit mich so kniet in meine Zielgruppe hineinzuarbeiten, wirklich jeden einzelnen Gedankengang zu also zu forcieren, zu sortieren und im Nachgang wird das dir wirklich so einen stringenten Durchlauf und hast wirklich verstanden, ah okay krass, so tickt eigentlich mein Kunde, so tickt mein Hotelier oder mein Gastronom oder wie auch immer und dann und das konntest Du natürlich wunderbar auf die LinkedIn Beiträge ummünzen und lustigerweise dann im Nachgang auch und das dafür hat auch jetzt auch euer ganzes Marketingprogramm dafür gesorgt, dass wir sogar auch die Website bis zu einem gewissen Grad umgebaut haben. Also das hat einfach sehr, sehr viele Sachen im Nachgang auch noch mal hochgeholt und wir haben wirklich wirklich sehr ausgiebig drüber gegrübelt und es ist schon krass, was damit angestoßen wurde. Und da haben wir wirklich auch gecheckt, ey, wir Batsuba selber als Franchisesystem ist seit über vierzig Jahren am Markt und Ich meine, ihr habt uns dazu bewogen, das Ding einfach noch mal komplett auszukludeln und einfach noch tiefer in die Materie einzutauchen, obwohl wir eigentlich schon dachten. Und ihr seid ja nicht die erste Agentur, mit der wir überhaupt zusammenarbeiten. Aber na ja, selbst da durften wir im Nachgang auch noch mal nachjustieren und deswegen, im Nachgang ist man da Vielen, vielen Dank. Das freut mich richtig zu hören. Was würdest Du denn sagen, weil Du hast ja schon von anderen Marketingagenturen gesprochen. Ja. Was würdest Du denn sagen, ist so für dich so der offensichtlichste Unterschied zwischen uns und der Arbeit von anderen Agenturen? Also natürlich jetzt ohne irgendwelche Namen, sondern einfach nur so dein Eindruck, was glaubst Du machen wir anders, dass solche Ergebnisse eben möglich sind? Ich sag's mal so, ihr seid nicht also ihr seid gefühlt die Einzigen oder eine von den ganz, ganz wenigen, die richtige Case Studies mitbringen, wo Du wirklich auch einfach mal auf die Kunden zugehen kannst, einfach mal fragen kannst, ey, ganz ehrlich, wie lief denn jetzt die Zusammenarbeit mit der Black Label Marketing Agentur? Wie ist denn die Bianca? Wie ist denn der Fabio? Wie läuft es da ab? Also wird am Ende des Tages irgendwie nur gequasselt? Sind die Ergebnisse wirklich valide? Whatever. Ja, und wie gesagt, wenn Du dann über die ganze Bandbreite hörst und dann vor allem auch noch sogar von Leuten oder Wegbegleitern, die Du noch von früher kennst, dann ist es natürlich umso krasser zu hören, ey, auf jeden, die Zusammenarbeit war toll, es hat was gebracht, es war total spitze und whatever. Ja, da kriegst Du automatisch Bock drauf, safe. Richtig, richtig gut. Ich hab jetzt viele Fragen gestellt. Ja. Gibt's sonst noch irgendetwas, wo Du sagst, Fabie, da hast Du jetzt nicht nachgefragt, aber das ist, glaube ich, noch wichtig. Da kann ich noch irgendwas zur Zusammenarbeit mit Black Level Marketing berichten, was für den einen oder anderen spannend sein könnte? Also ehrlicherweise, wenn man einfach wirklich nach Dienstleister sucht, ne, der geradlei der geradlinig ist, der dir vor allem auch wirklich kein Honig ums Maul schmiert, sondern na ja, also wirklich, der dich auch einfach mal legit auch mal boxt so und dir auch ganz klar mal den Spiegel vorhält und einfach mal sagt, ey, ganz ehrlich, das ist ab dem Moment hier totale Scheiße, so kann's nicht weitergehen. Das hast Du mal wirklich auch umzubauen. Ja. Ja, dann ist man bei euch richtig. Also wenn man tatsächlich wirklich statt Pump Klartext sucht und einfach richtigen Sparringpartner haben will, dann geht man zu euch. Also das hat mich ja auch über die Monate hinweg, wo ich die Posts und jeden anderen Mumps ja somit erfolgt habe. Das war ja das, was mich ja letztendlich abgeholt hat und was dafür gesorgt hat, dass ich überhaupt mal diesen Sprung, so dieses Ungewisse mit LinkedIn mich mal getraut habe. Ja und wie gesagt, ich kann das jedem ans Herz legen, der einfach wirklich nach ehrlichen und aufrichtigen Sparring Partner sucht. Definitiv. Vielen, vielen Dank. Das war's tatsächlich schon mit meinen Fragen. Das ist super, superlieb, dass Du dir die Zeit genommen hast für dieses kurze
Erste Anfragen nach dem dritten Post, heute Projektanfragen im Millionenvolumen
Super. Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, vielleicht magst Du zwei, drei Sätze zu dir sagen, wer bist Du und vor allem, was machst Du? Ja, Orell Mielke bin hier in Mannheim, bin vom Hintergrund Facharzt für Neurologie. Und mich hat hat das Thema ja Führungskräfteentwicklung, Coaching, Training, Speaking immer schon fasziniert und ich wollte es eben auch professioneller machen, also hab mich dort weitergebildet und hab dann auch eine Möglichkeit für eine zweite Karriere gesucht und denn so für dich die LinkedIn Reise angefangen? Also was war so das der erste Moment, wo Du gesagt hast, da Thema LinkedIn könnte spannend sein? Weißt Du dann auch, wann das angefangen hat? Ja, ja, das weiß ich. Das war kurz vor Corona. Also davor war es für mich einfach 'n 'n 'n 'n Berufs Ding, wo Headhunter einen gefunden haben. Und ich glaub, so zwanzig zwanzig, weil ich hab zum Teil auch noch so Statistiken alten mir mal angeschaut. Und da hatte ich so tausend Follower so etwa. Ja. Und wie war dann so deine Reise zu uns? Also was war dann so der Weg von, ja, könnt da mal was machen zu, bist dann nachher bei Black Label Marketing gelandet, wenn Du das son bisschen so die Stationen vielleicht skizzieren kannst? Oh ja, wir haben ja nur wenig Zeit. Ich versuch's wirklich kurz zu halten, weil die Journey war wirklich intensiv, weil ich wusste, ich will was machen, aber genau wusste ich das nicht. Also mir war so vieles unklar, wo ich jetzt denke, wow, es war durcheinander. Ich hab halt einfach so Dinge gepostet, mentale Gesundheit und alles Mögliche privat. Es war halt Kraut und Rüben, was ja okay war. Das kam ja noch so aus der Facebook Zeit. Mhm. Und ich hab natürlich dann auch den einen oder anderen Mentor oder Coach auch gehabt, die mir immer irgendwas beigebracht haben. Ja, da will ich das gar nicht in Abrede stellen. Es war immer so Bausteine, aber ich hab noch nicht das große Ganze gesehen. Also worauf zahlt es eigentlich ein? Weil ich hab gepostet und dann kam halt Feedback, Aber was mache ich jetzt mit dem Feedback? Und wie geht's dann weiter? Und was ist überhaupt die Strategie? Also das war Da waren immer nur so kleine Bruchstücke, die ich bekommen hab, aber nicht so das ganze Bild und das hat mich immer sehr angestrengt, bevor ich dann zu euch gekommen bin. Mhm. Okay, das heißt, das war sone Zeit Was würdest Du sagen, wie lange war diese Zeit? Also Du hast dir dann quasi externe Hilfe geholt, also LinkedIn Berater, Coaches, wie auch immer man das jeweils dann nennen möchte und hast mal bei dem gekauft, mal bei dem, mal bei dem überall was glänzt. Wie lange war diese Reise ungefähr? So zwei, zwei Jahre. Zwei Jahre. Reden wir da von zwei oder drei Beratungen oder sind das mehr gewesen? Also was ist da so grob die Dimension? Wie viele wie viele Coachings hast Du dir so eingekauft? Na ja, mindestens, ich würd mal sagen, eher so zwischen vier und sechs. Okay, verstehe. Und was war so das Ergebnis, was Du durch diese Coachings dann jetzt rein lead-technisch erreicht hast, bevor Du zu uns gekommen Also ich hatte ich kann mich an ein Lead erinnern, wo auch zu Kunden mal geworden ist, wobei ich das war jetzt nicht das der also mein Content oder das geplant dazu geführt hat, dass ich hab halt viel gepostet in der Zeit und irgendwann hat hat sich mal eine bei mir gemeldet und fand das ganz spannend, was ich so mach. Und daraus hat sich dann was ergeben. Also es war Das ist, was ich so wirklich noch erinnere, es waren dann Lass es vielleicht zwei, drei gewesen sein im Laufe der zwei Jahre, die jetzt durch den Content da gekommen sind, obwohl ich zum Teil Content hatte, der in Anführungszeichen sehr gut funktioniert hat, also der viele Aufrufe hatte zum Teil. erinnerst Du dich noch so an deinen Gemütszustand, bevor Du zu uns gekommen bist? Ja, ich war tatsächlich frustriert. Also ich hab ich hab ich mach ja gerne und ich setz gerne Und ich will denen auch gar keinen Vorwurf machen, überhaupt nicht, weil die haben mir alle was gezeigt. Aber es war nie Ich hab immer gedacht, okay, Du machst jetzt Post und und für was ist das jetzt? Für was zahlst Du jetzt ein, jeden Tag was zu machen? Da war kein System außen herum. Und und das hat mich frustriert, weil ich nicht so genau wusste, warum poste ich jetzt? Wie oft poste ich? Was genau poste ich? Zu welchem Zweck? Mir hat's ja Spaß gemacht. Das ist ja in Ordnung. Aber dieser Spaß war irgendwann der Punkt, das kostet mich ja auch Zeit und ich will nicht nur Spaß haben auf LinkedIn, auch ich will den Leuten was geben, aber auch was zurückbekommen, was mir weiterhilft, überhaupt das dauerhaft zu zu machen. hast Du uns dann entdeckt? Also auf welchem Weg bist Du auf uns aufmerksam geworden? Und wie war dann so die Reise zu uns, dass Du dann das erste Mal mit uns gesprochen hast? Ja, ich bin natürlich immer viel auf LinkedIn gewesen, hab vor allem die Post von Bianca auch von dir gesehen und das war immer so, Hilfe, das bin ich. Das war, oh, genau, der Schmerz, aber so so so wertschätzend. Es war nicht so, als ich mich ganz schlecht gefühlt hätte, sondern es war so, ja, das ist es. Das ist mein Problem und und darüber will ich mehr wissen. Ich hab das tatsächlich eine Zeit lang verfolgt. Es hat paar Wochen, vielleicht sogar wenige Monate gebraucht, weil immer wieder kamen diese Posts und wo ich gemerkt hab und dann hab ich durch dann bin ich auf eure Seite mal gegangen und hab gesehen, wow. Also ich glaub, das war so der das Entscheidende, wo ich dann die ganzen Rezensionen gesehen hab, weil die meisten machen nur ihre besten Posts da in diese in in diese Ausstellung bei LinkedIn und bei bei euch waren das Kundenergebnisse. Das war und ich hab dann noch mal zufällig, das war letztes Jahr im Dezember muss es gewesen sein, 'n Speaker Kollegen getroffen. War das letztes Jahr? Ist ich weiß es schon gar nicht mehr. Ich glaub, es war letztes Jahr. Mhm. Der auch mal mit euch zusammengearbeitet hat und gesagt hat, hat absolute Empfehlung gegeben. Ich glaub, das war dann doch mal der allerletzte Stein, wo ich gesagt hab, ich mach's noch mal. Ich riskier's noch mal, also justier euch. Ich nehm mal nehm noch mal Geld in die Hand und mach das auch, wenn ich wenn da natürlich trotzdem der Frust in der Zeit einfach Dann hast Du, dann gab's bei mir eine Kalenderbuchung bei mir, oh, da möchte uns jemand kennenlernen. Dann haben wir gesprochen in unserem kostenfreien Strategiegespräch. Hast Du da noch Erinnerungen dran an dieses sechzehnmütige Strategiegespräch bei uns? Ja, weil Du sofort in wirklich, das ja, klingt dann immer so, wenn man das dann so sagt, sehr freundlichen, aber auch sehr da hat man gemerkt, da ist unfassbar Expertise und Du weißt genau, was die Themen Also Du hast mich genau dort abgeholt, wo ich bin. Du hast Es war auch null verkäuferisch, es aber Du hast einfach die Dinge angesprochen, wo ich gemerkt hab, wow, wenn der's wenn der wirklich weiß, wo ich steh und das spürt, dann dann ist da was dahinter. Also mit der Zeit, sag ich mal, hab ich auch die Erfahrung, ob jemand wirklich versteht oder jetzt sagt sein Programm verkaufen will. Verstanden, genau. Und dann bist Du bei uns in der Beratung gestartet. Und vielleicht magst Du da mal, weil ich glaube, das ist für den einen oder anderen spannend, wenn Du sagst, Du hast schon vorher irgendwie vier bis sechs Programme durchlaufen. Vielleicht magst Du mal son bisschen benennen, was war denn für dich so, was waren denn die Unterschiede in in unserer Beratung vielleicht zu den Beratungen oder Coachings, die Du vorher kennengelernt hast, wenn dir da son paar Sachen vielleicht in Erinnerung geblieben sind? Och, da sind wir eine ganze Menge in Erinnerung. Weil ja, weil euer Programm, also ich kenn jetzt keins, was so in der Tiefe wirklich verstanden hat, was Marketing ist. Und ich war wirklich mit in Anführungszeichen großen Namen unterwegs. Das ist Augenöffner, aber der allergrößte Augenöffner, ihr macht eins zu eins. Mhm. Und das war, wo ich dachte, hä? Das ist gar keine Gruppe. Weil das war für mich die größte Angst in der Gruppe, ja, und dann hast Du dann kommst Du kurz dran, bespricht dein Thema. Aber im Prinzip bleibt es so im im Warbliken und Du musst dann doch wieder selber arbeiten. Und wir haben es war von Anfang an eine eine individuelle Begleitung. Das, was ich absolut gebraucht hab, weil es ist so unterschiedlich. Das das kann man nicht für alle auch über einen Kamm scheren, was derjenige in seinem Stadium grade braucht. Der eine ist schnell, Dann sicherlich für den einen oder anderen oder eigentlich wahrscheinlich für alle interessant, was hast Du denn bis jetzt, die Reise geht natürlich weiter, was hast Du denn bis jetzt erreicht? Also ne, wir wissen, kurz bevor Du zu uns gekommen bist, da ist irgendwie ein Lead mal gewesen, der auch Kunde geworden ist. Was hast Du seitdem erreicht? Ich hatte relativ schnell mit euch dann hohe Aufrufzahlen bis zu meinem Rekordpost mit eins Komma sieben Millionen. Ja. Was natürlich riesig war. Also klar, das war natürlich son son Ausreißer. Aber ich ich hab jetzt ja meine Statistik auch angeschaut. Also ich hab sehr viele Posts, die regelmäßig so über zwanzig, dreißig, der eine wieder achtzigtausend Aufrufe haben, viele Interaktionen und das in Fachgebiet. Also ich mach ja ich mach ja Wissen, Neuropsychologie, Hirnforschung, mentale Gesundheit, Work Life Balance. Und das sind immer so wissensgetriebene Dinge, ja. Also wissenschaftlich tue ich da auch sehr viel rein. Und ich mach jetzt keine Aufregerposts oder so was in der Art. Ich glaub, das das war für mich augenöffnend, das Und ich mein, mittlerweile kommen hab ich jede Woche, ich weiß es nicht, je nachdem, was ich reinmache, zehn Leads oder mehr. Bei dem waren's jetzt über dreihundert Leute, die Fragebogen ausgefüllt haben. Ich hab jetzt eine eigene Community gegründet, Neurohacking Community heißt die, weil da geht's auch noch mal darum, das Vertrauen aufzubauen. Da sind viele Coaches und Trainer, hochrangige Führungskräfte. Die hat jetzt dreihundert Mitglieder. Das kam fast alles durch LinkedIn, weil ich halt gemerkt hab, ja, wenn Du dort Mehrwert gibst, die Leute machen tatsächlich, was Du denen sagst. Das ist für mich eine komplett neue Erfahrung. Ich das heißt, ich kann jetzt sehr gut beeinflussen, wen ich für was habe. Das heißt, es muss mir auch gut überlegen, wen ich jetzt Was würdest Du sagen, Du hast schon viel erzählt, ist so der größte Aha Moment für dich auf deiner gesamten LinkedIn Reise gewesen? Nicht nur bei uns, sondern so auf der gesamten Reise jetzt unternehmerisch. Was war so der größte Aha Moment für dich? Also erst mal, dass ich mich nicht nackig ausziehen muss auf LinkedIn, aufmerksam zu bekommen, sondern ich kann mit sehr faktisch basierten Dingen, die sicherlich gut pointiert dargestellt sind, in meinem Fachgebiet Aufmerksamkeit bekommen und auch Menschen gewinnen, in mein in mein Umfeld, sag Was würdest Du denn sagen, was muss man mitbringen, dass man zu uns passt und wem würdest Du eine Zusammenarbeit empfehlen? Ja, also Du solltest Experte in deinem Bereich sein. Experte heißt jetzt nicht, dass Du alles weißt, aber Du brauchst schon etwas, was Du für was Mehrwert für andere darstellt. Ich will das jetzt, kann man jetzt gar nicht so genau fassen, wie weit Du's schon sein musst. Du kannst auch, ich glaub, ich ich war ja für meine Verhältnisse noch relativ weit am Anfang, wenn ich das jetzt mal einschätze. Gibt's noch irgendetwas, wo ich jetzt nicht nachgefragt habe, wo Du sagst, das wär bestimmt noch für den oder die, der hier zusteht oder zuschauen, interessant zu wissen über uns, über LinkedIn, fällt dir da noch irgendetwas ein, was Du da dem Zuhörer noch mitgeben kannst? Ach so, in meiner Wahrnehmung, das ist nur meine Wahrnehmung, seid ihr gar nicht so so laut und so so präsent auf LinkedIn. Ihr seid, ihr macht eher so Understatement. Ich durfte ja auch mal bei euch in in Münster sein und das ist auch noch mal was Überzeugendes. Also ja, also ich würd sagen, bescheiden ist immer son Wort, aber das drückt es wirklich aus, sone extreme Expertise und und trotzdem sone Bescheidenheit im Auftreten. Aber ihr wisst genau, was ihr macht. Und da könnten sich sehr viele in der Scheibe abschneiden, find ich. Und das habt ihr braucht ihr auch gar nicht, weil eure Zahlen sprechen für euch und ihr macht ja das, was das, was notwendig ist. Ich glaub, das ist so, es macht Spaß einfach. Also das macht, ich freu mich auf jeden Termin, das ist fühlt sich nicht nach nach Arbeit für mich an. Das das motiviert, weil das ist eins zu eins, wie dass man an seinem Business weiterarbeitet. Und ja, also manchmal denk ich mir, wär's noch früher gewesen, aber vielleicht war hat es einfach das gebraucht, die Erfahrungen, zu verstehen, worum's eigentlich geht. Von daher würd ich sagen, ja, wahrscheinlich Von daher ist es für mich und und gut, das sag ich jetzt auch noch, ich hab schon sehr viel mehr Geld ausgegeben für für Coachings und Mentorings, die ist was, was ihr bekommt. Also da das ist auch, ihr habt absoluten Mehrwert, der ist der auch, ja, der der sich auf jeden Fall lohnt. Super. Vielen, vielen Dank für dieses Interview. Dann war's das von meiner Seite. Ich denke, da war richtig viel dabei für den einen oder anderen und ich freu mich, deine Reise da weiter beobachten zu können und ja, wünsch dir erst mal schönen Tag. Vielen Dank für deine Zeit. Gerne. Mach's gut, tschau tschau.
Nach 6 erfolglosen Beratungen: über 10 Leads pro Woche und eine eigene Community mit 300 Mitgliedern
Ja super, vielen vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kleine Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ich bin Stefan Hamm und einer von zwei Gründern der MatchTrex gmbh. Wir machen Wir suchen Mitarbeiter für Filialunternehmen in Deutschland und Österreich denn so das erste Mal, dass du dich mit dem Thema LinkedIn beschäftigt hast? Also wann kam das so das erste Mal in den Sinn? Wir von matrix, wir könnten doch irgendwie mal auf LinkedIn setzen. Wann hat das angefangen? Also ist noch gar nicht allzu lange her, dass wir ja son bisschen schon auch vor dem Scheideweg standen. Also wollen wir sozusagen so groß bleiben, wie wir aktuell sind und sehr sehr stark über persönliche Empfehlung, über Netzwerk, über Mund zu Mund Propaganda wachsen, was irgendwann mal auch an die Grenze stößt dessen, was möglich ist und dann haben wir uns überlegt, wo macht man heute eigentlich B2B Werbung und da ist es gar nicht so einfach, als jemand, der nicht ausm Vertrieb kommt und wir kommen beide Gründer nicht ausm Vertrieb da und haben hatten da oder haben da auch nicht die Expertise und dann gibt's natürlich viele, die sagen, ihr müsst es über Telefonanrufe oder Mailings oder was es da heute alles gibt und das ist eigentlich nicht so, wie wir wachsen wollten und wie wir auch Vertrieb verstanden haben oder auch Vertrieb verstehen und dann gibt es natürlich ganz ganz viele, die sagen, Du das funktioniert bei LinkedIn ganz ganz toll und da gibt's auch ganz ganz viele und tolle Agenturen und so kamen wir auch auf LinkedIn und haben aber, das muss ich auch noch dazu sagen, am Anfang auch mal selber probiert. Und wie war dann eure Reise zu uns? Also wie seid ihr auf uns aufmerksam geworden? Warum habt ihr euch für uns entschieden? Wie war da so der Weg? Also wir haben uns sechs Agenturen angeguckt, also wirklich mit Pitches und mit persönlichen Gesprächen, also persönliche Gespräche über über über Videokonferenzen und haben dann sehr sehr schnell festgestellt, dass uns die eine oder die eine oder andere Agentur überhaupt nicht zuhört. Das war so die eine Erkenntnis, sondern die haben irgendwie brandfertiges Produkt präsentiert, wo wir uns immer gesagt haben, na ja, aber kennen die unsere Bedürfnisse? Und gut, dann sieht man natürlich auch, wer euch wer euch empfiehlt und was ihr schon gemacht habt und wobei es natürlich auch ein Einlassen ist. Also das muss man ja auch ganz ehrlich sagen und aber es war von Anfang an ein gutes Gefühl, dass da jemand auf der anderen Seite sitzt, was ich ja auch immer was ich ja auch immer wieder sagte, die auch son ähnliches Geschäftsmodell haben wie wir. Also die auch sagen, wir wissen, wie es funktioniert und das sagen wir ja auch in unseren Geschäftsmodellen. Wir wissen, wie's funktioniert. Wir haben's tausendfach gemacht, tausendfach bei euch vielleicht nicht, aber zigfach und es ist erprobt und es funktioniert und das war mir sehr sympathisch, dass wir gesagt haben, ja es ist eine ähnliche Vorgehensweise, wie wir das auch machen mit sehr sehr viel Hintergrundwissen, mit sehr sehr viel Erfahrung und Know how und gut, die Bianca ist ja auch bekanntes Gesicht in der Branche. Es hat das hat dann dazu geführt, dass wir gesagt haben, komm, machen das mit euch, ja? Und haben das auch bis heute nicht bereut. Fundament gemacht, dann haben wir auf LinkedIn losgelegt. Was ist so die erste Erinnerung, wo Du sagst, oh LinkedIn, das scheint zu funktionieren? Also wo Du vielleicht das erste Mal gedacht hast, da tut sich was? Also es sind, ich würd jetzt mal sagen zwei, vielleicht kommt gleich noch eine dritte Facette dazu, wenn ich weiterhin wenn wir weiterhin plaudern. Die erste Facette eine ehemalige Mitarbeiterin von mir hat hat mir geschrieben und sagte, Mensch also bei euch muss es ja jetzt explodieren, so einen geilen Auftritt, wie ihr habt. Also zum einen so persönliche Rückmeldung, wie professionell das ist, wie gut auch die Bild, das Bildmaterial ist, wie wahnsinnig auf dem Punkt die Texte sind und wie gut sozusagen unser Produkt dort auch eingebunden ist. Das ist das eine und superschön. Und so von den Ergebnissen, also wenn wir jetzt über Leads sprechen, weißt Du noch, wie lange es gedauert hat, bis Du durch LinkedIn mit dem ersten Kontakt sprechen kommst? Also wann's vielleicht das erste Mal Lead da war, wo Du sagst, mit dem konnt ich jetzt über eine Zusammenarbeit sprechen? das war, ich kann's ziemlich genau sagen, das waren fünf Wochen, wo die erst wo die erste wo der erste Kontakt da war und auch wirklich gleich Kunde, potenzieller Kunde, der eben total unsere unser Beuteschema ist, ne. Aus dem Handel, großes Unternehmen ausm aus dem Handel, die auch dann später paar Wochen oder nicht paar Wochen, paar Tage später dann auch Kunden von uns geworden sind und so geht es eigentlich seit wir jetzt Was sind das für Kundenanfragen, die bei euch rein kommen oder vielleicht magst du sogar den einen oder anderen Namen sagen? Was sind das so für Kunden, die du jetzt über LinkedIn gewonnen hast? Also das sind, wie gesagt, wir machen ja Handel und auch Systemgastro gehört da dazu. Also ganz konkret ist das eine Firma Dener, Gartencenter, großer großer Händler in Deutschland, für die wir mittlerweile Mitarbeiter suchen. Das ist so einer meiner Wunschkunden auch, muss ich sagen. Das ist Zeit für Brot, kennt vielleicht der eine oder andere. Ja, Start-up ist vielleicht mittlerweile bisschen zu viel gesagt, aber sehr, sehr, sehr hochwertiger Bäcker, der echt eine gute Story hat und auch sehr, sehr viel Wert auf gute Mitarbeiter legt. Und five Guys aus der System Gastro, also die Burger, die die Burgerberater, sage ich immer, Das sind so die und ganz aktuell, ich komme ja aus Zudeutschland und war da früher auch ganz oft im Werksverkauf einkaufen als junger Boss, wo ich gleich nachher ein Gespräch hab, die für ihre Stores Mitarbeiter suchen. Also ganz breit gefächert und ich könnte noch ein paar mehr nennen, also es sind noch mehr dabei, aber das sind so die, die mir aktuell einfallen und die auch wirklich dann, gut, boss jetzt noch nicht, die kommen nachher, aber die dann auch wirklich Kunden jetzt seid ihr ähnlich wie wir sehr gut da drin auch Kunden lange zu betreuen und lange mit denen zusammenzuarbeiten. Ein hoher Customer Life Time Value ist da ein riesen Wert. Nur grob, wenn ihr so einen Kunden gewinnt, könnt ihr da überschlagen in was für groben Dimension seid ihr da umsatztechnisch unterwegs pro Kunde? Das ist sehr sehr unterschiedlich. Also wir haben Kunden, mit denen machen wir ein paar hunderttausend Euro im grundsätzlich ist es so, dass wir, wenn wir einen Kunden gewinnen, mit dem Kunden also mindestens Jahr eher länger zusammenarbeiten. Wir haben Kunden, mit denen arbeiten wir vier, fünf Jahre zusammen, was auch unser Ziel ist. mich eigentlich schon zu der nächsten Frage. Was würdest Du denn sagen, abseits von den Ergebnissen, Kundenanfragen und Co war denn für dich so vielleicht der größte Aha Moment der Zusammenarbeit? Also ein Aha Moment war es sicherlich, ich war ja von Anfang an bisschen zickig, was die was die was das Nutzen meiner persönlichen Seite betrifft und auch sozusagen ja meines Gesichtes. Das war absoluter aha Moment. Die die Vorbehalte oder ja die Ängste sind es vielleicht ja auch in Teilen, die sind vollkommen unbegründet, weil man eigentlich zu neunzig Prozent ja auch positives Feedback bekommt und das negative Feedback, das über Post kommt, kann man ja immer sehr, sehr gut dazu nutzen, sein Geschäftsmodell schön nach vorne zu tragen. Das war so, das war absoluter Aha Moment, dass es nicht wehtut. Letzte Frage von meiner Seite. Was ist für dich LinkedIn, für dich und für dein Unternehmen? Also was bedeutet LinkedIn für dich, wenn Du es jemandem schreiben würdest? Ein Schaufenster für das, was wir tun und damit verbunden ein Aufruf an die Kunden, sich mit uns zusammenzutun. Super, Super vielen vielen Dank, dann danke ich dir sehr für deine Zeit. Da war sicherlich für den einen oder anderen sehr viel Spannendes
Wunschkunden statt Kaltakquise: Dehner, Zeit für Brot und Five Guys über LinkedIn gewonnen
Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ja, ich bin der Tim, bin Personal Trainer hier aus Bonn. Das heißt, ich kümmer mich vor allem die körperliche, aber auch mentale Leistungsfähigkeit von Führungskräften und Unternehmern, die in der Regel auch schon Eltern oder eben Eltern sind oder Kinder Und unabhängig von unserer Zusammenarbeit, wann hat deine LinkedIn Reise angefangen? Also was war so der erste Startschuss, wo Du gesagt hast, für mein Business könnte LinkedIn spannend sein? Ja, ich war vielleicht sogar schon vor euch auf LinkedIn. Das war ja, glaub Februar zweitausendzwanzig, also schon vor fast sechs Jahren bin ich jetzt schon auf LinkedIn. Ich bin relativ genau sechs Jahre jetzt schon selbstständig und damals mein Coachberater Mentor hat mir auch eben auch das Thema LinkedIn gezeigt. Da habe ich dann schon so die ersten Schritte gemacht. Habe auch darüber auch schon gut gewonnen und das ist schon fast sechs Jahre her und immer noch einer der wichtigsten Vertriebsplattformen auch jetzt für mein Unternehmen. Und dann bist Du irgendwann ja auf die Idee gekommen, mit uns zusammenzuarbeiten, obwohl Du schon im Bereich LinkedIn ja auch einen Partner hattest. Magst Du über diesen Wechsel einmal bisschen was erzählen? Ja, gerne. Also ich hab mit dem, kann ich auch schon reden, ohne jetzt Namen zu droppen, auch super lange mit zusammengearbeitet. Also fast fünf Jahre haben wir mit kleinen Unterbrechung zusammen gearbeitet, war grundsätzlich sehr zufrieden, hab demjenigen alles zu verdanken, hab auch gemerkt, hey, vielleicht mach ich ja auch mir einige Dinge nicht hundertprozentig Deswegen hab ich dann dich, euch noch mal angefragt. Wir kennen uns ja jetzt auch schon seit zwei, zweieinhalb Jahren, glaub ich, und hab dann immer son bisschen mitgehört, was Du machst beziehungsweise eure Kunden dann eben auch für Ergebnisse generieren. Und ich würd sagen, meine Ergebnisse waren okay bis gut. Du würdest sagen vielleicht schlecht, wann können wir das sein. Und deswegen haben wir dann ja Anfang des Jahres mit bisschen Vorbereitungszeit im Dezember ja auch schon zweitausendvierundzwanzig da schon paar ja Fundament, so nennt ihr das ja auch, ja, Fundament gelegt, damit ich oder damit's mir noch leichter fällt, dann Kunden online über LinkedIn zu gewinnen. Genau, man kann das ja auch sagen. Wir haben uns ja gekannt, ich bin ja zuerst, also wir haben uns über Unternehmernetzwerk kennengelernt, dann bin ich erst mal, würd ich sagen, Kunde bei dir geworden. Das heißt, ich bin dann selber bei dir Kunde gewesen, also nach wie vor. Und dann haben wir uns angefreundet und das heißt, Du hattest quasi einen LinkedIn Berater. Wir sind LinkedIn Berater und wir beide waren befreundet und dann Du dann irgendwann diesen Schritt gewagt, ich sag jetzt mal, den Anbieter zu wechseln. Und jetzt erinner ich mich dran, das ist dir ja auch gar nicht so leicht gefallen. Also Du hattest da ja auch bisschen Sorgen vor dem Wechsel. Magst Du da son bisschen was drüber erzählen? Also bisher war das das erfolgreichste Jahr, also das ist noch mal zehn, fünfzehn Prozent noch mal übertroffen. Jetzt im Vergleich zum letzten Jahr, ohne dass ich da jetzt super viel gearbeitet hab. Also ich hab auch noch privat sehr vieles erlebt dieses Jahr. Deswegen, das war so ein Gedanke, den ich zu Beginn hatte, aber auch schon der Januar war der beste Monatsumsatz aller Zeiten. Deswegen hab ich da relativ zügig halt auch diese Bestätigung bekommen, okay, das läuft ja auch ohne ihn. Und dann war das ja auch relativ konstant danach. Was würdest Du denn sagen, was so unsere Beratung von anderen Beratungen unterscheidet? Also Du kannst es natürlich vergleichen mit dem vorherigen LinkedIn Berater, aber Du hast ja auch schon andere Erfahrungen gemacht. Was würdest Du sagen, sind da so die Unterschiede? Also ihr baut den Kontext in meinen Augen besser auf, als das andere machen. Ich glaub, andere sind auch sehr gut. Dann gibt's Google, der eine macht LinkedIn, der eine macht Ads oder was auch immer. Aber die machen halt immer nur ihr Thema, ihre Nische mit drin. Und ihr, das ja auch zum Teil an, dass ihr mit LinkedIn, sag ich mal, im ersten Schritt in Kontakt kommt. Aber eigentlich geht's ja, da macht man dann erst mal noch mal zwei, drei Schritte zurück und sagt, hey, bist Du dir überhaupt sicher mit deiner Positionierung? Mit wem willst Du zusammenarbeiten? Was sind so die richtigen oder was der richtige Zielkunde, Endkunde, mit dem Du zusammenarbeiten möchtest? Passt er überhaupt zu dir? Das heißt, das war ja noch mal so der erste Schritt, wo wir das Ganze, Du nennst es Speerspitze, diese da eben noch mal son bisschen geschärft haben. Und darauf aufbauend haben wir dann eben weitere Fundamente gelegt. Einmal halt auch son bisschen das Angebot, also wie lange dauert das Ganze? Was ist das nächste Angebot, das Folgeangebot? Weil bei mir war das Problem im Coaching eben halt auch so, dass der Kunde irgendwann ja auch in Anführungszeichen ausgecoacht ist. Das heißt, dann ist die Summe halt irgendwann geendet, obwohl der Kunde immer noch Potenzial Geld zur Verfügung hätte und auch mit mir zusammenarbeiten würde. Aber aufgrund der Lokalität war es jetzt nicht mehr möglich, dass wir Personal Training anbieten konnten, sodass der Kunde dann irgendwann gesagt hat, hey, mach das Ganze alleine und im Worst Case, wenn's vielleicht nicht so gut lief, kamen die auch wieder zurück. Also ich hab auch dieses Jahr fünf, sechs Kunden wieder gewonnen, mit denen ich mal zweitausendzwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig et cetera zusammengearbeitet habe. Also das ist nicht das Problem, aber da hat mir son bisschen die Kundenreise gefehlt. Und ich glaube, wenn man eben genau weiß, wer ist die richtige Zielgruppe, wie kann ich den Kunden längerfristig betreuen, wie kann ich eben die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt auch anvertrauen? Dann ist die Länge der Zusammenarbeit erfolgreich, also länger einmal, aber halt auch noch mal 'n Tickchen erfolgreicher. Ja, sehr, sehr spannend. Lass uns einmal noch kurz über so die Ergebnisse sprechen. Also Du hast ja gerade schon angerissen, Du hattest schon Leads über LinkedIn gewonnen zu dem Zeitpunkt, dann haben wir ja so Ende vierundzwanzig angefangen schon so ein bisschen die Vorarbeit zu machen und dann bist Du ja ins Jahr fünfundzwanzig gestartet mit den veränderten Strategien auf LinkedIn. Wie hat sich da so dein wie jetzt die Performance in deinem LinkedIn Profil da durch unsere Strategien verändert? Ich hatte vorher immer so ein bis zwei Anfragen im Monat, also mit dem alten Berater und durch euch habe ich jetzt inzwischen zwei bis vier Anfragen im Monat. Bei mir ist es halt so, ich bin schon zu achtzig Prozent ausgebucht. Also ich kann jetzt nicht dreißig Kunden annehmen. Das krieg ich halt skalierfähig einfach nicht hin aktuell zumindest. Und deswegen pick ich mir son bisschen in Anführungszeichen die Rosinen raus, einmal ob er passt zu mir, wer kommt hier aus der Gegend beziehungsweise wer kann sich halt vorstellen, auch eine längere Zusammenarbeit mit mir einzugehen. Und da ist halt LinkedIn cooler Weg eben gewesen, da einmal die Lead Anzahl zu erhöhen, also in dem Fall drei bis vier im Monat. Und der Vorteil ist eben halt auch bei LinkedIn, die Qualität der Leads ist natürlich unfassbar hoch, weil ich kann genau nach dem richtigen Kunden eben filtern plus er ist vorqualifiziert. Also ich mach das in der Regel nur noch kurzen Call, dass derjenige dann noch mal bisschen guckt, okay, was erwartet mich überhaupt? Training oder Coaching? Hat er das Budget beziehungsweise kriegen wir das auch zeitlich umgesetzt? Und darauf aufbauend hab ich dann eben ja einige Kunden eben halt auch in diesem Jahr gewonnen. Ich hatte dir gestern noch mal das Ergebnis geschickt, das sind jetzt knapp sechsunddreißigtausend Euro eben jetzt durch LinkedIn, also nur LinkedIn, nichts anderes. Da haben wir noch paar andere Kanäle, die ganz gut laufen und das ist eigentlich so Ende vom Lied, dass die richtigen Kunden kommen, auch in der richtigen Anzahl, auch wenn Du dann manchmal sagst, ja Tim, dann geht noch bisschen mehr. Aber Ja. Muss man ja bisschen gucken, wie kriegt man das Ganze auch noch einfach weiterhin umgesetzt, auch jetzt vom Fulfillment her. Deswegen bin ich grade sehr happy, so wie es aktuell sind ja dann auch noch, also wir haben ja zusammengearbeitet, aber Du hast ja auch noch ein, zwei Mitarbeiter, also wenn ich den Nils auch noch mal nennen kann, da haben wir gerade zu Beginn eben noch mehr in diese Tiefe eben gegangen, dass wir bisschen geguckt haben, okay, was willst Du überhaupt anbieten? Was ist das Pricing auch noch mal? Also ich hab auch durch euch, auch wenn ich mir das bewusst ist, also Ziel sollte sein, dass man einmal im Jahr verlässt und seine Preise bisschen anpasst. Das hab ich auch noch mal dieses Jahr gemacht, dass ich da noch mal eben meine Preise zwanzig Prozent auch noch mal erhöht habe. Das war auch noch mal ein wichtiger Schritt, dass ich jetzt nicht unbedingt viel mehr arbeite, also jetzt nicht nur die Schlagzahl erhöhe, sondern halt auch, ja, das Ganze etwas effizienter machen kann. Und ich glaube, das war auch ein wichtiger Hebel in der Zusammenarbeit plus das LinkedIn Profil, das sah in meinen Augen schon ganz gut aus. Ihr habt da auch noch mal ein paar Dinge optimiert, dass das jetzt eben noch mehr wie so eine Landingpage eben auch ausschauen kann, wo der Kunde eben direkt alle Informationen über mich kennenlernt. Das heißt, klar, gewinn ich auch Kunden über Content, über aber auch über Leute, die jetzt neben mir eine Vernetzungsanfrage schicken oder eben andersrum und die nur auf mein Profil kommen. Und dann hab ich manchmal einen Termin im Kalender drinstehen, wo ich's so genau noch gar nicht genau wusste, hey, ist das jetzt zustande gekommen? Aber selbst das funktioniert und da muss man immer son bisschen drüber lachen, dass das eben funktioniert, wenn man einfach gutes Profil hat. Absolut. Jetzt hab ich schon einige Fragen gestellt. Was würdest Du denn sagen, ist vielleicht irgendetwas, wo Du sagst, das ist für jemanden, der überlegt, mit uns zusammenzuarbeiten, vielleicht noch wichtig zu wissen, auch wenn ich jetzt vielleicht nicht explizit nachgefragt habe? S2 Also ich glaube, ihr unterstützt den Kunden ganzheitlich. Ich glaube, das ist halt erst mal wichtig, dass man ein bisschen guckt, okay, welche Fehler hast du in der Vergangenheit gemacht? Die dich eben auch einfach Geld gekostet haben, jetzt im Marketingbudget oder halt am Ende des Tages, dass du halt nicht dein volles Potenzial ausgelebt hast, was Kundenerfolge angeht. Und ich glaube, da habt ihr eben sone gewisses Know how auch einfach, dass ihr genau wisst, okay, wie kann ich den Kunden da jetzt besser nach vorne bringen? Ihr wisst ganz genau, was ist der richtige Schritt? Also ihr sagt jetzt nicht, macht das und das und das sofort, sondern das ist ja auch immer in Häppchenweise zum richtigen Zeitpunkt, ne. Dann kriegt man von euch Dokument freigeschaltet, dann hab ich Hausaufgaben in den nächsten ein, zwei Wochen, dann haben wir wieder Call, besprechen das Ganze. Und in der Zeit hab ich das ja umgesetzt, hab vielleicht auch mal ein, zwei Whatsappnachrichten euch geschickt, wo ihr mir dann noch mal kurzes Feedback geben könnt, ob das jetzt gut oder irgendwie zu schnell beantwortet Fall. Was würdest Du denn sagen, wie muss ein Mensch, sag ich jetzt mal, beschaffen sein, dass er zu uns passt? Also er muss, glaube ich, sehr gut sein in seinem Business. Also ich glaube, ihr habt ja auch selber gewissen Qualitätsanspruch an euch. Könnt ihr jetzt auch sagen, hey, wir können jetzt auch unfassbar durchskalieren, aber auf Kostenergebnisse. Und ich glaube, was ich jetzt auch schon ein bisschen gelesen habe von anderen Kunden, ich habe auch noch mal ein, zwei Kontakte auch mit euren Kunden auch gehabt, die sind ja ungefähr alle ähnlich. Also jetzt nicht vom Alter her, dann habt ihr vielleicht einen, der ist ein bisschen jünger, andere ein bisschen älter, aber so vom Typ Mensch ist das ja auch eher jemand, der sagt: Hey, ich habe eine sehr, sehr gute Dienstleistung, aber habe Schwierigkeiten, das ein bisschen an den Mann zu bekommen. Ich will nicht irgendwie diesen Bittsteller darstellen, da verliere ich so ein bisschen meine Würde. Daher brauche ich einen Kanal, das kann LinkedIn sein in eurem Fall und wie kann ich das eben bestmöglich umsetzen? Und ich glaube, da ist es halt hilfreich, wenn man sagt, hey, ich habe einen gewissen Qualitätsveranspruch, ich brauche einen direkten Ansprechpartner. Also wir hatten jetzt keinen Gruppen Call oder so, wo ich mich dann über einige Themen ausgeheult habe. Das brauche ich persönlich nicht, sondern ich brauche halt schnelles Feedback, direktes Feedback im Eins zu Eins, weil alles andere macht mir persönlich auch keinen Spaß. Ich lerne dazu auch nächsten. Ich guck mir das dann auch nicht an oder vielleicht eins zu eins mit dabei, aber auf Dauer halt nicht. Und deswegen ist halt eine Eins zu eins Zusammenarbeit da halt schon entscheidend. Auf jeden Fall. Von meiner Seite aus war's das schon mit den Fragen. Hast Du noch irgend Schlusswort, irgendwas, wo Du sagst, das fällt dir grad noch ein? Kommt dir in den Sinn, was noch erwähnenswert wäre? Ich bin selber gespannt und auf eurer Reise noch, wie ihr weiterhin diesen skalierfähigen Ansatz auch für euer Unternehmen betreibt. Da bin ich gespannt, was da der nächste Schritt auch von Euroseite aus ist, eben nicht nur die Beratungs-, sondern auch die Agenturseite eben beides darzustellen. Deswegen ist das, glaube ich, 'n toller Weg. Ich hab, glaube ich, noch einen Mitarbeiter, Mitarbeiterin jetzt noch eingestellt, deswegen Ja. Gespannt, neues Office. Ich glaube, da seid ihr auf ganz guten
Nach dem Wechsel vom alten LinkedIn-Berater: bester Monatsumsatz aller Zeiten im Januar, 36.000 Euro nur über LinkedIn
Yes. Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst. Bevor es losgeht, für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ja, hi, Maximilian Mewing. Also ich bin Geschäftsführer und Gründer der Valorum Capital Solutions. Und was wir im Grunde machen, ist, dass wir vor allem b-two-b-Dienstleister und Agenturinhaber dabei unterstützen, dass sie zum einen mehr Liquidität in der Firma haben und eben auch mehr Nettoprofit für sich aus dem, was schon da ist. geht's darum, dass Du uns bisschen was über deine Erfahrung mit uns erzählst. Deswegen fangen wir mal ganz, ganz vorne an und bei dir ist es ja schon bisschen länger her, dass Du mit uns gestartet bist. Was war denn so der Start auf LinkedIn? Also noch bevor Du zu uns gekommen bist, kannst Du dich noch dran erinnern, wie so deine Reise aussah? Wann hast Du mit LinkedIn angefangen und wie ist dann die Reise zu uns gewesen? Ja, also genau genau angefangen, ich kann's nicht mehr hundertprozentig sagen, aber es ist jetzt sicherlich vier Jahre irgendwie so was in der Größenordnung her. Das heißt, so mitten im Lockdown und war damals eben noch mit mit anderen Dienstleistung unterwegs, war damals klassisch Finanzberater, Anlageberatung, solche Themen und hab einfach im Grunde mich auf LinkedIn angemeldet, weil ich gesagt hab, es ist irgendwie, da ist interessantes Publikum unterwegs. Es ist eine eine b-two-b-Plattform ja auch vor allem und vielleicht kannst Du darüber mal irgendwie interessante Connections machen. Also das war sozusagen so der Einstieg und hab das dann aber zu Anfang auch nicht besonders aktiv genutzt. Also eher es gab Profil, aber da ist nicht viel passiert, fairerweise. ja zu uns gekommen. Wir haben dann die Beratung gemacht. Was waren dann so die die ersten Ergebnisse, die dann eingetreten sind? easy. Genau, also im Endeffekt hab ich halt überhaupt durch Onlinemarketing, durch okay, es gibt einfach auch andere Akquisewege als auf irgendwelchen Offlineveranstaltungen rumzutun oder Empfehlungen aus dem Netzwerk zu bekommen oder dergleichen, festgestellt, man kann sich über eine gute Positionierung eben auch in einen, ich sagen wir mal, lukrativeres Klientel auch vorarbeiten. Und daraus ist dann irgendwann so auch der Punkt entstanden, dass ich hab, na, eigentlich macht mir b-two-b auch viel mehr Spaß, als jetzt mit dem klassischen Privatkunden zu arbeiten. Spannendere Probleme fairerweise ja auch ökonomisch gesehen. Löst man die Probleme von von wohlhabenderen Menschen, ist da auch besseres Geld zu verdienen. Also auch das gehört natürlich zur zur Gleichung dazu. Und genau, hab dann eben damaligen Geschäftspartner über über eben euch auch mit kennengelernt, woraus dann eigentlich so der der Grundgedanke für Valorem also für das, was wir jetzt heute machen, entstanden ist. Also das das war im Endeffekt dann so die Journey, die ihr dann auch mitbegleitet habt. Also von, ich sag mal, klassischer klassischem Finanzvertrieb zu dann son bisschen nischigerer Boutique Beratung mit genau, Du hast ja auch in Art verwandten Dienstleistungen Erfahrungen gesammelt. Wir nennen natürlich keine Namen, aber Du bist ja im Prinzip bei uns aus der LinkedIn Beratung rausgegangen, hast Du deine Erfahrung gesammelt und dann bist Du ja uns kurzfristig quasi fremdgegangen, also ganz entspannt. Hast quasi gedacht, komm, ich guck mir auch noch mal an, was der Markt sonst noch zu bieten hat und bist bei einem sehr bekannten anderen großen LinkedIn Berater gelandet. Vielleicht magst Du kurz da son bisschen die die Unterschiede skizzieren, was dir da so aufgefallen ist. Ja. Also es ging erst mal los, würd ich sagen, im im Vertriebsprozess. Und da hab also aus dieser Phase unter anderem hab ich gelernt, man darf sich halt nicht nur auf Sympathie verlassen. Also Ja. Sympathischer Vertriebler ist mal mit mir zum Sport gegangen dann auch und so, also hat sich Mühe gegeben. Ja. Und ich sag mal, was was dann son bisschen der erste Mismatch war, war die Erwartungshaltung, die aufgebaut wurde im Verhältnis zu, was steckte dann halt tatsächlich dahinter? Also meine Erwartungshaltung, so wie's mir wie's bei mir angekommen ist, war im Prinzip, hey, das, was Du da gemacht hast, ist schon mal eine tolle Grundlage und jetzt wirst Du im Prinzip auch noch mal in in 'nem Eins zu eins Angebot entwickeln wir das Ganze noch mal weiter und the sky is a limit, also da jetzt hier Millionen Business und das wird hier, also wir da haben wir die Erfahrungswerte und das können wir jetzt heftig hochskalieren und da fehlen eigentlich nur so zwei, drei Bausteine und dann wird's heftig. Also so im Endeffekt, das ist der O-Ton gewesen. Das heißt, entsprechend euphorisch, zu dem Zeitpunkt ja auch noch paar Jahre jünger gewesen, bin ich dann in diese Und da war's halt jetzt also one size fits all, man arbeitet diesen Videokurs durch und dann gab's, glaub ich, über über den gesamten Zeitraum irgendwie noch mal vier vier Beratungstermine in Anführungszeichen. Also ja, muss ich muss am Ende sagen, ich hab ich hab tatsächlich überlegt, ob ich dann im Rahmen dieser ganzen Coaching Rechtsurteile dann auch noch mal dagegen vorgehe. Hab dann gesagt, komm, abgehakt, war Lehrgeld. Ich bin sozusagen selbst verantwortlich dafür, aber es hat auf jeden Fall nicht gepasst. Also im Verhältnis zu Also es war es war teurer als euer offer, als euer Einstiegsoffer damals und es war inhaltlich deutlich weniger Substanz und es war nicht individuell und wurde halt sehr anders Bleiben wir mal bei unserer Zusammenarbeit. Danach hast Du ja im Prinzip dann bei uns noch mal gestartet. Ich hab aber dann ja gesagt, hier, Du brauchst jetzt erst mal keine bezahlte Zusammenarbeit bei uns zu machen. Wir haben unsere Trainings weiterentwickelt. Ja. Deswegen arbeite die erst mal durch. Vielleicht magst Du da noch bisschen was zu erzählen. Du hast ja in den letzten Wochen jetzt auch viel bei uns noch mal durchgearbeitet. Was sind da so die Erkenntnisse gewesen? Und ja, was hat sich seitdem bei dir im Geschäft getan? Ja. Also erst mal muss ich sagen, ihr ihr müsstet eigentlich für also für das, was ihr könnt und liefert, müsstet ihr eigentlich noch mal ten-x-en relativ zeitnah. Weil ich mir anmaß, also dadurch, wir auch viele Dienstleister, auch b-two-b-Dienstleister, auch Agenturen eben auch kundenseitig betreuen und auch son, also mittlerweile würd ich sagen, son bisschen in dieser Internet Money Bubble auch bisschen vernetzt bin, krieg ich schon mit. Also die Qualität, die ihr liefert, da gibt's Agenturen, die sind vielleicht drei-, vier-, fünf-, zehnmal so groß und da ist weniger Knowledge vorhanden. Magst Du teilen, wie hoch seid ihr gestiegen quasi, als ihr dann zusammen mit Valorem gegründet habt? muss sich wirklich vorstellen, wir haben halt auf grünen Wiese gestartet und versucht, ganz neues Geschäftsmodell, was ich's aus meiner Sicht so noch nicht, was ich zumindest vorher nicht kannte Ja. Und dann ging's so Ende letzten Jahres gab's dann sonen richtigen Hockey Stick. Also da haben wir dann, glaub ich, innerhalb der innerhalb von sechs Wochen siebzigtausend Euro Umsatz oder so was dann da abgeschlossen. Also das war so das war so dann das erste richtige Peak, also dass dass man sagen kann, im mittleren fünfstelligen Bereich von am Anfang des Jahres ist noch gar nix passiert. Das ist so die Entwicklung, die wir da so gemacht Ich hab jetzt viele Fragen gestellt, vielleicht noch eine letzte Frage. Du hast nämlich eben angerissen, ja, irgendwie verschiedene Sachen ausprobiert und Du hast auch die Inbound Leads erwähnt. Mhm. Was würdest Du denn sagen, ist für dich son Unterschied von, Du generierst über LinkedIn ein Inbound Lead zu irgendwelchen anderen Sachen wie, keine Ahnung, E-Mail-Outbound, Kaltakquise oder sonst irgendetwas? Gibt's da Unterschied von den Inbound Leads von LinkedIn zu irgendwelchen anderen Sachen? Mhm. Also wir haben verschiedene, auch schon verschiedenste Vertriebskanäle auch ausprobiert. Und wie gesagt, ich ich komme auch ursprünglich aus Welt, wo im Prinzip Netzwerkakquise, Empfehlungen, sozusagen die einzigen einzigen Leads waren, hinzu eben jetzt dem Thema Inbound. Wir haben Mail Mailing auch schon Sachen ausprobiert, also auch schon telefonische Kaltakquise. Und ich würde sagen, es ist insgesamt sehr unterschiedlich, aber im also allgemein LinkedIn Inbounds sind aus meiner Sicht sehr ähnlich wie Empfehlungen. Das heißt, man hat einen gewissen Vertrauensvorschuss in der Regel, weil das dann ja Leute sind, die haben sich dann mit deiner Person, also in Form bei bei LinkedIn Inbound, der hat deine Beiträge gelesen, der hat da irgendwie schon vielleicht vielleicht auch über Wochen und Monate mitunter, war heimlich stiller Mitleser und sagt dann irgendwann so, okay, jetzt hast Du da mal, also jetzt hast Du grade so komplett meinen meinen Schmerzpunkt angesprochen. Jetzt musst ich mich mal melden. Und sind dann eigentlich schon immer sehr, sehr motiviert und offen für die Zusammenarbeit. Dann geht's eigentlich eher nur noch darum, son abzuklären, in welchem Rahmen findet die Zusammenarbeit statt? Also ich sag mal, die die Qualität an an an Leads und wie warm ist der im Endeffekt, würd ich würd Wohingegen jetzt einen klassischer Kaltakquiselied oder so jemand, da braucht es einfach noch mal sehr viel mehr Überzeugungsarbeit. Da braucht es in der Regel, würd ich sagen, mal pauschal vielleicht auch einen Termin mehr, erst mal so weit in Vorleistung zu gehen, dass derjenige sieht, okay, das ist es hat Hand und Fuß, der Trust ist da. vielen Dank für dieses Interview. Das war sicherlich für den einen oder anderen sehr, sehr spannend. Dann kann ich dich
Neues Geschäftsmodell auf der grünen Wiese, sechs Wochen später 70.000 Euro Umsatz abgeschlossen
Dieses kurze Kundeninterview. Wir machen das ja nicht mit irgendwie großem Kamerateam vor Aber bevor wir loslegen, für die, die dich nicht kennen, vielleicht der eine oder andere kennt dich ja auch schon von LinkedIn. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ja, mein Name ist Sören Kämmerling und ich sorge dafür, dass Menschen, die den Traum haben, in die eigenen vier Wände zu kommen, den tatsächlich auch umsetzen können, weil der größte Haken inzwischen besteht ja bei der Finanzierung und ich bin halt Finanzierungsvermittler und sorge dafür, dass am Ende richtige Bank und Kunde zusammenkommen. Das, was bei mir halt hängen geblieben ist, war ja, dass Du gesagt hast, okay, bei LinkedIn ist noch wahnsinnig viel Potenzial. Also das ist grade halt hängen geblieben, so dieses Gefühl im Moment, das haben ganz viele noch gar nicht aufm Schirm. Ich glaube grade auch Finanzierungsvermittler, also meine theoretische Konkurrenz gar nicht aufm Schirm. Und dann ist es natürlich immer spannend zu sagen, boah, wenn das momentan noch keiner aufm Schirm hat, wenn Du jetzt schnell bist, kann das natürlich halt durchaus auch auch Thema sein. Das war so der eine Punkt. Und der andere, der einen immer beschäftigt, der natürlich auch echt erschlagend ist, ne. Ich hab ja schon gesagt, ne, man hat da mal son Instagram Profil und Facebook Profil. Und dann hast Du diese Riesenbandbreite an Möglichkeiten und stellst dir natürlich dann zum einen die Frage, okay, mit was starte ich jetzt? Was mach ich jetzt? Und natürlich auch, mit wem mach ich das logischerweise? Weil jeder jeder, der bei bei LinkedIn unterwegs ist oder auch so bei Social Media unterwegs ist oder überhaupt eine Firma hat, der wird ja gefühlt, also wie häufig krieg ich am Tag eine eine E-Mail mit, hey, wir wollen gern deine Homepage noch mal neu machen oder mit sonst irgendwas. Also Du wirst ja ständig kaum angesprochen, ne. Ja. Und was willst Du sagen, weil ich erinner mich, dass da damals, nenn natürlich keine Namen, auch noch eine Alternative zu uns im Raum stand? Also das heißt, Du hattest da, mein ich, noch jemanden auch, glaube ich, ausm Unternehmernetzwerk, wo war, machst Du das mit uns? Machst Du das mit ihm? Was hat dich denn schlussendlich überzeugt, mit uns dann zu starten, also uns dein Vertrauen zu schenken in letzter Konsequenz? Ich glaube, dass was ganz entscheidend ist. Das ist auch witzigerweise, das hat eine Berufsparallele, die wir dann irgendwo halt haben. Ich hab viele in meinem Konkurrentenbereich, so will ich's jetzt mal bezeichnen, die machen nicht nur Finanzierung, sondern die machen nebenher auch noch Geldanlage und und vielleicht noch bisschen Maklergeschäft und dann noch Hausbaugeschäft und noch fünfzehn andere Sachen und sind halt gar kein Experte für den einen Bereich. Und das war ja das eigentlich, was bei euch son bisschen auch das Alleinstellungsmerkmal war, dass man wirklich sagen konnte, alles klar, ihr macht tatsächlich nur LinkedIn. Bei euch ist nur LinkedIn in erster Linie erst mal Thema. Dafür seid ihr Experte. Den Rest, klar, kann man Dinge zwei, zwei Werten und allem Drum und Dran. Aber ne, man ist halt Experte für den Bereich. Und letztlich, ich hab jetzt letzte Woche hatt ich irgendwann 'n schönes Bild im Kopf. Wenn da jetzt irgendwie eine Herz OP ansteht, gehst Du halt auch nicht zum Hausarzt und lässt die OP machen, sondern Du gehst im besten Fall zum Spezialisten, ne, weil Du da halt einfach weißt, die Chancen sind am höchsten. Und so ist das letztlich in jeder Marketingmaßnahme am Ende ganz Wie würdest Du denn die Zusammenarbeit beschreiben? Wie ging's los? Was war dein Eindruck? War immer nur alles schön oder fandest Du's manchmal auch ätzend, so viel zu lernen? Wie wie war da so deine Reise? Also es ist natürlich schon, da da muss man ehrlich sagen, das ist ja auch Stückchen Stückchen Arbeit, die Masterclass, ne. Also es Ja. Geht vor allen Dingen natürlich darum, sich dann entsprechend die Zeit zu nehmen. Und ich glaube, es kommt immer bisschen drauf an, wo man halt steht, wenn man wenn man ganz neu startet. Man hat quasi noch gar keine Kunden, total easy, weil dann kann man sich halt voll darauf fokussieren. Bei mir war ja das Tagesgeschäft schon immer währenddessen halt parallel. Und dann ist das natürlich schon, dass man sich manchmal denkt, boah, Wahnsinn. Jetzt setz ich mich hier noch mal ein, zwei Stunden hin. Man muss aber trotzdem sagen, es sind Dinge dabei hängen geblieben, einige Dinge hängen geblieben, weil man lernt ja in der Masterclass bei euch auch ganz viel so grundsätzlich, ne. Wie funktioniert Marketing? Worauf muss man vielleicht achten? Also nicht nur auf LinkedIn bezogen, sondern halt schon auch auf auf andere Bereiche. Und das sind Dinge, die die ich heute bei anderen sehe, die es dann falsch machen, wo ich mir denke, boah, gut, dass ich das jetzt gelernt habe, verstanden habe und aus dem Grund halt ganz anders da darüber denke, aber auch da ganz anders halt vorgehe. denn so der erste Moment, wo Du in der LinkedIn Masterclass noch gemerkt hast, das funktioniert ja wirklich? Hast Du da sone Erinnerung dran, was sone erste son erstes Erfolgserlebnis auf LinkedIn war? Es war jetzt nicht das erste Erfolgserlebnis. Gab ja vorher auch schon, dass so irgendwo die, wenn die ersten Anfragen natürlich kommen, das ist immer son Moment, wo man dann natürlich drüber nachdenkt. Ja. Aber es gab so zwei Schlüssel im Momente, gar nicht für neue Kunden bezogen witzigerweise. Ja. Sondern ich war auf einer einer Einladungsveranstaltung hier von regionalen Bank und wurde dann von jemandem angesprochen, der auch da war, anderes anderer Finanzierungsvermittler, der mich aufgrund halt der LinkedIn Beiträge kannte und angesprochen hat. Und ich war auf anderen Netzwerkveranstaltung, wo tatsächlich dann auch ich wegen LinkedIn angesprochen wurde. Also da sprach mich jemand an, der wusste, ach, Du bist doch der und der. Und ich dachte, okay, wer bist Du jetzt genau? Ja. Und das ist natürlich, wo Du dann merkst, okay, alles klar, das kommt jetzt tatsächlich auch ins ins Rollen und immer immer mehr, dass man da natürlich auch bekannter wird, sehr, sehr spannend. Jetzt hast Du schon im Nebensatz erwähnt, klar, dann kommen die ersten Kundenanfragen, das ist auch. Wie ist das denn für dich? Weil Du bist ja an sich, Du hast ja wahnsinnig viel so Empfehlungen, Du hast das Netzwerken schon angesprochen. Das heißt irgendwie, Du bist das schon gewohnt, so offline, dass dein guter Ruf sich auch rumspricht und so was. Und dann kam aber ja das erste Mal auch online Menschen auf dich zu. Wie würdest Du das denn jemandem beschreiben, der jetzt noch von Empfehlungen lebt? Was ist da anders? Wie sieht das aus, wenn man auch mal online zusätzlich noch Anfragen bekommt? Ja, das Schöne ist ja, es kommt ja immer son bisschen drauf an, über welchen Weg son online anfangt. Bei LinkedIn, wenn's gut aufbereitet ist, wenn's entsprechend auch das Profil halt auch verschärft ist und gut funktioniert und auch dann funktioniert, konvertiert, dann hast Du halt den großen Vorteil, dass sone so ein neuer Kunde, eine Anfrage bei LinkedIn ist bisschen zu vergleichen wie, ja, wenn Du über Netzwerk eine Empfehlung bekommst, wenn dich jemand weiterempfiehlt, weil Du Du startest ja nicht bei null. Das ist ja kein klassischer Lead Einkauf, sag ich mal, den Du irgendwo hast, wo Du halt einfach nur einen Datensatz hast und den rufst Du dann an, also eher in Richtung, also fast ja schon Kaltakquise, vielleicht lauwarme Kaltakquise. Das hast Du halt hier gar nicht, weil in der Regel sind das ja Menschen, die dann zu mir kommen, die mir schreiben, die haben die letzten Wochen, Monate die Beiträge verfolgt. Die wissen, wofür ich stehe. Die wissen auch, wie meine wie meine Sicht auf Dinge ist, auf Dinge sind. Und aus genau der Grundlage sprechen die mich ja dann letztlich an. Ja. Und das macht natürlich so diesen diesen ganzen Erstkontakt, find ich, viel, viel, viel einfacher, weil's natürlich auch da ganz spannend ist, ne, weil die sich ja ganz bewusst halt für dich entschieden haben. Jetzt vielleicht noch zwei, drei Sätze dazu, seit Du uns kennengelernt hast, wo Du gestartet bist. Ich meine, da warst Du noch solo selbstständig, richtig? Genau. Ja. Da bist Du zu uns gekommen und dann Stand jetzt. Wenn man das von außen sich mal angucken würde, was hat sich seitdem bei dir getan? Wie hat sich dein Geschäft entwickelt? Aber wir sind halt heute inzwischen jetzt vierköpfiges Team. Also wer wer hundertacht? Nee, vervierfacht. Ja. Wohl vierhundert Prozent oder vervierfacht. So ist richtig. Ja. Genau, also das hat sich natürlich extrem verändert. Dann kommen regelmäßig Anfragen über LinkedIn. Das war vorher halt nicht der Fall. Und dadurch, also man muss ja auch sagen, wir sprechen ja schon auch es wär ja viel strategisch. Mitarbeiter von mir hat, glaub ich, letzte Woche, da war der während oder nach Call hatte ich mit dem darüber son bisschen gesprochen gehabt, was zu Thema war. Der meinte, boah, das ist ja gar nicht irgendwie nur LinkedIn, das ist ja eigentlich fast, kann man sagen, son bisschen eine kleine Unternehmensberatung. würdest Du denn sagen, wem würdest Du eine Zusammenarbeit mit uns empfehlen? Also was muss jemand mitbringen und wem würdest Du eine Zusammenarbeit mit uns empfehlen? Also ich würd's natürlich erst mal Ich glaub, es ist für jeden spannend, der dem klar geworden ist, okay, ich muss irgendwo Social Media was tun und LinkedIn kann ein Thema sein. Und ehrlicherweise, ich wüsste jetzt keine Branche, wo LinkedIn halt kein Thema sein kann. Wenn sie heute noch nicht da ist, sollte das eigentlich der erste Grund sein zu sagen, okay, dann vielleicht grade deswegen, weil dann bin ich im Zweifel der Erste oder der Zweite. Ist jetzt nicht das Schlechteste. War ja bei dir auch so, ja. Ja. Also absolut. Und dann muss man halt einfach bereit sein, glaub ich, auch da das Vertrauen entsprechend halt son bisschen mitzubringen. Weil es ist jetzt tatsächlich so, wenn Du heute, also jeder, der irgendwo schon bisschen auf Social Media unterwegs ist, der bekommt mindestens einmal am Tag krieg ich auch eine Nachricht von, hey, bekommst Du noch zu wenig Leads und sollen wir nicht und hier Also dadurch wird's natürlich auch schwer, sich dann tatsächlich zu entscheiden. Und wenn man aber dieses Vertrauen mitbringt, vor allen Dingen kann man, glaub ich, bei euch dadurch, dass ihr ja auch diese Phasen habt mit Kennenlerngespräch und Erst strategiegespräch, wo man ja auch einen kostenfreien Einblick erst mal bekommt, dass man einfach verstehen kann, okay, wie arbeitet ihr? Die Zeit sollte man sich einfach mal mir nehmen, das mitbringen, da offen für sein. Und zum Beispiel, also das war, glaub ich, bei uns damals auch son Punkt, dass Du dann auch Kontakt durchaus hergestellt hast zu Menschen, die schon mit euch zusammenarbeiten, ne. Also dass man halt darüber auch sagen kann, okay, ich kann mal jemanden fragen, der das tatsächlich gemacht hat. War bei mir Also letztens hab ich, glaub ich, auch mit jemandem gesprochen, der dich in in Veranstaltung gehört hat und mit dem ich dann telefoniert habe und der mich gefragt hat, okay, wie ist es denn? Und der hab ich ganz ehrlich gesagt, so und so sieht's halt aus. Ja. Das schafft natürlich dann auch irgendwo halt wieder Vertrauen, ne. für dich? Wie willst Du LinkedIn beschreiben für dein Geschäft? Es ist sone, es ist sone Mischung, würd ich sagen, also aus verschiedensten Teilen. Auf der einen Seite ist es natürlich son bisschen auch ein weiteres Netzwerk, ähnlich wie das Unternehmernetzwerk, was ich schon habe, halt ein Onlinenetzwerk, wo ich ja nicht nur mit mit potenziellen Kunden ins Gespräch komm, sondern natürlich auch viel mit mit Geschäftspartnern, mit denen man sich dann austauschen kann, die man kennenlernt darüber. Das auf der einen Seite. Es ist dann tatsächlich vergleichbarer Social Media Kanal natürlich halt auch und dementsprechend auch son bisschen son, ja, son klein wenig son Marktplatz, auf dem Du die Möglichkeit hast, relativ leicht dich und auch deine deine Idee zu präsentieren, wie Du bist, was vielleicht dich auch letztlich unterscheidet und damit tatsächlich auch schon die richtigen oder einfach auch viele Menschen zu Da war sicherlich für den einen oder anderen was dabei. Vielen, vielen Dank. Dann kann ich dich schon entlasten und mach Du dir noch schönen Tag. Danke dir. Perfekt. Tschau, tschau. Tschau.
Vom Selbstständigen zum 4-köpfigen Team, weil die Anfragen heute regelmäßig über LinkedIn kommen
Vielen, vielen Dank, dass Du dir Zeit nimmst für dieses kurze, spontane Kundeninterview. Man sieht's im Hintergrund bei uns hier quasi mitten in der Baustelle drin, deswegen nur kurz und knackig. Bevor wir loslegen, der ein oder andere wird dich über LinkedIn schon kennen, aber für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und vor allem, was machst Du? Ich bin Dominik Seemann, Geschäftsführer der Azur Produktion. Wir sind eine Full Service Video Agentur für Unternehmen, die erklärbedürftiges und komplexes Produkt haben, bei denen's drum geht, Vertrauen aufzubauen, aufzubauen. Wie hat denn deine Reise auf LinkedIn angefangen? Also wann kam denn das Thema LinkedIn dir das so das erste Mal in den Kopf? Das war Ende zweitausendneunzehn, Anfang zweitausendzwanzig, glaube ich. Damals war ich praktisch als Videograf, Solo selbstständig noch. Und ich war damals komplett davon abhängig Empfehlungsmarketing. Und mein Ziel war einfach, mir zweites Standbein aufzubauen, wo's bisschen planbarer wird. Und dann hab ich dich kennengelernt. Dann hast Du mich und uns kennengelernt. Hast ist schon lange her, aber hast Du noch Erinnerungen an das erste Gespräch, an das kostenfreie Strategiegespräch bei uns? Ich weiß, Du bist der, der mir schon im Kennenlernen gewissen Mehrwert mitgebracht hat, indem er mich mit zwei, drei Leuten vernetzt hat, die auch interessant sein können und da bist Du mir schon mal positiv in Erinnerung geblieben. Sehr, sehr spannend. Und dann hast Du dich für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden. Magst Du da bisschen was über den Start der Zusammenarbeit erzählen? Ja, man muss ja sagen, ich war ja damals son bisschen damaged. Ich weiß auch noch, ich hab dich son bisschen warten lassen, glaub ich, weil ich hatte zu dem Zeitpunkt grad achtzehntausend Euro, ich trau es mich hier gar nicht sagen, Sales Coaching am Laufen. Ich erinnere mich. Das war nicht so hilfreich, wie ich es gehofft hatte und deswegen war ich so ein bisschen misstrauisch halt generell für Coaching für alle, die irgendwie Dienstleistungen anbieten. Ja. Das war so die die die Ausgangssituation, hab mich aber dann letztlich doch entschieden, bei dir bei euch Wie war so deine Reise? Also wo standst Du umsatztechnisch, als Du zu uns gekommen bist und wie hat sich das dann durch die Zusammenarbeit weiterentwickelt? Ja, also in der Anfangszeit war, wie gesagt, ich war halt komplett auf Empfehlungen angewiesen und da hast Du halt diese Achterbahn Umsätze. Mal okayer Monat, mal weniger. Ich hab zu der Zeit natürlich kein Team, deswegen hast Du halt niedrige Fixkosten, aber da war ich irgendwo, keine Ahnung, ich schätze im Schnitt so bei dreitausend Euro monatlich. Ja. Und über die Zahl, der sich weiß, noch im ersten Jahr hab ich gesagt, hat sich auf jeden Fall mein Umsatz verdoppelt, trotz, muss man ja sagen, der Umpositionierung. Die Leute haben mich als Videografen gekannt. Ich hab damals Hollywood Viertel im Mittelstand, war so mein Clan. Jetzt musste ich ganz neu rausgehen. Trotzdem haben wir quasi den Umsatz verdoppelt in dieser Zeit, die ja auch alle mega auf der Bremse standen mit investieren. Also das war schon mal mega Win, weil man einfach in der in der LinkedIn Betreuung gelernt hat, auch in den Videos, wie man Sachen formuliert, damit sie auch der Laie besser kapiert. Ist immer bisschen Thema. Meinen Kunden bringe ich's bei. Bei mir selber hab ich da meine Blockaden, deswegen ist es megagut, auch als Marketingdienstleister selber eine Marketingagentur zu beauftragen, die einem da bisschen den Balken aus dem Auge zieht. Das hat auf jeden Fall sehr viel geholfen und jetzt, wie gesagt, im ersten Jahr haben wir den Umsatz ungefähr verdoppelt und jetzt zuletzt waren wir teilweise bei vierzigtausend Monatsumsätzen. Das ist dann schon eine gute Entwicklung. Ich hab ja immer jetzt schon am Anfang gesagt, ich hab bei euch mehr verkaufen gelernt als in meinem Verkaufscoaching, obwohl ich eigentlich nur meinen LinkedIn auf Vordermann bringen was würdest Du sagen, was so der größte Aha Moment in der Zusammenarbeit für dich war? Also ich Du hast schon erzählt, Du hast viel gelernt, aber was war so der größte Aha Moment, an den Du dich grade erinnerst, wo Du sagst, boah, das hat richtig was geschiftet in meinem Kopf? Boah, das ist eine gute Frage. Sag, der größte Aha Moment. Mhm. Wir haben schon sehr viel genannt, was wirklich über die Zeit echt großer Flash war. Ich find's halt einfach genial, jemanden Ich hab ja auch diese kreativen Tendenzen, dieses im Vergleich zu dir oder zu jetzt jemanden, der vielleicht Software programmiert, freie, freigeistige. Ja. Und was ich halt sehr zu schätzen weiß, ist in eurer Betreuung, dass ihr wirklich die Sachen so rauskondensiert, dass man wirklich eine Schritt für Schritt Anleitung hat, wie entwickel ich eine LinkedIn Botschaft, was ja auch eine Disziplin ist, die man jetzt nicht jeden Tag macht, wenn man nicht gerade Bianca Kolwitz oder Fabio Heinz heißt. Ja. Und das ist einfach was, wo ich mega davon profitiere, weil ich auch immer wieder drüber gehen kann und sag, okay, ich hab jetzt die und die Kundenerfahrung gemacht. Wie bringe ich die da rein? Und hab gewissen Blueprint, mit dem ich zum Beispiel auch LinkedIn Beiträge dann formulieren kann. Ja, Du hast uns ja schon auch das eine oder andere Mal empfohlen, deswegen brauche ich dich ja nicht zu fragen, ob Du uns empfehlen würdest. Was würdest Du denn sagen, was muss ein Mensch, ein Berater, Dienstleister mitbringen, dass er zu uns passt? Dass er zu euch passt. Ich glaube, das klingt immer so kitschig, aber ihr habt ja wirklich stark diesen Anspruch, dass ihr ehrliches Marketing macht. Also nicht dieses scamäßige, ich mache so viel Ads rein, dann kaufe ich schon gerade dumme. Ich habe ja wirklich diesen sehr ehrlichen Ansatz und ich merke auch, über die Dauer bestehen diese unehrlichen Anbieter nicht. Die können es noch eine Weile lang am Leben halten, indem sie Millionen irgendwann in die Ads pumpen. Ja. Aber da hab ich gemerkt, da habt ihr schon sone Art Filterfunktion. Und hab ich auch am Anfang, wo ihr ja selber noch in der Findungsphase wart, hab ich ja auch mal mitbekommen, dass Du gesagt hast, da hab ich das Geld zurückerstattet, das ist nix für uns. Auf jeden Fall. Das würde ich sagen. Man muss schon mit sich im Reinen sein, dass man zu euch kommt. Ihr vertreibt keinen Quatsch. Frage, dann sind wir schon durch. Ich hab jetzt viele Fragen gestellt. Gibt's irgendetwas, was ich jetzt nicht gefragt habe, wo Du aber sagst, Fabio? Das ist mir noch wichtig, dass das Leute, die überlegen, mit euch zusammenzuarbeiten, dass die das wissen über euch. Boah, Du hast gute Fragen. Na ja, also ich find wirklich dieses dieses Ehrliche find ich ganz stark bei euch. Und wenn man Ich ich krieg's manchmal mit von Leuten, denen ich euch empfehle, die euch nur von den Beiträgen her kennen. Ja, ihr seid direkt im Feedback und ja, ihr wisst, was ihr tut, aber ihr seid viel herzlicher, als ihr teilweise wurkt. Weil grade Bianca, die macht ja teilweise schon heftige Ansagen in den Beiträgen und ich glaub, das stößt einige Leute auch vorn Kopf, aber ja, das ist der Wachrüttler, den manche brauchen. Wenn man mit euch arbeitet, ihr geht extrem die Extrameile, ihr fragt auch mal nach, wenn was länger dauert. Also ihr seid nicht so hart, wie ihr manchmal nach außen supergut. Vielen, vielen Dank, dass Du dir Zeit genommen hast. Ich weiß, Du hast heute viele Termine. Dann war's das schon. Danke für deine Zeit und ja, wir sehen uns die Tage. Wir sehen uns. Perfekt, mach's gut, tschau tschau.
Von rund 3.000 Euro auf zuletzt 40.000 Euro Monatsumsatz, trotz kompletter Neupositionierung
So, super. Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ich bin Katrin Kaiser und ich habe mich spezialisiert auf Datenanalyse in Ernährung und Training. Jetzt geht's heute ums Thema LinkedIn. Erinnerst Du dich noch dran, wann bei dir so das erste Mal der Gedanke kam, ich könnte ja was mit LinkedIn machen? Also wo hat deine LinkedIn Reise gestartet? Direkt zu Beginn, ich hab mir überlegt, wo ich an meine Kunden komme. Meine Zielgruppe waren damals so ganz grob in meiner Vorstellung, Unternehmer, Leistungssportler, Selbstständige, Geschäftsführer, alles so in der Richtung. Und dann hab ich überlegt, okay, wie kommst Du am besten an die Menschen ran und wo ist das Netzwerk dafür? Und aus meiner vorherigen Position als Geschäftsführerin wusste ich eben, dass LinkedIn eine Eins-a-Plattform dafür ist und Facebook und Insta eher so eher nebensächlich sind, wenn es den Bereich Business geht. Und deswegen war die Idee, direkt von Anfang an mit LinkedIn zu starten. Okay. Und wie bist Du dann gestartet? Hast Du dann erst mal alleine gestartet? Hast Du dir direkt Hilfe geholt? Wie ist das losgegangen? Ich hab gemacht. Also ich habe ich habe versucht, die Dinge zu tun, die ich für richtig gehalten habe, habe recherchiert bei Youtube, hab mir Videos, ich hab mir tagelang Videos angeschaut und habe versucht, das Beste daraus zu machen und bin dann, ja, über paar Mitbewerber von euch irgendwie zu dir gekommen. Und dann hast da haben wir beide geschrieben und haben einen Call vereinbart. Wenn Du sagst, Du bist über Mitbewerber zu uns gekommen, kannst Du das noch bisschen erklären, wie genau das gemeint ist? Na ja, der Algorithmus, der merkt sich ja, nach was ich suche und spielt dann entsprechend auch das aus, was mich scheinbar interessiert. Ja, total gut. Ich vermute, da seid ihr einfach mit reingekommen. Ja, okay, total spannend. Und was war so dein erster Eindruck von uns? Also tatsächlich von außen gar nicht. Der Unterschied war folgender, ich habe dich angeschrieben und Du hast mir geantwortet. Ja. Und das Du hast mir das Gefühl gegeben, dass wir einfach mal irgendwie miteinander sprechen können und du hast mir in dem ich ich kenn die DM nicht mehr, ich kann mich nicht mehr dran erinnern, aber es war nicht so, dass ich das Gefühl hatte, boah, geh mir nicht aufn Sack und verkauf mir nichts, sondern das war Mehrwert. Und wenn ich das Gefühl habe, dass jemand mir Mehrwert geben kann, dann bin ich auch bereit, dafür also da zu investieren. Es war es kam sicher rüber und es hat transportiert, dass Du mir helfen kannst und deswegen hab ich mich drauf eingelassen. Okay und da genau, dann hast Du Termin gebucht, kostenfreies Strategiegespräch. Wie war das Strategiegespräch für dich? Ernüchternd. Inwiefern? Na ja, also mir ist schon bewusst geworden, dass ich nicht so viel Ahnung habe. Also mir war das schon klar, aber mir war nicht so bewusst, wie viel Strategie es also wie viel Strategie es bedarf, dann im Endeffekt das langfristig auch organisiert hochzubauen. Ja, okay. Und ich war zu dem Zeitpunkt schon so genervt von diesem eigener von diesem Learning by Doing, dass ich einfach nur eine Anleitung haben wollte. Also sone Schritt für Schritt Anleitung, wo man dann im Endeffekt jedes Mal neue Aufgaben kriegt, die abarbeiten kann und dann geht's weiter. Ja, ja, auf jeden Fall. Wo stand dein Business? Also wie sah die Situation aus? Bitte? Komplett, null. Also neue kein Netzwerk so in dem Bereich, die ein Produkt, was noch keine Marktreife hatte, was auch tatsächlich so noch nicht bestand. Also ich hatte wirklich kein Angebot. Ich hatte kein Netzwerk. Ich hatte Zero. Gar nichts. Und wo stehst Du jetzt? Also das heißt, wenn Du jetzt so den aktuellen Monat dir anguckst, was ist seit dem Start, wo Du komplett bei null gestartet bist, also wo wir dann ja Positionierung, Speerspitzen, Marketingangebote, Botschaften und so was alles gemacht haben. Wie hat sich da jetzt dein Leben verändert auf der Ergebnisebene? Auf der Ergebnisebene kann ich jetzt planbar, also mit planbaren Umsätzen rechnen. Ich weiß durch den Content, wie viel ungefähr reinkommt. Ich weiß, wie viele DMs ich wie verschicken muss, dass ich dann eben zu den entsprechenden Gesprächen komme. Ich habe für alles Kennzahlen. Also eben auch, das gebt ihr ja raus. Also dass man das mittracken kann und selber lernen kann, wie viel muss ich tun, x y Ergebnis zu erreichen. Es ist insgesamt sicherer geworden. Also so schrittweise wird es oder ist es immer planbarer geworden und eben auch aus verschiedenen Ebenen. Also inbound outbound, man man hat so eine gewisse Struktur jeden Tag, die man abturnt. Also ich sag jetzt mal abturnen, weil es ist wirklich stumpf. Aber man weiß, was am Ende dabei rauskommt und man wüsste jetzt auch, okay, das müsste ich jetzt multiplizieren, damit am Ende dann ein anderes Ergebnis noch rauskommt. Ja. Das heißt, das Ganze wird planbar. Ja, sehr, sehr schön. Merkst Du einen Unterschied zwischen Inbound Anfragen und Outbound Anfragen? Also die, die quasi über deinen Content gekommen sind? Also sind die Sales Calls anders weckt. Bei der Zielgruppe, die ich vorher hatte oder parallel ja noch habe, also Geschäftsführer im also operativen Tagesgeschäft, funktioniert Inbound deutlich besser von der Conversion Rate, also von der Closing Rate Weil die, die Inbound reinkommen, eigentlich schon beschlossen haben, dass sie kaufen, also in den meisten Jetzt ist ja der Begriff Lead immer son bisschen, kann ja alles Mögliche bedeuten. Lead könnte theoretisch bedeuten, hat sich mal PDF von dir runtergeladen. Mich interessiert jetzt interessieren jetzt die Leads, die gesagt haben, hey, ich würd mich gern mal mit dir in einen Termin setzen. Also das sind ja so die Leads, auf die wir hauptsächlich optimieren. Kannst Du grob schätzen, wie viele Leads Du Lifetime über LinkedIn mit allen Akquisekanälen auf LinkedIn ungefähr so gewonnen hast? Also wie viele Termine sind da insgesamt bei rumgekommen? Leads würde ich jetzt schätzen vierhundert. Vierhundert, okay. Jetzt so grob, da sind natürlich nicht Ich hab vorher gefiltert. Ja. Gespräche hab ich geführt Abseits von den Dingen, die ich jetzt gefragt habe, fällt dir noch irgendetwas ein, was für die Person, die das jetzt hier hört, interessant sein könnte rund eine Zusammenarbeit mit uns? Also im Endeffekt, wenn man wenn man es auf den Punkt bringt, dann seid ihr das Backup meiner Selbstständigkeit gewesen. Also ich habe sehr viele Schulungen gehabt. Ich hab ja auch die eigene Erfahrung im Start up Unternehmen gehabt und so weiter. Aber eine Selbstständigkeit alleine von null hochzuziehen, ist noch mal wieder was ganz anderes, also was komplett anderes. Egal, wie hoch qualifiziert man ist. Und ihr wart von Anfang an eigentlich immer irgendwie in jeder Wachstumsphase das Back-up. Und ihr hattet hier Lösungen für jede Also für alles. Das freut mich. Das war das hat mir Stabilität gegeben. Vielen, vielen Dank. Das freut mich sehr zu hören. Es war und ist uns ebenso ein Vergnügen, mit dir zusammenzuarbeiten. Das war's schon von meiner Seite aus. Solange Du noch Schlusswort hast, immer her damit und ansonsten kann ich mich schon bei dir bedanken für deine Zeit. Vielen Dank und ich freu mich auch auf die weitere Zusammenarbeit. Ich mich auch. Mach's gut. Danke dir. Ciao. Ciao.
Von null Netzwerk und keinem Angebot zu rund 400 Leads und planbaren Umsätzen
So, vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit für dieses kurze Kundeninterview nimmst. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ja, ich bin Markus Fuchs und ich beantrage Fördermittel für produzierende Betriebe und sorge letztendlich dafür, dass diese kostengünstiger investieren können in einer kapitalintensiven Branche. Was was ist das so fürn Markt, in dem Du dich da befindest? Weil auf den ersten Eindruck denkt man ja, ja gut, geschenktes Geld. Aber was ist das fürn Markt? Was sind so die Besonderheiten in deinem Markt? Also die Besonderheiten im Markt sind, glaube ich, dass der Markt halt grade aktuell sehr, sehr schwierig ist, ne. Also der der ist sehr, sehr dynamisch. Es herrscht sehr, sehr viel Unsicherheit durch marktpolitische Gegebenheiten und Du hast halt letztendlich Entscheider an der Spitze, die, ich sag mal, eher so den introvertierten Charakter sind, sehr zahlen-, faktenbasiert, wenig Leuten vertrauen und wenig Leuten sich über die Schulter gucken lassen. Und ich glaube, das ist son bisschen die Besonderheit. Also sie haben große Probleme, wollen sich aber ungern helfen lassen. Ja, ja. Das ich glaub, das beschreibt's ganz schön. Wie war denn so deine Reise zu LinkedIn? Also noch nicht mal unbedingt bei uns, sondern allgemein. Wann ging das bei dir los, dass Du gedacht hast, ja, LinkedIn könnte für mich spannender Kanal sein und wie ist dann so deine Reise auf LinkedIn losgegangen? Tatsächlich eigentlich mit Start Selbstständigkeit ist LinkedIn halt Kanal geworden, wo man sich halt oder wo man immer das Gefühl hatte, man muss präsent sein. Aber ich glaube, bevor wir uns kennengelernt haben, war das halt wirklich nur, also man war dort, aber man war nicht aktiv, man hat das die ganze Plattform gar nicht gekannt, was man damit halt quasi anrichten kann, sag ich mal im positiven Sinne Und ja, also man hatte Profil, aber man hat jetzt nicht, man hat keinen Content gemacht, man hat keine Vernetzungen getätigt oder sonst was. Man war da, eigentlich mehr zu konsumieren als zu erstellen. dann hast Du dich ja bei uns für eine Beratung entschieden, dass Du gesagt hast, nee, ich will das erst mal oder ich bin bereit, das erst mal selber zu lernen. lernen. Wie ging's dann los und wie war dann die Beratung für dich? Die Beratung war on point, weil, wie gesagt, man wusste noch nicht so richtig, wie man mit LinkedIn tatsächlich in seinem Bereich weiter kommt. Ist es die richtige Plattform? Trifft man da genau die Leute, die man treffen möchte? Und das hat eigentlich generell sehr überzeugt. Also Du hast halt mit, das war ja unser gemeinsames Gespräch, halt mit mit Fakten dich geworfen, wo man halt schwer sagen konnte, okay, das das macht gar keinen Sinn hier an der Stelle für mich. Und war am Ende der Kanal, auf den ich mich dann auch festgelegt habe, wirklich Kunden zu gewinnen zum damaligen Zeitpunkt. Und ich glaube, das war auch die absolut richtige Entscheidung. Erinnerst Du dich dran, was war so der erste Moment, wo Du gemerkt hast, oh, LinkedIn könnte wirklich was bringen? Gab's son ersten Moment, an den Du dich erinnerst? Also ich glaube, man merkt's halt immer das erste Mal, dass es funktioniert, wenn man halt die erste Anfrage bekommt. Ne, vorher ist das halt immer so blauer Dunst, gerade in Bezug auf meine Zielgruppe, weil das ist halt wirklich eine Zielgruppe, die gibt öffentlich kein Feedback. Also man sieht keinen Kommentar, man sieht kein Like, nichts aus dieser Zielgruppe. Deshalb hat man erst mal das Gefühl, man sendet irgendwie ins Leere, bis dann tatsächlich die Anfragen in der Box landen. Also das ist eigentlich, die werden dann das erste Mal so richtig sichtbar. Das heißt, Vernetzungen, die laufen zwar, die nehmen die auch an, aber das erste Mal nimmt man diese wirklich wahr, wenn die dann bei dir im Postkorb landen. Ja. Und das ist dann auch das erste Mal das Gefühl, dass man halt wirklich merkt, dass da was passiert und das LinkedIn wirklich starker Kanal ist. Ja, Du genau, Du bist da tatsächlich auch in sonem Markt, wo ich als Berater immer weiß, hier muss ich jemandem sagen, nee, Du machst das wirklich gut. Man sieht das nicht in den Likes und in den Kommentaren, sondern das ist gut, was Du machst, damit die Leute am Ball bleiben. Weil wenn man genau dieses Feedback von Zielgruppe nicht so schnell bekommt, dann kann man das Richtige tun und denkt dann irgendwann, ja, das bringt nichts. Dann erzähl uns doch mal, wie lange hat das ungefähr gedauert, bis so der erste Lead gekommen ist und und wie ist das überhaupt Also im Endeffekt ist es immer das gleiche Prozedere. Man macht Content, man kriegt kein Feedback, man vernetzt sich, man bekommt kein Feedback und irgendwann ist dann der erste Postkorb gar nicht. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie lange das dann tatsächlich gedauert hat, weil man muss ja ehrlicherweise sagen, wir haben ja mit Beginn unserer Zusammenarbeit ja auch erst mal so die Positionierung fest gezogen. Wir haben ja erst mal alles von null aufgebaut in dem muss ja ehrlicherweise sagen, wenn man die Kunden gewinnt, die sind halt sehr zahlungskräftig. Man hat halt teures Produkt an der Stelle und das ist ganz gut. Und was die halt immer kommunizieren, auch dann im Erstgespräch, Content lesen war schon immer jeden Beitrag und mit den Zahlen, mit denen sie da sich werfen, das ist ja alles höchst interessant. Jetzt wollten wir uns mal selber von überzeugen. Und so kam das dann zustande und kommt's heute immer noch zustande ne. Ja. Was ist denn so für dich etwas, also abseits von von den den Kunden oder den Leads, die man über LinkedIn gewinnt, gab's denn weitere Dinge, die sich durch die Beratung bei dir verändert haben im Business? Eigentlich das gesamte Business, muss man eigentlich auch erst sagen. Also man man muss ja echt sagen, als wir gestartet sind, war ich noch so klassischer Bauchladen. Also man hat ja wirklich Förderungen für Hinz und Kunst gemacht und das hat sich dann halt in dem Sinne widergespiegelt, dass man halt kaum Zeit für andere Sachen hatte, weil alles so individuell war. Und im Grunde genommen haben wir ja mit der Zusammenarbeit eigentlich das erarbeitet, was ich heute den ganzen Tag mache. Also nicht nur Vertrieb und Marketing, sondern halt eigentlich Geschäftsmodell. Ja. Und was natürlich so die meisten Unternehmer auch interessiert, wie hat sich denn so allgemein dein Business, also Du brauchst keine Umsatzzahlen zu nennen, aber so grob so, wie hat sich denn der Umsatz über die letzten Jahre bei dir entwickelt? Also wie bist Du gestartet und wo stehst Du jetzt? Du brauchst keine Zahlen zu nennen, sondern nur die grobe Richtung so, die würde schon reichen. Na, also im Grunde genommen muss man halt Was was macht man oder was versucht man, wenn man die Selbstständigkeit startet? Man versucht erst mal mindestens das zu beschaffen, was man halt vorher im Angestelltenjob hatte und als Banker ist das immer schon ganz in Ordnung, was man was man als als Gehalt hatte. Und das hab ich vor unserer Zusammenarbeit noch nicht geschafft. Das hab ich haben wir aber dann relativ schnell so geschafft und haben das mittlerweile auch so ausbauen können, dass es weitaus mehr Was würdest Du denn sagen, weil Du hast jetzt erzählt, dass Du viel gelernt hast, was war denn so der größte Aha Moment in in in unserer Zusammenarbeit? Also jetzt gar nicht aufs Ergebnis bezogen, sondern eher so, oh, das hat wirklich in meinem Kopf was verändert? Ich glaub, es sind zwei Sachen. Das eine ist halt wirklich diese Positionierung, weil das ist, glaub ich, das, wovor man am Anfang am meisten Angst hat. Schließt man nicht Haufen Leute aus und reicht das Potenzial der Zielgruppe noch, die man dann anspricht? Also das war, glaube ich, so mit der wichtigste Faktor. Und generell die Kommunikationsweise. Also wie gesagt, wir kommunizieren nicht für uns, sondern wir kommunizieren für die, die wir überzeugen wollen und das ist halt dann Zielgruppenverständnis ist immer noch Kern und das ist ja immer, also das ist ja ein stetiger Prozess. Ich glaube, das hat man nie abgeschlossen, weil wenn sich der Markt wandelt, der wandelt sich stetig, muss auch die Kommunikation angepasst werden und das ist, glaube ich, somit auch das wichtigste Wem würdest Du denn eine Zusammenarbeit mit uns empfehlen? Also wie muss man denn als Mensch drauf sein, dass man zu uns und zu unserer Zusammenarbeit Also man muss auf jeden Fall offen sein für Neues und man muss halt mit Feedback und Zahlen umgehen können. Das war nämlich auch einer der Haupt ausschlaggebenden Gründe, warum ich mit euch zusammenarbeiten wollte, weil ihr nichts dem Zufall überlasst. Also ihr seid halt sehr, sehr auf Zahlen fixiert, das bin ich auch und deshalb hat das schon mal ganz gut gepasst. Und man kann halt mit euch offen reden. Und wenn man da irgendwie Angst vor hat vor Kritik oder Feedback oder sonst was oder auch nicht in die Umsetzung kommt, Wissen dann seid ihr der falsche Kanal, ne. Aber wenn man halt wirklich was bewegen will, dann sollte man zwingend sich mal das von euch anschauen. irgendetwas, was ich nicht gefragt habe, wo Du aber sagst, Fabio, das will oder kann ich noch teilen? Irgendwas, woran Du dich erinnerst oder irgendetwas, wo wonach ich jetzt gar nicht gefragt habe, was aber für Zuschauer interessant sein könnte? Eventuell halt Erreichbarkeit und Feedback an sich. Also ich sag mal, euer Service ist halt extrem standet ihr mit Rat und Tat zur Seite. Man konnte eine Whatsapp schreiben, man konnte anrufen, man konnte sonst was machen. Ihr hattet immer offenes Ohr und ihr habt halt auch mitgedacht. Also ihr habt halt nicht immer nur mit dem gearbeitet, was ich euch an Futter gegeben hab und habt daraus versucht, dann das Beste zu machen, sondern ihr habt halt auch über den Tellerrand hinausgeschaut und halt von euch aus Überlegungen mitgegeben, teste mal das, hier haben wir grade gute Erfahrungen gemacht, teste mal das und und und. Das ist ja schon sehr, sehr viel wert, weil ich sag mal, grade wenn man selbst nicht aus Marketing und Vertrieb kommt, ist das halt immer schon sehr, sehr großer Hebel, wenn man da noch mal son son Profi Blick von außen hat. Dann haben wir's auch schon. Dann vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast für dieses kurze Kundeninterview. Da war sicherlich für den einen oder anderen was dabei. Und genau, wenn das Thema für jemand spannend ist, kann er dir ja auch sehr, sehr gerne auf LinkedIn folgen. Da postest Du ja auch regelmäßig. Von daher würd ich sagen, dir erst mal noch schönen weiteren Arbeitstag und dann, wir sehen uns die Tage. Wünsch dir auch, Carió. Perfekt. Mach's gut. Ciao, ciao.
Vom Bauchladen zum klaren Geschäftsmodell, mit Anfragen von zahlungskräftigen Entscheidern
Vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und vor allem, was machst Du? Guten Morgen zusammen. Mein Name ist Susanne Gütschow. Ich bin Paarberaterin und zu mir kommen Kunden, die Probleme haben bis hin zu Scheidung, Trenn, irgendwas und welche, die es verhindern Dann lass uns mal direkt loslegen. Also bei dir, Du bist ja zu uns gekommen, das ist schon bisschen länger her. Erinnerst Du dich trotzdem noch, wie Du den Weg zu uns gefunden hast damals? Tatsächlich über LinkedIn. Ich hab so geschaut und hab bei den Mitteilungen gesehen, dass sie was postet und hab mir das durchgelesen. Und dachte, na, das klingt so, wie wenn die wüssten, wovon sie's haben. Ja. Ja. Und was würdest Du sagen, war so dein erster Eindruck von uns? Also das kann quasi durch den Content sein, kann aber auch der erste Eindruck im kostenfreien Strategiegespräch bei uns sein, woran Du dich auch immer erinnerst, weil das ist ja wirklich schon Stückchen her. Ja, also es war tatsächlich, was mir im Gedächtnis hängen geblieben ist, dieser persönliche Austausch dann im Call weil ich wirklich das Gefühl hatte, ihr holt mich da ab, wo ich stehe und ja, könnt es mir beibringen. Genau. Was würdest Du denn sagen oder wie würdest Du denn die Situation beschreiben, in der Du zu uns gekommen bist? Also wo stand denn dein Business, als Du zu uns gekommen bist? Na, das hat noch ziemlich geschlafen, vor sich hin. Das heißt, das waren genau, also quasi wenig Umsätze, kaum bis glaube ich keine Kundenanfragen und wir haben dann ja genau genommen alles zusammen erst aufgebaut. Ja richtig, ne, also definitiv. Es ging ja auch die Positionierung noch mal enger zu ziehen. Es ging darum, auch zu gucken, was für Probleme haben die tatsächlich? Ja. Die Zielgruppe, welche genau ist es, ne? Ja. Genau. Genau. Und wie würdest Du die Zusammenarbeit beschreiben? Also wenn dich jetzt jemand jemand Außenständnis, der uns nicht kennt, fragt, hey, ich hab gesehen, Du bist bei Black Label Marketing Kunde geworden. Wie würdest Du beschreiben, wie sone Beratung bei uns Also ich mache immer, wenn jemand, wenn ich höre bei Kunden oder bei Interessenten, dass LinkedIn ein Thema ist, Dann sag ich, schau dir mal das Profil von Famio an und von Bianca und guck mal, ob die zu dir passen. Weil meiner Meinung nach sind die richtig klasse. Ja. Und jetzt hast Du schon das mit dem Passen gesagt. Was würdest Du denn sagen, wer passt zu uns? Weil wir sind ja wir sind ja speziell. Wir sind ja sehr direkt und bisschen eigen. Was würdest Du sagen, wie sieht jemand aus, der zu uns passt? Also jemand zu euch passt, der son gewissen Ehrgeiz hat. Ja. Und so, ich will es unbedingt wissen, ich will es unbedingt umsetzen und dann halt auch dranbleibt. Also eine gewisse Ausdauer braucht man Wo steht dein Business jetzt? Also wenn Du sagst, damals hat's geschlafen, wo steht es jetzt? Also es ist so, dass tatsächlich Anfragen kommen über die Webseite, über das Marketing im Netzwerk, also das BNI und dann so kommen dann auch schon Was war denn im Rahmen der Zusammenarbeit so der größte Aha Moment? Also klar, Du durftest oder musstest sehr, viel lernen, aber was war denn so der größte Aha Moment? Der größte Aha Moment war, glaube ich, dass die Klarheit zu erkennen, es macht einen Unterschied. Und es lohnt sich manchmal auch zum fünften Mal auf die Positionierung zu gucken. Ja. Sehr, schön. Dann eben zu erkennen, okay, da hat's noch mehr Tiefe. Super, super gut. Und jetzt hast Du schon erzählt, ganz am Anfang, also Business hat geschlafen, gab noch keine Anfragen. Jetzt merkst Du, es kommen immer mehr Anfragen. Abseits von Umsatz, Kundenanfragen und Co, was würdest Du denn sagen, hat sich vielleicht auch innerlich oder emotional dadurch verändert, dass Du jetzt auf einmal Business hast, was Anfragen bringt und was auch Umsatz macht? Sehe ganz anders im Leben, in der Welt, was ja, wie ich mit mir selbst umgehe, was ich von mir halte. Hat noch mal Schuss nach oben gemacht, sagen wir's mal so. Das glaube ich sofort und das ist ja auch eine Reise, die immer weitergeht, weil das ist natürlich, wenn man so eine Selbstständigkeit hat und die läuft noch nicht, das ist ja normal und menschlich dann da auch zu zweifeln und deswegen finde ich, also das geht glaube ich, jedem Kunden von uns so, der in der Beratung ist, der von ganz klein angefangen hat, dass da auch Stück für Stück immer mehr dieses, ja, ich hab hier wirklich eine wertvolle Dienstleistung und es erfahren auch immer mehr Menschen, dass das nicht nur schön ist, das Geld zu verdienen, sondern auch die Wirkung, die man hat und das find ich persönlich bei so Themen wie deinen ja auch sehr spannend. Ich helfe dir, Umsatz zu machen, aber dahinter steckt ja eigentlich, dass Paare da draußen eine bessere Beziehung führen, Kinder vielleicht eine schönere Paarbeziehung beobachten. Und das ist ja eigentlich das das Schöne, was quasi dein Job und meinen Job son bisschen vereint. Ja, genau. Ja, richtig, richtig gut. Von meiner Seite aus war's das schon. Gibt's noch irgendetwas, wo Du sagst, das kommt dir grad noch in den Sinn, das fällt dir ein, was noch erwähnenswert wäre? Also was für mich noch wichtig ist, ist einfach, es ist bei euch eine Beziehung auf Augenhöhe und es ist angenehm, mit euch zu arbeiten. Super, vielen, vielen Dank. Dann war's das
Erst kamen die Anfragen, dann das Selbstvertrauen: ein Business von null aufgebaut
Vielen, vielen Dank, dass das Kundeninterview so spontan geklappt hat. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du überhaupt? Ja, mein Name ist Tobias Pöllert. Ich bin seit achtzehn Jahren Krankenversicherungsexperte für die gesetzliche und private Krankenversicherung und Du dich denn noch, wann das Thema mit dir angefangen hat mit LinkedIn? Also wann hast Du das so das erste Mal über LinkedIn Marketing nachgedacht? Ja, das war eben am Anfang, wo ich mich selbstständig gemacht hab. Da dacht ich mir, okay, LinkedIn ist Unternehmernetzwerk und an Und ich hab schon gehört, da schreiben viele auch Geschäft draus. Und ich hab dann auch erst selber mal bisschen rumprobiert und dann folgt man ja auch dementsprechend Leuten und auch Marketingagenturen und hab Bin dann auch auf einige stoßen auf eine Marketingagentur, die ich dann auch gebucht hatte, waren nicht die Einzige und hab dann da auch viel Lehrgeld bezahlt. Oft war's eben so, dass es mit Cold Calls oder mit mit so Leuten aufm Senkel gehen einfach, ne, ständig irgendwie die anschreiben und auf die Nerven gehen, dann anrufen und was weiß ich, ne. Das war einfach überhaupt nicht meine Art und ich hab mich da auch ultraschlecht Also wir nennen natürlich keine Namen von irgendwelchen anderen Anbietern, aber magst Du uns kurz bisschen was darüber erzählen? Was war das fürn Angebot? War das Beratungsangebot? War hat das jemand für dich als Dienstleister übernommen? Also was war so diese erste Erfahrung mit anderen Marketingagentur? Also die haben immer nur die haben immer Schulungen angeboten, dass die mich quasi schulen und mir das dann zeigen, wie das geht, auch mit externen KI Programmen, die dann dann die Vernetzungen zum Beispiel machen und so, haben wir das alles eingerichtet, haben dann das Profil auch erstellt, aber das war's dann auch schon. Also den Leuten aufn Sack gehen, das musst ich selber tun. Verstehe, verstehe. Und ich brauch nicht nachzufragen, das heißt, Du hast Geld bezahlt, aber hast leider kein Geld dann im verdient. Also es hat nicht funktioniert. Dann hast Du uns also gesehen, was war denn so der erste Eindruck von uns, als Du uns kennengelernt hast? Als ich euch kennengelernt hab, war hab bin ich euch ja gefolgt oder als wir miteinander warum Du uns eine Chance gegeben hast, obwohl Du eigentlich schon negative Erfahrungen gemacht hattest. Na ja, weil alleine war ich überfordert. Das habe ich ja erkannt schon, als ich die erste Marketingagentur gebucht hab. Mhm. Und während ich ja den Leuten quasi auf den Senkel gegangen bin, dass weil ich die ja angerufen hab, dann ist man ja auf LinkedIn unterwegs. Man postet ja auch und dann liest man ja auch. Und wir haben einfach die Werte, wie ihr die Postings gestaltet habt, Mhm. Habt ihr auch eure Arbeitsweise beschrieben. Und diese Werte haben mir einfach am besten gefallen, dass das Profil an sich verkauft und ich den Leuten nicht aufn Sack gehen muss. Das war so, hey, das will das ist cool, das will ich haben. Und dann hab ich euch ja kennengelernt und dann hab's haben wir miteinander telefoniert. Ja. War immer pünktlich, war immer freundlich, was ja auch immer wichtig ist. Und es war kein Druck, ne. So quasi auch, wenn Du heute kaufst, dann kriegst Du zwanzig Nachlass oder so, Oder ja. Oder ich hab noch anderen Versicherer in der Pipeline, musst dich gleich entscheiden. Na ja, so. Ja. Kennt man Also es war halt einfach, hey, wenn Du Bock hast, dann arbeiten wir zusammen und ich zeig dir das, wie das geht. Und dann über unsere Zusammenarbeit mit der LinkedIn Masterclass hab ich ja gemerkt, hey, das System ist cool, das funktioniert auch. Es kamen ja die ersten Leads auch schon, was ja vorher gar nicht Was würdest Du sagen, beginnend von dem Profilumbau und vielleicht auch den ersten Content Post, wann hattest Du denn den ersten Termin, der über LinkedIn zustande gekommen ist, wo Du mit jemandem über eine PKV sprechen konntest? war, glaub ich, nach zwei, drei Wochen oder so. Okay, das heißt so zwei bis drei Wochen, nachdem Du dann losgelegt hast, das Gelernte umgesetzt hast, kamen dann die ersten Anfragen. Okay, super, superspannend. Was würdest Du denn sagen? Was sind denn Sachen, die bei dir vielleicht noch abseits von den Neukunden passiert sind? Also würdest Du sagen, durch die zusammen haben sich noch irgendwelche anderen Sachen verändert, Also man ist schon wesentlich bekannter. Also ich bin ja ich bin ja bei der Allianz, ne, und mich kennt da jeder, als ob ich sein bester Kumpel wär. Ich hab gesehen. Ja, ja. Das heißt Man ich merk schon, dass Konkurrenten auch und Kollegen aufmerksam auf mich geworden sind und mich auch ansprechen und auch fragen und ne und sehr wir sind sehr, sehr interessiert an dem Thema. Also diese Bekanntheitsgrad, den erreicht man da würdest Du denn sagen, war abseits von diesen Themen so der größte Aha Moment, wo Du sagst, ja, da ist in meinem Kopf richtig was passiert. Ja, also ich war jetzt nicht gewohnt, dass Interessenten mich anschreiben auf LinkedIn, hey, ich hätt da mal eine Frage. Ne, das, ne, hier bei mir vor Ort rufen die Leute schon an und sagen, ja, ich hätt gern das und das, ne. Der ist jetzt schon. Aber auf Social Media war ich das nicht gewohnt, dass die Leute anschreiben. Was würdest Du sagen, ist anders bei den Leads, die sich proaktiv bei dir melden? Die sagen, hey, ich akzeptiere irgendwo deine Autorität und ich möchte etwas von dir. Was würdest Du sagen, ist da so der Hauptunterschied? Ja, also bei mir ist es ja so, die wissen ja schon mal, hey, ich bin von der Allianz. Mhm. So, das wissen die Leads ja nicht. Ja. So. Das heißt, die haben schon mal geschluckt, dass ich dass sie bei mir Allianzprodukte bekommen. Das heißt, ich muss nicht auch noch die Allianz Ja. In Vordergrund drücken und die wollen ja zu mir, sonst würden sie mich ja nicht fragen. Also, ne, die rufen mich dann auch an, wenn ich denen meine Telefonnummer gebe und die haben ja dann schon gezielte Fragen. Und meist ist dann so kompliziert, dass man halt dann eben dann sagen kann, okay, pass mal auf, Du bist an dem Punkt, wir haben das und das Angebot, überleg dir das und fertig. Und dann musst die ja nur noch überlegen, weil die ist vom Produkt überzeugt, die ist von mir überzeugt, die ist vom Unternehmen überzeugt. So, die musst Du nur noch überlegen, ob's für sie der richtige Weg ist. Und dann ist einfach die Kaufentscheidung hundert Prozent höher, als wenn ich da jetzt einfach anrufe und sag, hey, hast Du spannend. Okay. Hab ich viele Fragen gestellt. Abschließende Frage. Was ist für dich LinkedIn? Also wenn Du LinkedIn jemandem beschreibst, der überlegt mit LinkedIn, was ist für dich LinkedIn? Boah, wenn ich das jetzt sag, werd ich wieder hier kritisch beäugt. So wie immer. Nee, Vertriebskanal, um's jetzt schön auszudrücken. Ja. Gab's grad irgendwas, was Du quasi gefiltert hast, also was Du jetzt nicht gesagt hast, weil Du dachtest, ich hab Wollte Gelddruckmaschine sagen, aber ich hab ich hab mir dann gedacht, okay, Vertriebskanal klingt schöner. Klingt schöner. Zum Abschluss, ich habe viele Fragen gestellt. Gibt's noch irgendetwas, was ich nicht gefragt habe, wo Du aber sagst, das wäre für den Zuhörer, Zuschauer grad noch interessant zu wissen, fällt dir da noch irgendwas ein? Nö, eigentlich jetzt nicht. Passt. Dann vielen, vielen Dank für das Interview. Das war sicherlich für den einen oder anderen sehr, sehr interessant und dir noch schönen Tag. Ja, danke dir. Mach's gut, tschau, tschau.
Erster Termin nach zwei bis drei Wochen, ohne einen einzigen Kaltanruf
Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich noch nicht kennen, der ein oder andere könnte dich ja kennen von LinkedIn oder von irgend 'ner Bühne. Wer bist Du und was machst Du so? Ja, Pekala Thomas, für die eben, mich nicht kennen, Personalcoaching. Also ich arbeite im persönlichen Bereich mit Menschen, arbeite aber spezifisch nur mit Vätern. Also meine Klienten sind die Männer zwischen grob fünfundzwanzig und ja, fünfzig Was war denn so dein Anfang auf LinkedIn? Also wann hast Du angefangen, dich mit LinkedIn zu beschäftigen und wie war da so die Reise? Ehrlich gesagt, denk ich sogar, also LinkedIn war einfach am Anfang, ich hab einfach einen einen Account angelegt, weil ich gewusst habe, es ist eine Social Media Plattform. Mhm. Mir war von Anfang an bewusst, dass dort Menschen sind, die eben nicht klassisch Social Media als Entertainment nutzen, sich berieseln zu lassen, sondern auch interessante Informationen für sich eventuell sammeln, also Geschäftsleute, kurzum. Ja. Und ich bin Social Media sehr negativ gegenüber eigentlich gestimmt. Also es ist sehr, sehr kritisch. Ja. Deswegen hab ich einfach begonnen und bin dann eigentlich recht schnell, ja, da kann man ja auch sagen, auf dich gestoßen und auf euch. Ja. Über Gespräche und hab dann verstanden, dass LinkedIn ja der Kanal ist, wo ich wirklich, wenn's Social Media geht, profitieren kann. Ja. Wie war dann so die Zusammenarbeit? Also dann ging's ja los. Wir haben dir quasi ja nicht nur LinkedIn beigebracht, sondern auch andere Sachen, Positionierung und was nicht alles dazugehört. Wie war so die hab gedacht, ich möchte nur mit Vollprofis arbeiten, mit Top Topdienstleistern, weil ich so einer bin und dann will man mit solchen zusammenarbeiten. Und dann dann war's in der Tat auch so. Also ich hab mir dann Meine Erwartungen wurden übertroffen dahingehend. Also das LinkedIn Profil haben wir gemeinsam aufgebaut und das Spannendste war eben, dass wir nicht nur LinkedIn gemacht haben, sondern dass ich wirklich auch viel anderes gelernt habe. Man lernt ja nie aus. Speziell im Coaching kann ja sein, dass man meint, man sitzt hier aufm Thron und weiß alles. Ist natürlich nicht so. Und hab von euch dann extrem viel, wenn's Thema Marketing geht, Positionierung eben alle möglichen Aspekte, wo ins Marketing einfließen, Außendarstellung et cetera et cetera. Ja, habt ihr extrem viel Und für mich, was was für mich der größte Benefit war, war dieses der Code, also in der in der Geschäftssprache werden das die meisten kennen over delivern. Also das hat mich beeindruckt, beeindruckt mich immer nach wie vor, dass ihr versucht, einfach mehr zu bieten, mehr zu geben, als man erwartet. Und dementsprechend ja, so war das und und denn so die Ergebnisse, die Du bis jetzt mit LinkedIn erreicht Also LinkedIn hat für mich definitiv eins gebracht, und zwar Sichtbarkeit. Bedeutet, Menschen nehmen mich wahr als Experte in diesem Bereich. Und interessanterweise merkt man dann, dass Menschen sich natürlich die Homepage anschauen. Logisch, tun wir alle. Ja. Aber sie schauen sich mittlerweile auch das LinkedIn Profil wie eine Homepage an. Und das ist spannend, weil die Leute wissen dann ganz klar, für was Du stehst son bisschen. Und also die Außenausstellung hat's ganz klar geengt, weil ich als Profisportler viel assoziiert wurde, immer noch ein bisschen werde. Ja. Natürlich ja USP, aber sie nehmen mich als Ex Profisportler, wo jetzt das macht, also explizit mit High Performer Vätern sozusagen arbeitet im Unternehmen. Und das hat LinkedIn für mich ganz klar gebracht. Und natürlich Kundenanfragen, logisch, ohne das wär's fast sinnlos, muss man ganz ehrlich sein. Also Ja. Erhofft sich, dass Kundenanfragen bringt. Mhm. Also ich versuche dann, bei jedem neuen Kunden zu fragen, wie bist Du auf mich gekommen? Und bei den meisten, nicht alle, bei den meisten wird dann auch gesagt, ja, ich hab dir auf LinkedIn, folge dir ja schon Und was mir einfach immer wieder die Augen öffnet, LinkedIn kann dann oft auch ein Zünglein einer Waage sein. Und und das merke ich. Also mehr Umsatz hat's mir gebracht, definitiv, mehr Kundenanfragen, Positionierung als Experte. Das sind so die die die Sachen, die mir direkt einfallen. Und was ich jetzt mittlerweile auch ein bisschen abzeichne, ist ganz neu. Ich werde immer mehr auch als einfach langjähriger quasi Coach wahrgenommen und werde immer mehr angefragt, wenn's große Speakerauftritte geht et cetera et cetera. Und die schauen natürlich auch, die haben alle LinkedIn Profile und die schauen natürlich, ja, was macht der was macht der Mensch, was Ja. Und das ist mir auch schon passiert, dass dass ich Anfragen als Speaker bekommen habe, Panel Talks. Ja. Und da ist LinkedIn mit Sicherheit nachweislich für mich ein ein großer, ja, ein großer Aspekt Bleiben wir vielleicht noch kurz bei diesen Speakingauftritten. Wir Wie erklärst Du dir, dass sone Man's Health auf dich aufmerksam wird und unter all den Coaches bei dir erlaubt, dass Du dort quasi als ja Beitrags, ja, Schreiber dabei bist? Ja, das das ist durch die Posts passiert, durch durch eben das Profil und durch meine regelmäßigen Postings, ja, die ihr auch zum Teil ja gemacht habt, wo natürlich auch in diese in diese Thematik reinspielt des Mannseins, des Mann von ist eben der Chefredakteur auf mich son bisschen aufmerksam geworden. Er hat gesehen, boah, das das muss von der Außendarstellung mal ein Profi sein. Mhm. Und dann haben wir einfach mal lose geschrieben, einfach, hey, interessant, ganz entspannt. Und dann irgendwann ist das halt so gekommen, paar Monate später, dass wir intensiveren Austausch hatten. Und die Frage war, ob ich nicht einen Gastbeitrag eben schreiben kann, möchte Ja. Zu gewissen Thema. Also das ist nicht eingekauft gewesen. Genau. Wie würdest Du denn so die Entwicklung in deinem eigenen Unternehmen, also wie bist Du zu uns gekommen? Wie groß, Du musst keine Umsatzzahlen nennen, darfst Du aber, wenn Du willst, aber Du bist zu uns gekommen in gewissen Größe. Wie hat sich dein Geschäft entwickelt so in der Zeit, seit Du mit uns gestartet bist? Ja, also wie wie alle Dienstleister, schätz ich mal oder wie die meisten, hab ich natürlich als Einzeltrainer begonnen. Ja. Vor, ja, sechs Jahren, nicht ganz sechs Jahren, nach sechs Jahren mach ich das und war schon recht offen kann ich ja offen sagen. Ich bin Ex Sportler, also kein Unternehmerssohn. Und was die Zusammenarbeit bewirkt hat bei mir, ist, dass ich extrem für mich dazugelernt habe in gewissen Bereichen. Also ich bin erwachsen geworden, wenn's ums Unternehmertum geht. Mhm. Bin nicht an meinem Ziel. Also das wär jetzt überspitzt formuliert, wo ich sag, boah, ich bin jetzt der hier erfolgreichste Tony Aber durch diese Zusammenarbeit bin ich wie erwachsen geworden Und das werden, denk, jeder Unternehmer, wo das hört, wird wissen, Umsatzzahlen korrelieren auch mit deinem Standard, den Du als Mensch hast, als Unternehmer. Ja. Und dementsprechend sind die gestiegen, ja. Hab mittlerweile ein Team sogar und und ja, also will jetzt keine Umsatzzahlen nennen, aber natürlich bin ich im sechsstelligen Bereich unterwegs. Ja. Und ja, hätt mir das nie persönlich gedacht. Und Ich hab jetzt viele Fragen gestellt. Abseits von den Fragen, die ich gestellt habe, fällt dir noch irgendetwas ein, was Du über mich, über Black Level Marketing, über die Zusammenarbeit, über LinkedIn erzählen könntest, wo Du sagst, och, das könnte noch für den einen oder anderen ganz interessant sein. Hast Du noch irgend Schlusswort? Ja, Schlusswort ist für mich, also ihr seid jetzt einfach sehr, sehr guter Top Dienstleister für mich und ihr habt für mich die über Erwartungen übertroffen eben durch das und das wirklich mit ja, also da gibt's keine Grenzen in dem Sinne. Auch ein sehr persönlicher, guter Kontakt auf Businessebene, aber auf persönlicher Ebene dann auch. Also und und für mich, für jeden Unternehmen, wo das sieht und und also sich überlegt, wo wirklich LinkedIn was tun möchte. Ich würde hier wirklich nicht zögern, offen mit Fabio sprechen oder mit wem immer ihr auch spricht von von der von der Agentur. Ganz ehrlich und offen, das die Erfahrung hab ich gemacht, dass dann am meisten was bringt. Und dann könnt's euch auch einstellen auf das, dass wirklich abgeliefert wird, wie Du sagst, aber auch eben mehr getan wird wie erwartet. Und das ist für mich eigentlich das Wichtigste persönlich. Super, vielen, vielen Dank. Dann war's das schon mit meinen Fragen. Vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast. Dann war's das schon. Dann wünsch ich dir erst mal schönen Tag und ja, bis bald. Danke, Fabio Dir auch, tschüs. Super, tschau, tschau.
Vom Einzeltrainer zum Team mit sechsstelligem Umsatz, plus Speaking-Anfragen
So, ja dann vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast für unser kleines Videointerview. Für die, die dich nicht kennen sollten, Verena, vielleicht magst Du dich einmal kurz vorstellen und dazu auch gerne sagen, was Du anbietest. Also was was machst Du denn in deinem Business? Ja, also mein Name ist Verena Nierhoff. Ich, ja, bin Kanzleienberaterin. Das heißt, ich bin in Steuerberatungskanzleien unterwegs und schule die oder trainiere die Steuerfachangestellten hinsichtlich digitaler Kompetenz, also mit digitaler Kompetenz Aufträge schneller und effizienter verarbeiten. Also ist jetzt schon bisschen länger her, aber wie hast Du uns kennengelernt? Wie bist Du auf uns aufmerksam geworden? Und wie war deine Reise zu uns und vielleicht auch, warum hast Du dich für uns entschieden nach einer Zusammenarbeit? Ja, kennengelernt hab ich euch übers Textable in Ahaus. Da war Bianca als Speakerin. Da wusste ich aber zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ich sie brauchen werde. Dass meine Entscheidung, mich selbstständig zu machen, kam ja irgendwie so kurz danach. Und ja, dann bin ich angefangen mit LinkedIn, weil ich dachte, ja, das ist eine gute Plattform, Aufträge zu bekommen. Genau, das heißt, Du hast dann später gedacht, okay, ich such mir Profis. Erinnerst Du dich noch grob, wie die Reise zu uns war? Genau, also der Vortrag, den fand ich schon super. Da hab ich mir tatsächlich einiges mitgeschrieben und auch bis heute behalten. Und der den einzigen Stopper, den ich hatte, wo ich dachte zwischendurch, ja, ich krieg das alleine hin. Ich hab gedacht, das kann ja nicht so schwer sein. Also versuch ich's alleine, das hab ich dann versucht und gemerkt, es ist doch schwerer und ich brauch jemanden, der mir Impulse gibt. Ja. Und das, also das war der einzige Stopper, den ich kurz hatte, ansonsten war das eigentlich, nee, voll, dass ich den Eindruck hatte, ihr seid Profis und ihr ihr wisst, was ihr tut so. wenn's schon ebenfalls länger her ist, das Strategiegespräch, hast Du da noch Erinnerung dran? Das war ja mit mir. Also hast Du da noch irgendwelche Erinnerungen dran, wie das sechzehnminütige Strategiegespräch das fand ich erst mal irgendwie ganz sympathisch. Du hast gute Fragen gestellt, die irgendwie genau darauf abgezielt haben, was was ich mache. Und schon konkret, hast Du mir vorgeschlagen, was was ich jetzt machen kann. Die nächsten Schritte, also es war schon, ja, also mir ging's erst mal ums Kennenlernen und dass es dass das menschlich gut passt. Das fand ich gut. Und das hat's dann auch. es losgegangen. Wie war denn so die Lernerfahrung für dich? ich hab gedacht, dass ich überhaupt nicht gut positioniert bin, deswegen war das für mich ja die erste Arbeit und die wichtigste Arbeit bis jetzt tatsächlich. Also ohne Positionierung ist alles nichts, wie ich festgestellt ich denke, war die beste Entscheidung, die ich letztes Jahr treffen konnte, zu euch zu kommen, einfach überhaupt in dieses Thema Positionierung zu kommen, ne. Also damit ich wirklich gut erklären kann, was ich für wen tue und welches Problem ich löse. Das Das da gab's auch viele Momente, wo ich gezweifelt hab, ob ich das hinkriege. Und er hat mich da irgendwie immer wieder auf die Spur gebracht und so, ja, komm, Du hast doch guten Weg, aber fang da noch mal an, fang da noch mal an. Also er hat gezielt schon die Impulse gesetzt, dass man dann auch irgendwie nicht steckenbleibt, sondern weiterkommt, Und jetzt hast Du das ja nicht einfach nur so gemacht, sondern Du hattest ja Wunsch, warum Du dich bei uns gemeldet hast. Was war denn so dein Wunschszenario, warum Du dich bei uns gemeldet hast? Mein Wunschszenario war, dass ich eben das ja, als Vertriebsplattform Also war schon am Ende ist es so und das ist das, was ich auch weiter mit euch ausarbeite, dass wirklich die Wunschkunden sich bei mir melden und die, ja, Auftraggeber, die ja, ich sag mal, hab ich der neulich schon gesagt, ihre Hausaufgaben gemacht haben, und zwar mein Profil angeguckt haben. Ich vertrete da schon eine sehr klare, stringente Meinung. Und wer das verfolgt und mich dann bei mir meldet, dann weiß ich, wir blicken in die gleiche Richtung. Also Thema auch da Wunschkunden natürlich, ja, und die bereit sind zu investieren in die Steuerkanzleien. Ja. Ja. Genau, also Thema Das heißt, einmal nur kurz abgeklopft. Du hast danach mit uns ja dann auch weitere Kundenanfragen bekommen, woraus auch Kunden geworden sind. Aber eine viel spannendere Frage ist ja, erklär uns mal bisschen was über die Qualität der Anfragen. Magst Du da bisschen was zu erzählen, vielleicht auch im Vergleich zu den zwei Anfragen, die vorher reingekommen sind, dass man da einfach 'n Gespür für bekommt, was ändert sich denn, wenn man passendere Kundenanfragen bekommt und nicht nur einfach irgendwelche? Es ändert sich, also es ja, im Grunde die Positionierung, ne. Also was ich genau tue in Steuerkanzleien, ich sag mal, viele Themen Digitalisierung. Ich bin ja schon sehr stark in dem Thema, die Prozesse zum Mandanten und eben auch wieder zurück. Das heißt, es melden sich schon Kunden, die stark verstanden haben, in welchem Bereich der Kanzlei ich unterwegs bin. Mhm. Das bringt für mich großen Vorteil, dann muss ich nicht mehr rumeiern, das nicht mehr erklären. Und das ist der Unterschied zu den ersten, wo ich noch sehr viel erklären musste, was ich so tue und auch irgendwie, sagen wir, noch son bisschen geschwommen bin, weil die natürlich dann vielleicht noch eine andere Vorstellung dazu hat, was ich tue, welches Problem ich genau löse in Steuerkanzleien. Und ich kann halt auch einfach nicht alles lösen. Dafür bin ich auch nicht Experte, aber ich hab eben den einen starken Bereich, auf den ich mich fokussiere. Und dann ist eben der Unterschied gewesen, dass ich tatsächlich Anfragen bekomme, die genau diesen Teil dann auch abfragen, ne, in die also diese eine Leistung, in der ich gut bin, sehr gut bin und Profi bin und das gut abdecken kann. Das war der Unterschied, also einfach Das heißt, die Qualität der Anfragen ist da einfach präziser das geworden, was Du eben wirklich haben möchtest und das merkt man dann im Verkaufsprozess, aber auch in der Kundenbetreuung. Ist noch irgendwas Weiteres auf der Reise Also abseits von dem Ziel, dass wir das erreicht haben, dass Du qualifizierte Kundenanfragen bekommst und dass Du eben genau gelernt hast, wie Du das machen kannst, sind noch weitere Dinge während der es kommen auch andere Kanzleiberater auf mich zu. Also ich hab tatsächlich jetzt inzwischen schon Netzwerk, gutes Netzwerk auch zu, ne, zu anderen Kanzleiberatern. Den Austausch finde ich auch gut. Also da ist auch eine Zusammenarbeit entstanden, auch eine jetzt schon auf auf langfristige Zusammenarbeit ein Netzwerk entstanden. Und auch eben die Bereiche, die ich nicht abdecken kann. In Kanzleien hab ich jetzt auch, ne, welche anhand aufs Netzwerk, die eben genau diesen Bereich abdecken können. Das heißt, ich hab, ne, in in unter Kanzleiberatern schon hat sich Netzwerk gebildet. Daraus hat sich dann auch wieder ergeben, dass ich einen Artikel schreiben durfte in der Texttech. Das fand ich auch nett. Das hat mich gefreut, eben aber auch durch dieses Netzwerk, was entstanden Hast Du noch irgendetwas, was ich jetzt nicht gefragt habe, wo Du aber sagst, Fabio, das will ich vielleicht noch rund LinkedIn oder die Zusammenarbeit besonders hervorheben, fällt dir noch irgendetwas ein? Das Schlusswort ist quasi bei dir. Schlusswort bei mir. Nee, ohne Positionierung ist alles nichts. Ja. Ich freu mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit, dass wir da noch mehr und noch bessere Kundenanfragen für dich generieren. Und dann dank ich dir für dieses Interview. Vielen, vielen Dank. Sehr gerne. Vielen Dank.
Statt erklären zu müssen, was sie tut: Anfragen, die genau ihre eine Leistung abfragen
Vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Interview. Für die, die dich nicht kennen sollten, vielleicht hat der ein oder andere schon mal LinkedIn Beitrag gesehen. Die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ja, hi Fabio, danke erst mal für die Einladung. Mein Name ist Johannes Kaunstner. Ich hab in den letzten acht Jahren eine recht erfolgreiche E-Commerce-Agentur aufgebaut und hab dann zweitausenddreiundzwanzig angefangen, meine Geschäftsanteile zu verkaufen und war dann zweitausendvierundzwanzig stark in der Situation, wo ich gemerkt hab, hey, ich hab acht, neun Jahre eine Firma aufgebaut, hab wirklich schon Hunderte Kunden betreut und dachte eigentlich, dass ich weiß, wie Vertrieb, Marketing funktioniert, aber es hat sich halt rausgestellt, dass dass ich da ich dann wieder von vorne anfangen durfte zu gewissen zu gewissen Grad, dass es ohne Reichweite, ohne große Brand, ohne krasses Netzwerk superschwieriges über LinkedIn, was ich als Kanal, als sinnvollen Kanal erachtet hab, für mein neues Angebot Kunden zu gewinnen und hab gemerkt, dass ich da auf jeden Fall Wissenslücken hab, Erfahrungslücken hab und dann hab ich zum Glück dich, Fabio, ja kennengelernt und hab dann ja relativ kurz das System verstanden, hab das Ganze umgesetzt und hab in den nach paar Wochen erste Termine generiert und ich glaub nach vier bis sechs Wochen auch den ersten Kunden gewonnen, der heute noch Kunde ist. Und ja, das ist eigentlich ganz cool, weil weil das natürlich eine andere Vertrauensebene ist und mittlerweile bin ich strategischer Partner bei Agenturen, vor allem in dem KI Bereich und da ja unterstützen wir in der Regel Firmen, die erklärungsbedürftige, hochpreisige Produkte haben, eben auch in der Lead Generierung, aber eher über kalte Kanäle und relativ viel mit KI. bedeutet, ich behaupte, Du hast sehr, sehr guten Marktüberblick. Du kennst viele Agenturinhaber, bist ja auch regelmäßig irgendwo eingeladen. Wenn Du so die Arbeit mit uns beschreibst im Vergleich zu vielleicht dem, was Du über andere Anbieter weißt, wo würdest Du sagen, sind so die Unterschiede? Vielleicht was sollte jemand über uns wissen, wenn er überlegt, mit uns zusammenzuarbeiten? Also jetzt ganz spontan fallen mir zwei Dinge ein. Vielleicht kommt noch Drittes dazu, schauen wir mal. Also Nummer eins ist und das ist mir persönlich superwichtig in den letzten Jahren geworden, ist das Thema, mit wem arbeite ich? Ich hatte bei euch von vornherein beim ersten Gespräch schon das wirklich Eindruck, weil wie gesagt, ich hab schon mit vielen Agenturen Kontakt gehabt und gearbeitet, dass ihr auch eine eine ehrliche Firma seid, wo man sagt, okay, das ist jetzt nicht irgendeine mit mit Black Hat Taktiken, die irgendwie Massen DMs rausschicken oder sonst was, sondern die wirklich Erfahrung haben und das halt auch widerspiegeln in den Gesprächen. Das ist Nummer eins. Das sagt aber jetzt erst mal nichts über die Ergebnisse aus. War aber ein Grund, warum ich gesagt hab, ich will dann noch mal mit euch sprechen. Und Nummer zwei war halt einfach dann, dass ich auch während der ganzen Begleitung Ich hatte das Gefühl, dass ihr Interesse an mir habt. Also ich kenn's vor allem, wenn eine Agentur wächst. Du hast ja mir auch gesagt, ihr seid am Wachsen, am Skalieren und so weiter und was ich ja kenne ist aus Agenturinhaber Sicht, bei uns war sie auch so, mehr Mitarbeiter und so, irgendwann überlegst Du nicht mehr nur und das ist halt sehr schade, wie wie kriegen meine Kunden die besten Ergebnisse, sondern wie kriege ich Sinn, meine Agentur zu skalieren, während meine Kundenergebnisse okay bis gut noch bleiben? Und bei euch hatte ich eben nicht diesen Eindruck, dass es jetzt halt auf Kundenergebnisse geht, dass die jetzt irgendwie drunter leiden, sondern ich hatte den Eindruck, dass Also was heißt den Eindruck? Du hast mir weiterhin geschrieben, obwohl ich einen Ansprechpartner hatte. Du hast dich wieder gemeldet, obwohl ich mir denk, so eigentlich als Geschäftsführer, es wär ja eigentlich viel schlauer, sich rauszuziehen. Das heißt, also aus unternehmerischer Sicht, aber das fand ich halt megacool, dass ihr auch während der Zusammenarbeit Ich hatte meinen Ansprechpartner bei mir, das war alles auch super. Trotzdem hatte ich regelmäßige Check ins mit dir, wo ich einfach nicht nur das Gefühl hatte, sondern auch in Ergebnissen plus auch vom Gefühl her mich gut aufgehoben gefühlt hab. Und das sind zwei Punkte, die ich sehr schätze, wo ich auch sag, hey, kann man guten Gewissens empfehlen so. Ja. Jetzt weiß ich von dir, dass wir nicht die einzige LinkedIn Agentur sind, die Du so grob aufm Schirm hast. Wie würdest Du denn so den den Anbietermarkt im Bereich LinkedIn Agenturen beschreiben? Und vielleicht auch im Kontrast zu uns, wenn Du da genug zu erzählen kannst, sonst, dir da gar nichts so einfällt, dann brauchst Du nichts zu zu sagen. Ja, also was mir schon einfällt ist, wie Du schon sagst, wenn Du auf LinkedIn selber bist, ich glaub, die Plattform, wo man unterwegs ist, dort sind auch genau diese Agenturen. Das ist genauso auf Instagram sind die ganzen Metaagenturen. Das heißt, auf LinkedIn sind die ganzen LinkedIn Copywriter und Agenturen und so weiter. Und ich find's halt aufn ersten Blick superschwer, da eine Entscheidung überhaupt zu treffen, weil ich mir denke, klar, ich würde auch gerne darüber Leads generieren, Kunden gewinnen und so weiter. Bloß, wenn mir das halt jeder in meiner Timeline sozusagen kommuniziert, dann ist halt die Frage, okay, zu wem gehe ich? Am Ende mach ich eigentlich gar nichts, so ungefähr. Ja. Und wenn dann, wie soll ich sagen, eine 'n vernünftiges Profil auf einen dann doch zustößt, weil es kommen ja regelmäßig Profile in meine DMs oder auf meine auf meine Profilseite selbst und ich dieses Profil in irgend Form, das ist sehr subjektiv, ansprechend findet oder die Nachricht vielleicht nicht schlecht finde, der Hook passt oder so, dann dann geh ich vielleicht ins Gespräch, aber bevor ich dahingehe und das ist vielleicht schon eine Sache, die mir bei euch aufgefallen wenn ich mir eure LinkedIn Empfehlungen anschaue, auf der Webseite das anschaue. Es hat hat alles Hand und Fuß, es wirkt wie son Puzzle, das funktioniert und wenn die sich Ich denk mir immer, wenn sich Dienstleister bei der Außendarstellung schon Mühe gibt, dass man Das wirkt schon mal wie schönes Geschenk, dann ist die Wahrscheinlichkeit vielleicht eher da, dass es hintenrum auch funktioniert, aber und jetzt komme ich zu dem Punkt, den ich dazu sagen möchte, die Empfehlungen und Co, die die haben halt wenigstens Ergebnisse gesprochen. Es ist jetzt nicht nur so, okay, ich hab einen Workshop beim beim Fabio oder so gemacht und der das war super super viel Mehrwert hab ich mitgenommen, sondern hey, ich hab darüber Kunden gewonnen. Ich hab darüber Leads gewonnen und das ist das, was ich dann bei euch zumindest gesehen hab und bei vielen, ist auch in anderen Branchen so, gar kein Thema ist. Die haben dann hundert Fünf Sterne Bewertungen und das sind dann alles, ja, supernetter Ansprechpartner. Ja, aber das ist mir, wenn ich ganz ehrlich bin als Unternehmer, scheißegal, ob das netter Ansprechpartner ist, sondern es geht Resultate. Und wenn man das natürlich zusammenbringt, nette Ansprechpartner und Resultate, Ja. Dann ist das tatsächlich von meinen Fragen bin ich so weit schon durch. Gibt's irgendetwas, was ich jetzt nicht gefragt habe, was Du aber sagst? Das fällt dir noch ein und könnte für jemanden, der das Video schaut und überlegt, mit uns zusammenzuarbeiten, in irgend Art und Weise relevant sein? Also vor allem, wenn man jetzt Entweder am Ich Zwei Cases, also entweder mal, wenn man grad am LinkedIn am Starten ist, ich mein, ich weiß jetzt nicht, wie sich eure Angebote entwickelt haben in der letzten Zeit, glaube ich, macht es Sinn, bevor man so viel Zeit verschwendet, bevor man so viel Geld vielleicht in irgendwas über krass Überteuertes verschwendet, dass man erst mal in eine Art Beratung bei euch geht. Das gibt's ja auch erst mal kostenfrei auch, aber dass man dann in den sage ich mal, in kleineres Paketzystem, wie auch immer, vielleicht gehen kann, einfach mal zu sagen, okay, will ich das vielleicht für mich selber machen? Das Und halt erst mal verstehen, vor allem jetzt ja dann kleinere potenzielle Kunden, wenn man aber an Punkt ist, wo man sagt, hey, ich das ist super Kanal für mich, bin vielleicht 'n bisschen mehr Mittelstand, vielleicht doch bisschen größer oder hab vielleicht eben doch mal mehrere Mitarbeiter, dann kann sich's halt auch selber mit Sicherheit auch lohnen, das noch weiter mit euch auszubauen. Deswegen würde ich einfach schrittweise das Ganze, wenn ich ehrlich bin, angehen, weil man sich am Ende des Tages meistens Geld spart, wenn man mit dem richtigen Partner zusammenarbeitet und bevor man's selber rausfindet. Also es klingt immer so blöd, weil das jeder sagt, aber am Ende des Tages ist es halt einfach so. Ist was dran, ja. Ja, das stimmt. Super. Vielen, vielen Dank für dieses kurze Interview. Ich wünsch dir erst mal schönen Tag und dann bis die Tage. Danke dir. Mach's gut, tschau tschau.
Nach acht Jahren Agenturaufbau bei null gestartet: erste Termine nach wenigen Wochen, erster Kunde nach vier bis sechs Wochen
Wir haben ja heute ein kleines Kundeninterview Testimonial für dich zur Orientierung. Ich stell dir einfach ganz entspannt paar bevor wir loslegen, magst Du dich einmal kurz vorstellen für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was macht dein Unternehmen? Ja, also Stefan Roth mein Name, bin dreißig Jahre jung und gehöre zur Firma Consaldo GmbH, bin der Gesellschaft eine Geschäftsführer. Und unser Unternehmen macht sozusagen Controller in der Logistik arbeitslos, weil wir mit einem Standard Microsoft Account diesen Beruf automatisieren. Okay, wann hast Du denn angefangen dich mit dem Thema LinkedIn zu beschäftigen? Also weißt Du noch wann Du so das erste Mal über das Thema LinkedIn nachgedacht hast? Das war vor ungefähr zwei Jahren. Mhm. Und dazu war ich dann erst hab ich das alleine versucht, hab dementsprechend über einen Hundert Euro Kurs das gemacht. Das hat aber dann nicht funktioniert und dann hab ich mich wirklich gesagt, ich werd den Kurs abbrechen und hab mich dann informiert. Mhm. Und bin dann zu euch gekommen, als ich mit dir gesprochen hab bis erstem. Und wie bist Du auf uns aufmerksam geworden? Also erinnerst, also ist ja jetzt auch schon bisschen herber, erinnerst Du dich noch grob, wie Du auf uns aufmerksam geworden bist? Ja, über LinkedIn und damals war ich dann in Gratis Webinar für dreißig Minuten. Muss aber ehrlicherweise sagen, da waren eigentlich nur die ersten fünfzehn Minuten interessant, weil dann ein Partner für euch dabei war, der aber über erweitertes LinkedIn gesprochen hat, das für mich ja erst mal am Anfang uninteressant war. War das eventuell das Webinar, was wir mit unserem Kunden Proven Expert gehalten haben? Also wo Bianca, glaub ich, so fünfundzwanzig Minuten gesprochen hat und dann kam der Geschäftsführer Remo und der hat über vertrauensbildende Maßnahmen rund Proven Expert gesprochen? Genau. Die wären da damals deswegen gehalten, Und dass Du zu dem Webinar gekommen bist, hattest Du uns da schon länger im Content verfolgt oder war das quasi die erste Handlung direkt, ach, Webinar, da geh ich mal rein? Nee, ich hab euch dann, glaub ich, schon sieben-, achtmal gesehen von euren Posts von Bianca und dir und dann bin ich erst reingegangen. Sehr spannend. Und was würdest Du sagen, was war so dein erster Eindruck? Also als Du so die ersten Posts gesehen hast, was war so dein erster Eindruck von uns? Dass ihr immer im gleichen Stil postet von euch. Also nicht so Ich sehe oft von anderen, die machen sehr viel Freizeitposts oder Social Post und die arbeiten immer professionell. Und wir haben dann auch gesagt, wir wollen das lieber auf die Schiene machen. Das hat, ja sozusagen mehr zu uns gepasst. Und dann haben wir gesagt, wir gucken es uns an und so sind wir ja dann ins Gespräch gekommen. Und dein Hauptmotiv, überhaupt sone Zusammenarbeit zu suchen, war das ganz stumpf, wir brauchen Kundenanfragen über LinkedIn oder gab's noch andere Motive, dass ihr euch nach Dienstleister ausgestreckt habt? Also wir haben uns ausgestreckt, weil wir's erst mal selber versucht haben und dann gemerkt haben wir auch eine Und der Hauptgrund war ja dann, dass wir gemerkt haben, wir brauchen nicht nur das LinkedIn Post Marketing Bereich, sondern wir brauchen auch jemanden, der Erfahrung verkauft hat und der halt auch unseren Stil ähnlich verfolgt vom Posting. Und wir hatten da auch schon mehrere Anbieter gesehen, haben aber gesagt, wir wollten ja, wie gesagt, keinen Social Proof machen und dann sagen, hier, wir grillen oder wir, sondern wir wollen wirklich sagen, alles, was wir machen, ist professionell und diesen Eindruck wirken und deswegen sind wir dann schlussendlich zu euch gekommen. Okay. Und dann, also wir haben dann quasi die Positionierung entwickelt, wir haben eine Speerspitze entwickelt, wir haben Marketingangebot, alias Lead Magnet entwickelt und ging es los auf LinkedIn. Das heißt, wir haben gemeinsam das Profil entwickelt. Was war dann so der erste Moment, wo Du gemerkt hast, oh, LinkedIn kann funktionieren? Erzähl uns da mal gerne son bisschen die die Reise, die dann mit LinkedIn losgegangen ist. Ja, wir haben dementsprechend Profil erstellt, innerhalb zwo Tage dann hochgeladen und hatten knapp fünfzig, ja, Netz Vernetzungen und dann kam schon der erste Lead rein nach nach zwei Tagen. Was was war das fürn Lead? Also dieser erste Lead, der hat dir deine Nachricht geschrieben, beschreib mal gerne, also ich muss natürlich keine Namen nennen, aber was war so die Lead Qualität? Was war das für jemand? Also das war tatsächlich jemand von unserer Zielgruppe, war großes Unternehmen, CFO, der direkt gleich mit uns gesprochen hat, Telefonanruf wollte und dann in einen Call wollte Und das halt in zwei Tagen. davon, dass ihr jetzt über LinkedIn Leads generiert und wir sind ja noch mitten in der Betreuung drin, also das heißt, wir haben ja noch die nächsten Projekte, wir wollen bald mal zusammen ein Webinar über LinkedIn vermarkten, das heißt wir sind noch mitten drin, aber die ersten Inbound Leads sind schon da. Was würdest du sagen waren abseits von dem Thema, dass jetzt Leads kommen noch so Aha Momente oder Dinge, die ihr gelernt habt oder Dinge, die sich durch die bisherige Zusammenarbeit verändert haben? Vor allem, wie man Posts schreibt, wie die dementsprechend genau die Zielgruppe akquirieren. was auch noch einen enormen Mehrwert ist, wie man jetzt, was wir ja grad dabei sind und lernen, wie man richtig ein Webinar aufsetzt. Mhm. Das dann natürlich auch die Zielgruppe anspricht und dementsprechend auch, ja großen Mehrwert liefert und das sind so unsere größten Aha Momente zurzeit. Okay, super, super spannend. Okay. Und gibt's irgendetwas positiv oder negativ, was dir aus der Zusammenarbeit insgesamt besonders in Erinnerung geblieben ist? Also irgend eine Anekdote, wo Du sagst, oh, das ist mir in Erinnerung geblieben, das kann in alle möglichen Richtungen gehen? Also für uns, das kann ich auch für meinen Geschäftspartner sagen, ist das Wichtigste gewesen, dass Du sehr oft erreichbar bist und mit uns natürlich auch mal am Wochenende gearbeitet hast. Ja. Was natürlich dadurch den Fortschritt enorm gesteigert hat, weil wenn man natürlich unter der Woche viel zu tun hat und auf der Arbeit ist oder Kundentermin hat, kann man halt auch nicht immer unter der Woche arbeiten und Termine machen. Da ist einfach die Flexibilität und die Erreichbarkeit für uns das A und O. Ja, ja. Hat aber auch Spaß gemacht, hin und wieder schon mal an einem Samstag zu telefonieren und ich bin ja auch bisschen verrückt und bin ja auch hier häufig im Büro am Samstag. Sehr, sehr spannend. Vielen Dank dafür. Gedankenexperiment. Du unterhältst dich jetzt mit jemandem, der uns noch nicht kennt. Wie würdest Du überhaupt beschreiben, wer wir sind und was wir machen? Ich würd eher mal, wenn man euch nicht kennt, würd ich sagen, kommt natürlich auch drauf die Situation des jeweiligen Kunden an oder Kontaktes, dass man sagt, wenn die dementsprechend Reichweite und Kunden generieren wollen, aber ihre Wunschkunden, dann seid ihr eigentlich der richtige Ansprechpartner über die Plattform LinkedIn, weil ihr halt das ganze Know how und den Mehrwert liefern könnt. Und alles von step by step, bevor man überhaupt mit LinkedIn anfängt, ob man die Grundlagen erklärt, was überhaupt wichtig ist und warum man was LinkedIn gibt's ja viele LinkedIn Agenturen oder Werbetexter, die, das hab ich eben schon mal angerissen, sagen, ja LinkedIn ist der Marathon, Du musst erst mal sechs bis zwölf Monate Content publizieren. Was würdest Du jemandem sagen, der vielleicht Kunde bei denen ist und sagt, ja, ich mach LinkedIn, aber irgendwie es kommen noch keine Leads? Was würdest Du denen sagen, worauf's eigentlich ankommt, was Du vielleicht verstanden hast, was die nicht verstanden haben? Einmal die Positionierung und ich würd eher fragen, wenn jemand bereits sechs, zwölf Monate mit einer Agentur oder irgendwie arbeitet und dabei nicht viel generiert hat, warum er dann noch bei dem bei der Agentur ist. Weil bei uns hat's ja auch funktioniert. Abseits von dem, was ich jetzt gefragt hab, gibt's noch irgendetwas, wo Du sagst, ach, das könnt ich noch sagen, das könnte vielleicht für andere, die überlegen, mit uns zusammenzuarbeiten, interessant sein? Gibt's noch irgendetwas, wo Du sagst, Fabio, das könnt ich noch zu diesem Kundenfeedback beitragen? Ja, eine Sache, und zwar es ist halt auch enorm wertvoll, wie soll ich sagen? Es ist enorm wertvoll, mit euch in der Hinsicht zu arbeiten, weil ihr halt auch einfach gutes Netzwerk habt. Ihr baut halt auch richtig auf, also mit euch zusammen. Die Zusammenarbeit ist halt enorm angenehm, ja. Das ist halt auch enorm wichtig für uns. Also das kann ich jedem empfehlen, jemand zu haben, der jemand hat, der erreichbar ist, wenn's wichtig ist, auch mal abends die Extrameile geht und das machen viele Berater eigentlich, die sind ja auch oft mal nicht erreichbar und ja. Super. Vielen, vielen Dank für dieses Interview. Ich bin mir sicher, da ist für den einen oder anderen was Spannendes dabei gewesen. Dann würd ich sagen, entlasse ich dich in die weitere Woche. Vielen, vielen Dank für deine Zeit und schönen Tag dir.
Erster Lead zwei Tage nach dem Profil-Launch, ein CFO aus der Kernzielgruppe
So, vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, vielleicht in zwei, drei Sätzen, wer bist Du und vor allem, was machst Du so? Ja, gerne. Freut mich, dass wir das machen. Mein Name Jan Stratmann Ich bin Coach und Trainer für das Thema Zeitmanagement, im besonderen Zeitmanagement Trainings für IT Teams. Da geht's die Gestaltung von effizienteren Arbeitsabläufen. Viele haben Herausforderungen damit, dass die Fakturierungsquote nicht stabil ist oder auch mit Fachkräftemangel zu kämpfen. Und da setz ich eben an, dass wir da effizientere Arbeitsabläufe gestalten und ja, ich sag mal so, die die Deadlines im Auge behalten, unnötige Überstunden reduzieren, all diese Punkte behandle Wann wann hat denn bei dir so die Reise auf LinkedIn angefangen, falls Du dich da dran erinnerst? Also wann war der erste Moment, wo Du mal irgendwann gedacht hast, ja, Thema LinkedIn könnte ich mal angehen? Ja, also in Jahren zurückgesprochen, jetzt mal drei Jahre rückwärts. Dass ich das jetzt professioneller mache, ist jetzt ungefähr seit einem, anderthalb Jahren, also seitdem wir eben zusammenarbeiten oder zusammengearbeitet haben auch. Und davor ist es so vor, also quasi mit Beginn meiner Selbstständigkeit hab ich angefangen, auf dieser der Plattform zu agieren, aber tatsächlich erst mal rein als Nutzer und wirklich sehr unprofessionell. Und mit der Zusammenarbeit durch euch hat's dann auf jeden Fall eine ganz, ganz andere ich meine, dass ihr in dem Radius mal einen Vortrag gehalten habt Und da entweder Du oder Bianca, einer von euch beiden hat da Vortrag gehalten und so bin ich das erste Mal auf euch aufmerksam geworden, hab dann im ersten Schritt Bianca gefolgt, dann dir und hab mir die Beiträge reingezogen Ja. Und fand die tatsächlich sehr gut. Dann hast Du mit uns die Entscheidung getroffen, LinkedIn zu lernen, es nicht an uns auszulagern. Wie war dann für dich die Reise, konkret unsere LinkedIn Masterclass? Was ist dir da besonders in Erinnerung geblieben? Was hast Du gelernt? Wie war Ja, hundert Prozent. Also das wirst Du auch wissen, wenn Du selber Berater bist, Du hast einfach Gefühl dafür, ob jetzt jemand eine Blendgranate ist oder nicht und da bin ich halt immer supervorsichtig. Ja. Weil bei euch hatte ich natürlich null Komma null das Gefühl, ganz im Gegenteil, als wir dann die Zusammenarbeit gestartet haben, war war's für mich eher so mindblowing, was krieg ich denn hier noch alles so, ne? Also wir hatten irgendwie sechzehn Abstimmungen an der Stelle, dann ganz viele Einzelgespräche, Einzelcoachings. Aber so dieses ganze Basiswissen, das war viel mehr als nur LinkedIn. Also natürlich geht ihr raus mit, wir machen dich fit für LinkedIn. Nur in Bezug auf mich kann ich jetzt mal sprechen, ich bin ja auch noch am Anfang meiner Selbstständigkeit, so seit seit einem Jahr erst zu hundert Prozent voll selbstständig. Habt ihr auch noch mal so ganz viel Basisarbeit geliefert. Wie stellt man überhaupt erfolgreiches Business auf? Also das hat dazu Sorge getragen oder dafür Sorge getragen, dass ich allgemein viel professioneller geworden bin. Ja. Und das fand ich halt interessant. Ich hab auch da wieder die Zusammenarbeit völlig unterschätzt. Ich hatte gar nicht gedacht, dass so viel auf mich zukommt. Ich hab gedacht, ja komm, nee, zeig mir jetzt, wie man hier so eine coole Hook schreibt und Ja. Beitrag macht so mäßig. Das wird ja wohl nicht so schwer sein. Und hab da dann gemerkt, okay, da steckt viel, viel mehr hinter, als einfach mal kurz paar Zeilen schreiben und Beitrag posten. Das ist tatsächlich nur so die Spitze des Eisberges, die Du siehst. Und dadrunter sind halt achtzig Prozent, also der Beitrag ist die Spitze des superspannend. Was würdest Du sagen, was war für dich und ich weiß, Du durftest, musstest einiges lernen, was war so der größte Aha Moment für dich, wo Du sagst, boah, das ist in Erinnerung geblieben, das war wirklich, da hab ich, das hat vieles verändert in meinem Denken rund vielleicht Marketing? Mhm. Also auf jeden Fall das Thema mit der Spitzenpositionierung. Mhm. Weil es ist nach wie vor so, dass ich drei Kernbereiche für mich habe. Alles geht über Kommunikation. Also als Kommunikationstrainer hab ich halt die Bereiche Zeitmanagement, Rhetorik und Führung. Und wir haben uns ja in der Zusammenarbeit auf Zeitmanagement konzentriert. Und ich sag mal, diesen Topf abzuschneiden und zu sagen, ich bin jetzt nicht mehr der Rhetoriktrainer, sondern ich geh jetzt wirklich spitz raus mit Zeitmanagement und kill your Darlings, ich schmeiß die anderen Dinge jetzt runter und geh jetzt all in so in diesen einen Bereich. Das war für mich wie sone wie sone kleine Geburt, sag ich mal. Das hat mir also ist mir sehr schwergefallen. Und nachdem dann die Entscheidung getroffen war, jetzt stehe ich aber auch zu hundert Prozent dahinter, hat sich für mich halt sehr, sehr gut herauskristallisiert. Stichwort Upselling. Ist ja so, dass ich nach wie vor auch Rhetoriktrainings mache, nur nach außen bin ich halt jetzt der Zeitmanagementtrainer und das fühlt sich sehr gut an, funktioniert auch hervorragend. Ja, super, superspannend. Wie hat sich denn allgemein so dein Business entwickelt seit Die Entwicklung ist stetig positiv. Also das ist ja das Schöne, grade wenn man am Anfang ist in in der Selbstständigkeit, dass sich das immer weiterentwickelt und immer zunimmt und besser wird, also im besten Fall, So ist es bei mir. Ja. Und mittlerweile ist es auch so, dass ich Anfragen erhalte über LinkedIn. Natürlich ist die Hoffnung, Du machst einen Post und kriegst danach Anfragen. So so ist die Realität nicht. Nur es kommen halt eben Anfragen rein. Nicht nicht alle werden sofort Kunde. Manche interessieren sich auch einfach nur für das Thema. Nur ich würd schon sagen, dass ich so pro Monat locker zwei, drei Gespräche hab, wahrscheinlich sogar auch mehr. Ich komm manchmal gar nicht hinterher, das alles abzuarbeiten. Mhm. Und von von zwei, drei Gesprächen wird einer Kunde. Von daher, es lohnt sich, ne und Ja. Hab eine gute gute Entwicklung. Und abseits von den Ergebnissen, ne, Thema Kundenanfragen, Kunden freuen wir uns alle. Gibt's vielleicht noch andere Dinge, die vielleicht durch LinkedIn oder allgemein durch die Zusammenarbeit bei dir im Business vielleicht noch weiterhin entstanden sind neben den Kundenanfragen? Ja, was ich tatsächlich in der Zusammenarbeit am meisten noch herausheben muss, ist so dieses Thema Professionalität. Weil es ist ja egal, mit welchen Menschen Du dich umgibst, positiv wie negativ, es färbt ja immer Stück weit auch auf dich ab. Und ich persönlich würde von mir aus sagen, ich bin auch sehr professionell, wenn ich jetzt auftrete in meinem Job. Dennoch war's durch die Zusammenarbeit mit euch, dass ich auch noch mal son ganz anderes Bild von professionellen Arbeit bekommen hab und gedacht hab, okay, krass. Also das, was jetzt hier Fabio und sein Team an Tag legt, das sucht schon seinesgleichen. Und das sag ich jetzt nicht nur so, sondern kannst wahrscheinlich zehn andere Kunden von euch fragen, die werden selbiges sagen, dass ihr da schon wirklich top, top unterwegs seid, ne. Ich persönlich mag das Wort Exzellenz nicht. Bei euch trifft's schon ist schon nah dran, ganz klar. Und das hatte schon positiven Impact auf mich selber, dass man einfach noch mal hinterfragt, so, wo sind statt jetzt in in Bezug auf deine eigene Arbeit noch Dinge, die noch nicht professionell sind oder noch nicht exzellent sind? Wie kannst Du dann noch besser werden? Weil ich glaub, das lebt ihr wirklich jeden Tag. denn sagen, wem würdest Du denn eine Zusammenarbeit empfehlen oder was muss jemand mitbringen, damit der von der Zusammenarbeit mit uns besonders profitiert? Ja. Also ich sag immer von mir selber, sollen das andere beurteilen, aber ich sag immer von mir selber, dass ich mein Ego ganz gut zur Seite packen kann in soner Zusammenarbeit und dann auch einfach das neutral annehmen kann. Das war vielleicht mit, also ich bin mittlerweile achtunddreißig, das war mit achtzehn vielleicht anders, ne, dass man nicht so kritikfähig war. Mittlerweile bin ich da absolut offen für. Es macht halt gar keinen Sinn, sone Zusammenarbeit anzugehen, wenn man son maximal großes Ego hat, irgendwie glaubt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Dann brauchst Du keine Beratung, weil bei euch ist es wirklich, das schätz ich auch, ihr schwätzt jetzt nicht einfach daher und beschönigt Dinge, sondern ihr sprecht auch Real Talk, ne. Sprecht's mal an und sagt einfach mal, nee, Jan, seh ich ganz anders und sorry, mein mein Lieber, das macht gar keinen Sinn. Mhm. Und dafür brauchst Du aufgeräumtes Ego. Ja. Das hat bei mir null Komma null ausgelöst. Ich war da immer komplett offen für und fand das auch gut. Nur wenn man selber nicht so kritikfähig ist, kann das natürlich eine Herausforderung sein. Also man muss einfach offen sein für Veränderungen, auch sagen, hier mein Status quo, mit dem ich reingegangen bin, ich wär's komplett übern Haufen. Als Beispiel, ich hatte früher eine eigene Positionierung mir erstellt, die gibt's nicht mehr. Ja. Aber jetzt haben wir eine Neue und die ist besser. So viel ist sicher. Total guter Punkt. Letzte Frage, was ist für dich LinkedIn? Also wenn Du jemandem LinkedIn beschreibst, der es nicht kennt und der fragt, ja, warum machst Du LinkedIn? Was ist für dich LinkedIn? Wie willst Du das beschreiben? Jeder nutzt LinkedIn anders. Also für mich ist das Vertriebskanal, ganz klar. Und für mich ist das auch eine Möglichkeit, sone Personal Brand aufzubauen, Ja. Permanent ins Unterbewusstsein meiner möglichen Zuhörenden oder meiner möglichen Kunden mich zu platzieren. Ja. Aber ich nutz tatsächlich das sehr, sehr speziell nur dafür. Also ich bin kaum jemand, der jetzt konsumiert oder da unterwegs ist und sagt, ach, ich les mir mal interessante Beiträge von irgendwelchen Geschäftsführern durch. Das juckt mich eigentlich gar nicht, sondern mir geht's wirklich darum, mich zu präsentieren, eine Personal Brand hinaus, LinkedIn ist viel, viel mehr als das, natürlich auch Gedanke zum Netzwerken, natürlich auch, Knowledge zu teilen und aufzubauen. Da hat mit Sicherheit so jeder seinen Schwerpunkt. noch irgendetwas, wo ich jetzt nicht nachgefragt habe, wo du aber sagst: Das kann, möchte ich noch teilen, was mir einfällt, was vielleicht für den, der sich das gerade anschaut interessant sein könnte? zwar, wenn Du auf der Suche bist nach 'ner Marketingagentur, jetzt mal ganz losgelöst von dem Bereich LinkedIn, sondern allgemein, der dich und dein Business nach vorne bringt und Du dir noch gar nicht sicher bist, ob LinkedIn überhaupt für dich der richtige Kanal ist, dann empfehle ich darüber hinaus trotzdem diese Zusammenarbeit, weil das einfach viel, viel mehr ist als LinkedIn. Wie bei mir sozusagen Zeitmanagement nur die Spitze von dem ist, was ich kommunikativ anbiete, ist LinkedIn bei euch wirklich nur so die ganz, ganz spitze Positionierung und da ist so viel mehr. Und von daher einfach mal die Zusammenarbeit starten, gucken, was inhaltlich so angeboten wird. Ich glaub, da könntet ihr grade ganz, ganz viele auch so, die das machen, was ich mache, Coaching, Beratung. Da kann man ganz, ganz viel lernen. Super, super gut. Vielen, vielen Dank. Das hat mir sehr gutgetan, das alles zu hören. Ich freu mich echt über jedes Kundeninterview immer. Das macht richtig, richtig viel Spaß. Also ich merke richtig, ich muss mehr Kundeninterviews führen, weil das macht einfach richtig, richtig Spaß und ich hoffe, für den einen oder anderen war da einiges dabei, was er mitnehmen konnte. Vielen, vielen Dank dir und dann kann ich dich schon entlassen. Vielen Dank für deine Zeit. Mach's gut. Alles klar.
Von drei Themen auf eins reduziert: monatlich mehrere Anfragen, aus denen regelmäßig Kunden werden
Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, magst Du dich einmal kurz vorstellen, wer bist Du und vor allem, was machst Du so? Genau, also ich bin der Felix, Felix Hartmann. Ich bin einer der Gründer von der Firma Motorhammer und aktuell Geschäftsführer. Unsere, die Firma Motorhammer ist im Grunde eine B2B Auktionsplattform, auf der Kfz Händler untereinander Fahrzeughandel betreiben können. In der Regel Wann hat denn so deine Reise auf LinkedIn angefangen? Also damit meine ich noch gar nicht so sehr, wann bist Du zu uns gekommen, sondern wann war so der erste Punkt, wo Du gesagt hast, LinkedIn könnte spannend für für Motorhammer sein? Ja, also tatsächlich war das eigentlich im letzten Jahr. Lass mal überlegen, Ende Ende vierundzwanzig, Anfang fünfundzwanzig kam so die ersten Ideen, dass man da auf LinkedIn Content veröffentlicht. Alles noch sehr rudimentär und tatsächlich muss man aber dazu sagen, dass wir das gar nicht lange gemacht haben. Also das war vielleicht zwei, drei Monate maximal und dann haben wir uns schon nach jemandem erkundigt, der Profi in dem Bereich ist. Okay. Okay und wie seid ihr dann auf uns aufmerksam geworden? Wir haben, also das Ganze kam im Rahmen eines Coaches, einen Sales Coach haben wir uns geholt für Motorhammer, im Vertrieb auf das nächste Level, mehr digital, mehr Skalierung etc. Und der hat uns gesagt, erkundigt euch doch mal bei Black Label Marketing, weil er euch schon kannte über einen Kontakt. Und dann haben wir im Internet kurz recherchiert, haben dann über LinkedIn tatsächlich auch den Kontakt zu im Strategiegespräch ging es dann tatsächlich sehr ans Eingemachte. Wir haben dann Informationen geliefert, wer unsere Zielgruppe ist. Und im Strategiegespräch ging es dann ganz konkret auf die Zielgruppe. Also wer ist es? Wen sprecht ihr da an? Was ist das für eine Person? Und das war eben sehr interessant, dass man mal wirklich gesagt hat, okay, wird man diese Person auch überhaupt im Rahmen von (ehemals Kollwitz) Black Label Marketing über LinkedIn erreichen können? Sind da genug, gibt's da genug Leute? Gibt's da Tausende von Auto Verkaufsleitern, Geschäftsführern von Autohäusern? Und da ging's eben in dieser Stunde im Strategiegespräch, ging es vor allem, kriegt man diese Zielgruppe bei LinkedIn vor die Flinte, so wie man das Wie lange hat's denn dann gedauert? Also von Start, erster Post, Du hast den Post gemacht. Wie lange hat's denn gedauert, bis der erste Lead dann über LinkedIn auf euch aufmerksam geworden ist, wo Du sagst, da da ist irgendwas passiert? Also ich denke, dass das ging relativ schnell. Und zwar, was ich gemerkt habe mit dem ersten Post, leider haben wir das Foto vergessen, aber trotzdem, der hatte eine wahnsinnige Reichweite. Viertausendachthundert Impressionen hat er bekommen, also fast fünftausend Konten erreicht und ich habe in der Vorbereitung haben wir ja nur Kontakte aus der Autobranche hinzugefügt. Das heißt, wir haben unser Netzwerk eigentlich schon so aufgebaut, dass aller Wahrscheinlichkeit nach dieser Post bei fast nur Autoleuten auf den Feed Aber da kamen schon auch direkt einige Autoleute, die dann so gesagt haben, auch von früherer Zusammenarbeit, die irgendwie ihr was geschrieben haben oder auch das kommentiert haben. Das heißt, das waren alles Leute, auf die konnte ich erst mal zugehen. Kann man jetzt Lead sagen, weil ich habe eine Interaktionsbasis mit denen. Kommentare habe ich dann auch beantwortet. Manche haben gefragt, ach, was ist denn das eigentlich für eine Plattform? Kann man jetzt sagen, ist ein Lead? Was erstaunlich war, nur drei Posts später kam tatsächlich eine richtige Sales Qualified Anfrage. Der hat sich, glaube ich, auch sogar direkt auf der Plattform registriert und hat dann im Onboarding Call gesagt, als ich gefragt habe, wo kommst du her? Der hat gesagt, ja, ich habe hier einen der Posts gelesen und genau das ist mein Thema, was mich gerade trifft. Und der hat dann auch Nägel mit Köpfen gemacht. Wir haben heute schon das vierte Auto von dem versteigert. Also ich würde mal sagen, allein die Marketingkosten, die wir bei euch ausgegeben haben, sind hier schon jetzt zu zwei Drittel gedeckt. Also man kann tatsächlich sagen und der macht weiter, der ist zufrieden. Ja. Und also nach dem dritten Post schon 'n Geschäftsabschluss zu machen, da war ich dann schon positiv überrascht, weil wir selber gesagt haben, das kann zwischen drei und sechs Monate dauern und im Du denn sagen, abseits von der Leadgenerierung, die dann quasi ab dem dritten Post dann gestartet hat, Was würdest Du denn sagen, ist nebenbei auch noch passiert? Also hat dir das noch irgendwas anderes gebracht außerhalb von LinkedIn, die die Beratung? Ist da noch sonst irgendetwas passiert, was erwähnenswert wäre? Also jetzt außerhalb von LinkedIn, was natürlich, wo ich sage, was auch mit einer, was son Gamechanger ist, auch in eurem Produkt, ist einfach so dieses Werbetexten. Und das ist einfach, das merken wir jetzt auch, also wir stellen uns ganz anders auf. Wir haben, kann ich einmal jetzt, wir haben hier halt jeglichen Flyer, also kurze Botschaften. Cool. Ja, ja, ja. Genau, kurze, knappe Botschaften. Ja. Dann auch so das Wording, ja, konkrete Cases. Da ist ein Kunde, der hat vielleicht gemacht. Hier, da drüben, das kann ich jetzt leider nicht zeigen, hängt eine Fahne. Den haben wir betrogen lassen. Messestand haben wir ja beide noch kurz drüber gesprochen, den haben wir auch so umgesetzt. Letzten Endes des Werbetexten würde ich sagen, also wenn mich jetzt jemand fragt, hey, mit Fabio oder mit Bianca arbeiten, dann würde ich sagen, du ganz ehrlich, das gibt dir noch mal eine ganz andere Perspektive, wie du mit deinen Kunden kommunizierst oder mit deinen Leads kommunizierst. Wir haben in Salesforce aktuell haben wir eigentlich fast jede E-Mail lassen wir nur noch mit dem gleichen Style schreiben, den wir jetzt mit euch Und unsere Mails, das ist auch krass, unsere Mails sind ganz anders als früher. Also wenn wir jetzt in Salesforce, das ist automatisiert. Da geht jetzt, ging jetzt am zehnte November und ich glaube am zehnte November und am fünfundzwanzigste oder so gingen zwei Mails raus, genau in so einem knackigen Wording und direkt sind Autos von eingestellt worden in die Auktion. Also Mails gehen raus, klar, gehen an siebenhundert Leute raus, aber uns reicht es, wenn dann zehn Leute eine Interaktion auf der Plattform machen und eine Fahrzeuge in die Auktion einstellen, weil es natürlich für uns einen Riesenwert hat. Und das merken Wem würdest Du eine Zusammenarbeit mit uns empfehlen? Also was würdest Du sagen, wer müsste mit dir in Gespräch sein, dass Du sagen würdest, doch, das würd sich für dich lohnen, red Wenn ich da jetzt irgendwie meinen meine Geschäftspartner durchgehe, dann dann wären da einige dabei. Das ist dann auch irgendwo wurscht, welche Branche das ist, aber das könnte man im Grunde jeder jeder Person empfehlen. Ich fand sogar zum Beispiel, wir haben ja ein ein sehr großes Unternehmen bei bei uns, also eine sehr große Handelskette und was ich mich immer frag, warum zum Beispiel die Vorstände, die immer wieder darüber sprechen, dass sie zum Beispiel sagen, ah ja, es ist so schwierig, dass dass dass wir irgendwie Nachwuchskräfte kriegen und man muss eine tolle Vertriebstruppe in den Autohäusern aufbauen. Ja. Da würde ich ja, also meine Empfehlung an die wäre dann oft, dass ich sag, na ja, dann fangt doch mal an und und stellt euch auf LinkedIn erst mal vor, dass ihr ein sympathischer Arbeitgeber seid, total cool und modern und Ja. Auch die Geschäftsführer in den Autohäusern. Dann sag ich, na dann geht doch auf LinkedIn und präsentiert euch da, ja? Und das wären zum Beispiel Kunden, wo ich sagen würde, ja, ist ja super, der der der braucht den Kfz Mechaniker, kommt nicht wirklich an den Rand. Der Kfz Mechaniker hat aber LinkedIn Profil Ja. Oder viele. Wenn ich da als Geschäftsführer tolle Posts mache, wie toll's bei mir ist zu arbeiten oder irgendwie überhaupt auf mich aufmerksam mache, was auch immer ich für Ziel habe, Gibt's irgendetwas, was ich nicht gefragt habe, was Du aber sagst, das wäre für den Zuhörer, den Zuschauer noch interessant? Also ich denk mal so, weil die klassische Frage, so auch wenn's so darum geht, wenn jetzt zum Beispiel, wenn das, was ich jetzt hier erzähle, Kunde hören würde, ja. Am Anfang wird man sich immer die Frage stellen, ob sich das irgendwo rentiert, in dem Paket, was man bekommt, also selbst wenn bis heute jetzt noch kein Lied gekommen wär, würd ich sagen, allein durch das Werbetexten, alleine durch das Know how, alleine durch diesen professionellen Auftritt auf LinkedIn, dass wir da gutes Profil haben. Wir haben ja viel mehr gemacht. Wir haben ja Bilder mit euch abgestimmt. Ich hab vernünftiges Fotoshooting machen lassen. Mein Team ist gekommen zu dem Fotoshooting. Jeder hat Foto gekriegt. Also allein, was drumherum passiert ist, würde ich sagen, war's das schon wert, dass wir uns von, wir wurschteln da irgendwie rum zu wirklich professionellen, konsistenten Auftritt nach draußen und unsere Webseite ist zum Beispiel das nächste, die wir angreifen aufgrund der Maßnahme mit euch. Dort wird jetzt das Wording auch Stück für Stück verändert und angepasst. Das heißt, die Frage wäre, wenn Du mich jetzt fragst, na ja, hätten sich denn die hat sich die Investition zum Beispiel gelohnt? Würde ich sagen, ja, auf jeden
Erster Geschäftsabschluss nach dem dritten Post, obwohl er mit drei bis sechs Monaten gerechnet hatte
So, vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Der ein oder andere kennt dich möglicherweise von der ein oder anderen Bühne schon oder auch von LinkedIn. Aber für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und vor allem, was machst Du so? Ja, erstens einmal danke für die Einladung und für das Gespräch. Mein Name ist York Ambros. Ich bin Führungskräftecoach und Experte für emotionale Intelligenz und Selbstführung. Das heißt, ich unterstütze Führungskräfte dabei, ihren Stress zu reduzieren, unbewusste Muster zu erkennen und damit souveräner und gelassener im Führungsalltag zu agieren. Du dich noch grob dran, wie so deine Reise auf LinkedIn gestartet ist? Also das ist jetzt schon bisschen her, deswegen frag ich das so vorsichtig. Erinnerst Du dich da noch dran? Ja, es ist tatsächlich, ja. Ich war selber erstaunt, dass es jetzt bald, glaub ich, dreieinhalb oder vier Jahre sind. Wow. Ja. Und ja, ich erinner mich noch sehr gut, weil meine Vorgeschichte, ich war ja zwanzig Jahre in der Wirtschaft unterwegs, siebzehn Jahre davon als Führungskraft. Und zuletzt als als CEO eines mittelständischen Unternehmens hab ich mich immer wieder gewehrt gegen LinkedIn, ja. Also sozusagen so, jetzt jetzt gibt's auch ein Facebook fürs Business, was soll ich dort, ne? Ja. Und hab's aber dann auch angelegt und wie ich euch wie ich den Erstkontakt mit euch hatte, hatte ich ja sage und schreibe zweihundertsiebenundfünfzig Kontakte oder so was. Ja. Also Leute, die ich auch so hätte anrufen können, ja. Als Bein nähere ich mich den elftausend Followern und ich muss sagen, das das hat extrem viel verändert in der Zusammenarbeit mit euch, wie ich LinkedIn wahrgenommen hab, Dank dafür. Was würdest Du denn sagen, wenn jetzt son Außenstehender dich beobachtet hätte vor drei, vier Jahren und hätte so deinen Alltag beobachtet, nicht nur auf LinkedIn, sondern allgemein im Vergleich zu jetzt? Was hat sich in deinem Business in diesen vier Jahren getan? Wie hat sich das weiterentwickelt bei dir? Puh, wo soll ich anfangen? Also ich würd sagen, eine, ja, Wahnsinn, was sich alles getan hat. Fangen wir mal bei den offensichtlichen wichtigen Dingen an. Also wie gesagt, elftausend Follower. Das, was tatsächlich, glaub ich, das Mega Learning war und ich zitiere dich da, Du hast mir öfters im Einzelcoaching die Coachingkrankheit nachgesagt, ja. Also ich und ich bin ja selber immer wieder drüber gestolpert, das heißt, dass ich in meiner Professur systemischer Coach sehr gerne über die Methode gesprochen hab, ja? Mhm. Also ich muss auch sagen, auch als CEO des Unternehmens davor war ich nie für Marketing verantwortlich und hab mich auch nicht drum kümmern müssen, ja? Und insofern ist es mir da in meiner Selbstständigkeit am Anfang extrem schwergefallen, da die richtige Tonalität zu finden, was was möchten die Leute denn hören, ja? Eine Meinung zu etwas haben, ja? Ich kann mich auch noch gut erinnern, es war ja in Wahrheit kein Shitstorm, aber die Ersten haben dann halt negative Kommentare abgegeben und da war ich sehr froh, von dir in einem Einzeltelefonat damals aufgefangen zu werden, ja? Und da bin ich extrem resilient geworden, da bin ich extrem, so habt's ihr sehr geholfen, professionell drauf zu Also da hat sich extrem viel getan, also wirklich von den Kinderschuhen, ja, also ja, bis ins Erwachsenealter die Begleitung mit euch zu erleben. Und wie gesagt, ich könnte jetzt wahrscheinlich noch eine Stunde drüber reden. Ich glaub, der größte Aha Moment war tatsächlich, ich hab da am Anfang halt vor mich hin gepostet und ihr habt mir Feedback gegeben und dann kam der erste Anruf. Und ich ich ich hab echt stellvertretend gedacht, meinen die jetzt wirklich mich, ja? Und ich war baff erstaunt, wie schnell das ging, ja? Und nämlich nachdem wir es geschafft haben, Thema emotionale Intelligenz weg von der Methode, worum es geht, ja? Und dann kam die erste HR Verantwortliche und hat mich angerufen, ja, Sie sind ja der Mann für die Emotionale Intelligenz. Ich hätte gern, dass Sie sich vorstellen und die Geschäftsführer kennen, ja, ja. Und das ist im Übrigen ein Kunde, den ich bis heute habe. Also wirklich ein ein ein sehr treuer Kunde, wo ich schon viel machen durfte und viel begleiten konnte, Abseits von den Erkenntnissen, den Aha Momenten von auch den Kundenanfragen, haben sich auch andere Dinge noch vielleicht verändert? Also Du hast Kundenanfragen über LinkedIn bekommen, ja, aber sind noch andere Dinge passiert, wo Du sagst, ja, doch, das hat LinkedIn auch bei mir bewirkt? Na ja, also ich glaub, das, was in Österreich kann ich sicher sagen für den deutschsprachigen Raum, weil es ist vielleicht ein bissel groß auf oder dick aufgetragen, aber ich habe eine Sichtbarkeit und eine Bekanntheitsgrad grad bekommen, die ich mir so vor vier Jahren nicht hätte vorstellen können, ja, muss ich ganz ehrlich sagen. Und das ist, da ich ja Keynote Speaker bin und da ist auch noch mal die Sichtbarkeit der Weitere, aber bei diesen Events passiert's mir, dass mir die Leute sagen, ja, Sie haben ja schon was von mir gelesen. Ja, Sie haben mich ja schon gesehen, Und das war, also das sind auch so Effekte, wo ich mir denk, aha, das bedeutet also Sichtbarkeit, dass Du zu irgendeiner Veranstaltung eingeladen wirst, dort zwanzig, dreißig Minuten auf der Bühne stehst und dann sagen die Leute, sie kennen dich eigentlich schon, ja. Und das hat mit der Marke York Ambros einiges gemacht, ja, zumal ich ja es ein wenig schwierig hatte, weil ich bin ja tatsächlich neues Produkt, neuer Markt. Also ich bin ja in der IT gewesen, ich ich war Geschäftsführer und dann bin ich auf einmal ins Beratungsgeschäft gegangen und noch dazu ein sehr softes Thema, Mitarbeiterführung, weil es war naheliegend bei Führungskraft war, aber es war komplett neue Zielgruppe, ja. Und dadurch freut's mich natürlich sehr, dass diese Sichtbarkeit so extrem gelungen ist, ja. Und diese elftausend Follower ihre Wirkung haben und nicht nur die, wie ich festgestellt hab, sondern auch, dass Leute mitlesen, mit denen ich gar nicht verbunden bin. Weil ich hab sogar mal einen Kunden bekommen, der der, ich zitier das jetzt, der hat mich wortwörtlich angerufen. Du, meine Frau, liest deine Postings und die hat gemeint, ich soll zu dir kommen. So. War auch schon Das wo ich auch gedacht hab, okay. Weil sie hat zwar mitgelesen, aber sie war kein Follower. Also das ist dann erst später entstanden. Also das Sichtbarkeit hat viele Gesichter, würd ich damit sagen, ja. Auf jeden Fall, auf jeden Fall super-, superspannend. Was würdest Du denn sagen, wem würdest Du denn uns empfehlen? Tja, also mich nicht weit hinauszunehmen, also in meinen Gewerk, was was Coaches und Trainer betrifft hundertprozentig jeden, ja. Weil ich muss ehrlicherweise dazu sagen und das sage ich jetzt nicht, hier wichtig zu wirken oder euch Honig aufs Maul zu schmieren, sondern das ist wirklich meine Erfahrung, ja. Ich hab schon unterschiedlichste Agenturenerfahrungen machen dürfen, ja, Aber bei euch und das ist tatsächlich ein Merkmal, das ich sehr zu schätzen gelernt habe, ist, man man fühlt sich abgeholt. Also es ist nichts von der Stange. Und das ist wesentlicher Unterschied zu anderen Bereichen, die ich kennenlernen durfte, zumal das Coachingbusiness, alle glauben ja immer, Coaching ist im ein und dasselbe, ist es nicht, weil jeder hat ja sein spezielles Thema. Und da hatte ich ja, weil ich durch von dir begleitet werden durfte, wirklich den Eindruck, dass Du dich da, also nicht nur der Eindruck, es wurde auch bestätigt auf das, was wir miteinander gemacht haben. Du verstehst, was ich tu und Du hast eine Idee, wo's hingehen soll, ja? Und deswegen, glaube ich, ist es grad für solche Gewerke extrem gut geeignet, Und da war die Stärke und das kann ich jedem Coaching drinnen ans Herz legen von euch, dass ihr mir wirklich versucht habt und es ist auch gelungen zu verstehen, was ich tue, ja. Und das ist mir bis jetzt gar nicht, will ich mich behaupten, aber sehr selten passiert bei Dienstleistern. Da muss ich sagen, Chapeau, also da Hut ab, da kann ich nur eine Empfehlung mit fünf Sternen aussprechen, ja. Vielen, vielen, vielen Dank. Wenn man dich fragen würde, was ist LinkedIn heute für dich? Also wenn jemand sagt, Du, ich sehe, Du machst LinkedIn, was ist LinkedIn für dich, wenn Du es jemandem beschreiben Gute Frage. Na ja, also das, was es ist, eine Marketingplattform, ja. Ich hab's ja früher wirklich so, ich komme aus der aus der Xing Ecke ursprünglich, ja, so als digitale Visitenkarte, also wirklich ganz flach, ja? Okay, hat man halt Ja. Hat man ein paar Kontakte, die hat man mal getroffen und die Karte, die verschwindet dann irgendwann im Mülleimer, aber da hat man wenigstens die digitale Verbindung kriegt das mit, Fragen war's das schon. Gibt's noch irgendetwas, vielleicht was ich gar nicht gefragt habe, wo Du aber sagst, das kommt mir grad noch in den Sinn, das könntest Du noch mitteilen rund LinkedIn oder die Zusammenarbeit mit uns, was für den einen oder anderen spannend sein könnte? Eine gute Frage. Ja, durchaus und da verzeiht, dass ich wieder den Marktvergleich anspreche, aber es ist nur so meine Erfahrung. Diese bei euch hat man wirklich das Gefühl, man wird in der Geschwindigkeit begleitet, die man imstande ist zu gehen. Mhm. Das heißt, es ist jetzt nicht so das Schema F, ich habe jetzt die Woche eins und in Woche eins gehört das Programm runtergebrochen. Wie ihr genauso als Unternehmer wisst, jeder hat so sein Daily Business und seinen seinen Workload abzuarbeiten und das empfand ich es hoch angenehm, ja, weil's so eine Mischung war, okay, bring wir was voran, bisschen gab's immer wieder einen Push ja. Und der hat auch gutgetan, würde ich sagen. Also da hast grad Du die Gabe, das so zu kommunizieren, dass man spürt, aber jetzt dass es nicht wehtut. Und ja, also das das hat mir gut gefallen. Also das würd ich vielleicht noch als, ich hab's jetzt laut Alleinstellungsmenge als Qualität vom vom Black Label Marketing hervorstreichen wollen,
Weg von der Methode hin zu planbaren Kundenanfragen
Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses ganz, ganz kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ich bin Julia Corbi. Ich bin Personal Trainerin mit' eigenen Studio hier und ich arbeite mit Kundinnen, die generell schon ambitioniert ein bisschen am Sport machen sind, aber einfach zum Beispiel Perimenopausethematik, sich der Körper verändert und die ein bisschen Unterstützung dabei brauchen, dass sie noch für ihren Alltag fit sind. hast Du das erste Mal von LinkedIn gehört oder Du hast auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen, mal was mit LinkedIn zu machen? Wie war da so deine Reise? Also LinkedIn hatte ich selbst schon relativ lang ein ein Account für, also nicht genutzt, das kann man gar nicht so sagen und hatte da auch wirklich nicht viel mit gemacht und hab dann aber son bisschen überlegt, okay, in welche Richtung kann und möchte ich denn gehen? Und da Personal Training natürlich auch eine höhere hat, ist es da natürlich wichtig, auch die richtigen Kundinnen anzusprechen und auch zu finden. Und da bin ich eigentlich schon relativ schnell auf LinkedIn gekommen, weil ich auch eine Kollegin von mir hatte, die das gemacht und genutzt hat. Wie war da so, also wie war die Reise zu uns? Also tatsächlich habe ich mich superschnell bei euch gemeldet, weil ich, wie gesagt, ich hatte mich mit der Kollegin ausgetauscht, weil ich gesehen hab, was sie macht, aber gar nicht auf LinkedIn selbst, sondern erst mal über eine andere Plattform und hatte ihr geschrieben, hey, wie hast Du das denn gemacht? Und die hat mich superschnell an euch verwiesen. Und da hatte ich mich dann einfach eigentlich schon mal bisschen informiert und dann direkt das Erstgespräch, glaub ich, bei euch gebucht, weil ich ich schon wusste... Also ich bin selbst Dienstleisterin und deswegen ist es schon schlau und wichtig für mich, auch eine Dienstleistung einzukaufen. Und deswegen war das für mich eigentlich ein No Brainer. Ich glaub, das war auch bei uns im ersten Gespräch so. Du musstest mich da nicht wirklich von überzeugen, dass LinkedIn die richtige Wahl für mich ist. Das wusste ich schon. Es ging da wirklich einfach nur noch, ob ihr in dieser Konstellation die richtigen Personen für mich Hast Du denn, ist jetzt schon ein bisschen länger her, muss man vielleicht im Kontext sagen, da unser Erstgespräch, hast Du noch Erinnerungen an das Erstgespräch bei uns? Nicht richtig an das Erstgespräch. Ich glaub, das hatte ich ja auch mit dir direkt geführt. Ich wusste nur, ich hatte schon mal ein anderen Coach, aber das war zu' anderen Thema und ich bin sehr allergisch auf das Thema, Du musst dich jetzt sofort entscheiden am Ende des Termins oder des Gesprächs, möchte ich gerne ein Ja oder Nein haben? Da sag ich sofort nein, wie krass... Ich mag das nicht, das mache ich auch nicht mit meinen Kunden. Und Du hast es wirklich direkt anders angegangen, ich musste das gar nicht sagen. Also das war so quasi das, wo ich als Erstes in diesen Termin gegangen bin und hab gesagt, oh, mal mal gucken, was der jetzt was der jetzt von mir will und was der mir quasi sagt. Und deswegen war das schon mal sehr, sehr positiv, weil ich eben von vorher son bisschen Vertrauensprobleme hatte, sagen wir's so. Jetzt, vielleicht hab ich's auch falsch in Erinnerung, jetzt hast Du quasi trotz Vertrauensproblem, meine ich im Call dann ja trotzdem, glaub ich, meine ich direkt gesagt, lass uns das machen. Also das heißt, ich musste dich nicht zu deinem Glück zwingen, sondern Du hast selber gesagt, machen wir das. Was war denn so der Grund? War das hauptsächlich die Empfehlung unserer Kundin oder was war so der Grund, dass Du sagst, komm, mit denen mache ich das zusammen? Also tatsächlich war's, ich arbeite sehr, sehr viel für mich persönlich mit Empfehlungen und dann kommt's bei mir wirklich auf diesen Klick drauf an. Wie gesagt, ich bin mit dem im Hinterkopf hatte ich dieses Thema, okay, wenn der jetzt irgendwas von mir will, dass ich sofort ja oder nein sage, dann hab ich ja eh keinen Bock drauf, weil dann bin ich sofort, nee, okay, ist mir jetzt zu schnell. Ich möchte da nicht so schnell eine Entscheidung treffen, weil ich halt mir kurz bisschen dafür Zeit nehmen möchte. Und dann hattest Du wirklich diese ganzen Punkte überhaupt nicht genannt und hattest für für mich innerlich noch mehrere Punkte abgehakt, wo ich einfach gesagt hab, ja, das passt von von der Ausstrahlung, von dem, was Du gesagt hast. Verstanden. Okay, dann ging bei uns deine Reise los. Du hast dich bei uns für die LinkedIn Masterclass in Beratung entschieden. Hast Du noch Erinnerungen dadran, wie das für dich war? Was hast Du gelernt? Was hast Du erlebt? Wie war das für dich? Also ich fand's erst mal supergut aufgebaut und für mich war's immer schwierig, wirklich meine optimale Kundin zu beschreiben und das haben wir toll erarbeitet. Was mir bis jetzt immer noch super, super hilft, dass ich wirklich auch durch diesen ganzen Prozess jetzt nicht nur Beiträge schreiben und die ganze LinkedIn Strategie an sich, sondern wirklich dieses Erarbeiten von der Kundenreise auch zum Beispiel, das hat mir super, super geholfen, jetzt auch noch mal mein Konzept auch weiterzuentwickeln und auch wirklich Richtung Ausgebucht zu gehen, wo ich sage, okay Leute, bitte, ich hab halt nur mal auch nur mal eine x-Zeit Wenn man jetzt sagt, Startpunkt LinkedIn Masterclass und dann, wann kamen so die ersten Ergebnisse, wo Du merkst, hey, ich bin hier auf dem richtigen Weg? Also was war so vielleicht der Erste, wo man, oh, bin hier auf' guten Weg, die Ergebnisse kommen. Also tatsächlich war das bei mir superschnell, womit ich gar nicht gerechnet habe. Ich hatte, glaube ich, wir hatten meinen Auftritt nur optimiert. Ich glaub, ich hatte vielleicht ein paar wenige Beiträge gepostet oder sogar noch gar keine Beiträge. Wir hatten das optimiert und ich hatte mit der Vernetzungsstrategie angefangen. Und da hatte ich wirklich zwei Kundinnen direkt, nur durch diese Vernetzungsstrategie und mein optimiertes Profil, schon zu Kundinnen gewandelt quasi, die ich auch heute immer noch habe. Ich arbeite jetzt, glaub ich, mit denen fast zweieinhalb Jahre oder so. Die sind immer noch fleißig dabei und das hat mich wirklich beeindruckt, dass man da einfach durch durch das, wie ich mich präsentiere, durch gezielte Begriffe und die Beschreibung, dass die Kundinnen wirklich sehen, hey, ich verstehe dich, ich weiß, was Du brauchst, wo Du bist. Und ich verstehe aber auch meine Handwerk Handwerk, dass wir dich dahin bringen, wo Du hinmöchtest, dass das schon so optimiert war, dass ich quasi, das hört sich jetzt blöd an, aber kaum was machen musste, sondern nur diese Vernetzungsstrategie schon gestartet hab. Und da hab ich wirklich direkt, ich glaub, das war in den ersten drei Monaten der Zusammenarbeit hatte ich schon tatsächlich zwei Kunden davon von rein LinkedIn Vernetzungsstrategie und dann haben die sich von mir gemeldet. Richtig schön. Wie ging's denn dann weiter? Weil Du hast ja bei uns quasi die Fähigkeit erlernt, dein LinkedIn selbst zu übernehmen. Was ist denn so seitdem durch LinkedIn für dich entstanden? Also tatsächlich ist noch sind noch weitere Kundinnen dazugekommen. Wie gesagt, ich muss halt immer ein bisschen aufpassen, da ich mit meinen Kunden wirklich jahrelang zusammenarbeite. Ich hab halt einfach nur mal eine begrenzte Zeit, was ganz klar ist. Und da ich möchte ich möchte immer ungern jemandem absagen, Verstehe. Und wie hat sich dein Umsatz entwickelt? Gab's da auch eine Na ja, durch die alleine durch das LinkedIn Thema jetzt würde ich schon sagen, ich weiß jetzt nicht, für für mich ist das völlig in Ordnung. Ich hab da keine ich hab keine keinen Vergleich zu irgendwelchen anderen, aber dass ich da jetzt schon alleine durch dieses LinkedIn Thema und alleine durch diese LinkedIn Kunden ein Drittel Erhöhung von meinem von meinem Umsatz davor hatte auf jeden Fall. Nee. Und das jetzt alleine nur von den LinkedIn Kunden. Es kam zwischendurch natürlich noch was anderes zusammen, ganz klar, deswegen ist er natürlich noch weiter. Aber allein durch dieses LinkedIn Thema ist das auf jeden Fall easyally angestiegen. Du, kannst Du aussuchen, mich oder uns beschreiben? Für mich war dieses Empathische sehr wichtig, dass ihr euch wirklich versucht, in meine Situation hineinzuversetzen. Deswegen hatten wir ja auch am Anfang sehr viel geredet. Ihr wolltet wissen, okay, was machst Du Julia? Was für Kundinnen möchtest Du ansprechen? Wie sieht das aus? Wie sieht das aus? Das ist natürlich superwichtig, dass ihr da einfach ein besseres Verständnis für habt, dass ihr dann auch die Texte, die ich schreibe oder die Sachen, die ich gerne implementieren möchte, sagt, ja, das würde passen oder nee, das würde eher nicht für deine Kundengruppe passen. Empathisch auf jeden Fall und dann finde ich's halt einfach toll, dass ihr so jung seid wie ich, also in in meiner meiner Altersklasse seid. Da kann man, find ich, noch mal ganz anders sprechen und halt eben nicht dieses von oben herab. Und auch einfach dieses, hey Julia, wenn Du was hast, komm auf uns zu. Wir sind für dich da. Wir möchten, dass Du uns Fragen stellst. Also dieses Offene, Ehrliche, diese Kommunikation, auch als Du mir gesagt hast, also ich würde, nee, das musst Du echt noch mal besser erarbeiten. Das das ist noch nicht, da da fehlt einfach noch was. Auch halt einfach nicht so von oben herab. Und das gefällt mir sowieso immer wirklich, wenn man auf einer Wellenlänge ist. Weswegen ich auch dann direkt beim beim ersten Gespräch gesagt hab, ja, das funktioniert gut. Das heißt, wenn Du jetzt, schon eigentlich die letzte Frage, wenn Du jetzt noch mal auf deine damalige Investition schaust und Du versetzt dich mal in die Lage der Julia, bevor sie bei uns im Gespräch saß und Du dürftest Du dürftest der eine Empfehlung für das Gespräch sagen. da gibt's nicht so viel mehr, was ich da jetzt noch anders machen müsste, außer ist natürlich, ne, wenn wenn man sagt, oh, hätte ich das bloß früher gemacht. Ja, das ist der Klassiker. Ich bin mit meinen Fragen Genau, und ganz kurz nur, unten die Investition hat sich schon mit einer Kundin von mir rentiert, weil ich die auch einfach dann so lange habe, deswegen also... Ja, das das das ist immer das ist immer richtig gut.
Ein Drittel mehr Umsatz allein aus LinkedIn-Kunden, ohne einen einzigen Beitrag am Anfang
Yes. Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, magst Du dich vielleicht in zwei, drei Sätzen einmal kurz vorstellen. Wer bist Du? Und vor allem, was machst Du so? Gerne. Ich heiße Michel, Michel Karenke. Ich bin Vermittler von Interi Managern im SAP Bereich, maßgeblich Konzerne, die große ERP Einführungen haben. Und da unterstütze ich Kunden, dass sie das in Time, Quality und Budget durch Interim Manager gemeistert kriegen. Wichtiges Thema. Was würdest Du sagen, in was für Markt bewegst Du dich? Also ist das Markt, der würde man Blue Ocean, Red Ocean, ist der umkämpft? Sind da viele Anbieter? Hast Du da wenig Konkurrenz? Wie würdest Du deinen eigenen Markt beschreiben? Ja, ist hardcore umkämpft, gar keine Frage. deswegen, ja, umso wichtiger, dass man sichtbar ist. In jedem Fall. Da gibst Du mir schon gutes Stichwort. Wann hat denn bei dir so die Reise auf LinkedIn angefangen? Also jetzt vielleicht noch nicht mit uns, sondern wann hast Du das erste Mal drüber nachgedacht, man könnte ja irgendwas mit LinkedIn machen? Also auch zu Anfang meiner Selbstständigkeit zwanzig zweiundzwanzig Anfang zweiundzwanzig hab ich schon gedacht, okay, das ist schon was Sinnvolles, präsent zu sein. Ja, allein mal schon, irgendwie sichtbar zu sein. Da war noch gar nicht der Gedanke irgendwie, das mit Qualität zu füllen oder da wusst ich noch gar nicht, was da alles dahintersteckt. Ja. Und ja, hat auch schon was gebracht, erst mal Tension zu bringen. Ja. Und so durch die Zusammenarbeit mit euch, das war, sag ich mal, um's vorwegzunehmen, sehr gut, Erinnerst Du dich, ist jetzt schon bisschen länger her, vielleicht weißt Du's auch nicht mehr. Erinnerst Du dich denn, wie Du auf uns aufmerksam geworden bist? das war, glaub ich, durch durch Bianca, vermut ich mal, wenn ich's im Kopf hab und da halt durch das ja, durch den Slogan, ich glaub, er ist mittlerweile anderer von euch, aber dass es wirklich dann Leads geht, Cash, auf Deutsch gesagt und nicht ja, irgendwelche Egobefriedigungen. Und das ist, ja, ich glaub, das hat son bisschen jeder diese Selbstdarstellung. Ja. Aber vor allem geht's natürlich darum, Kunden zu gewinnen und Umsatz zu Du hattest das gesehen und gesagt, komm, ihr pokert ja ganz schön hoch. Ihr redet von Leads, dann zeigt mal. Und ich glaube, so so sind wir ins Gespräch gekommen. Erinnerst Du dich im Rahmen der Zusammenarbeit, viel gelernt, viel gemeinsam schon umgesetzt. Gab's für dich in der Zusammenarbeit irgend sonen großen Aha Moment, der für dich sone Besonderheit war, wo Du sagst, ah, jetzt klingelt irgendwas. Also gab's irgend großen Aha Moment in der Also mir mir bleibt da immer hängen, was ist wie man überhaupt da reingehen kann, sag ich mal, wenn man wenn man mit anderen arbeitet, dass ihr da erst mal reingeht, okay, mal ganz basic, was ist überhaupt der ICP? Ja. Welche Ebenen gibt's, wie man den ansprechen muss? Also dieses ganze Set-up, wenn man ausm Sales kommt wie ich, ist das einfach nicht so offensichtlich. Sales und Marketing ist schon eine ganz andere Welt und in welche Tiefen man da gehen kann, also das alles war eigentlich, sag mal, beeindruckend. Ja, das freut mich auf jeden Fall sehr zu hören. Magst Du bisschen was über die bisherigen? Wir sind ja erst ganz am Anfang deiner LinkedIn Reise. Trotzdem vielleicht magst Du schon son bisschen was über die Ergebnisse erzählen. Was hat sich bei dir verändert durch LinkedIn? Was für Ergebnisse sind entstanden? Weil das interessiert ja die Leute nachher wirklich immer. Likes, Google Leads sind besser. Gab's schon irgendwelche Erfolgsmeldungen bei dir, die passiert sind? Ja, ich hatte erst gestern beispielsweise 'n Abschluss, was was funktioniert hat. Hatte auch, also als Allererstes wichtig, LinkedIn überhaupt zu machen aus meiner Sicht, wenn ich mal allgemein was mitgeben kann, allein diese Bekanntheit nur in meiner ganz kleinen Bubble, also wir reden hier von SAP Interim und das ist natürlich jetzt kein Massenmarkt, wie wenn ich Zahnbürsten verkauf. Ja. Aber in dies in dieser Bubble kennt mich schon der ein oder andere, würd ich sagen Ja, allgemein die Positionierung zu schärfen, LinkedIn Reise, da hat dir ja auch geholfen. Das ging schon über LinkedIn hinaus, dass ich dadurch sogar meine Positionierung geschärft habe beziehungsweise sie einfach auch besser nach außen kommuniziere. Ja. Ja? Das heißt, es gibt da ging's sogar über, sag ich mal, offensichtlich, wenn man seine Scheuklappen aufhat, man macht sein Business und denkt, das weiß doch jeder. Mhm. Und ihr dann aufmerksam macht, ja, Michel, das kommunizierst Du aber nicht richtig. Ja. Das heißt, das ja, hatte da natürlich, sag ich mal, hat generellen Business Impact gehabt, was von LinkedIn rübergeschwappt ist auf mein Business. Und was jetzt nicht nur LinkedIn ist, sondern dass ich jetzt sag, hey, ich kann das jetzt anders kommunizieren. Ich hab anderen Pitch, benutze anderes Wording. Diese Geschichten, die kommen kamen über LinkedIn beziehungsweise über euch über LinkedIn dann zurück in mein Business. Ja, super, superspannend. Jetzt sind wir ja auch vom Wesen her, würd ich sagen, son bisschen eigen auf die ein oder andere Art und Weise. Wie würdest Du denn so potenziellen Kunden von uns beschreiben? Also wie würdest Du sagen, wer passt zu Ja, ich glaub, der muss genauso wie ich ergebnisorientiert sein. Ja, auf jeden Fall. Das ich glaub, darum geht's halt, also pragmatisch. Ja. Und vielleicht nicht dieses typische, sag ich mal, und ganz viel außen rum, sondern da gehen wir rein, das funktioniert. So muss er sein. Also keine Ahnung, da gibt's bestimmt irgendwelche fancyeren Agenturen, die dann achtzehn Events machen und hin und her, aber prinzipiell, also für mich war's was angenehm, dass ich dass ich sag, hey, ich will Ergebnisse haben. Ich hab jetzt auch bin im operativen Geschäft viel gefangen in Anführungszeichen plus Family und so weiter und da geht's bei mir immer auch Pragmatismus. Fällt dir noch irgendetwas ein, wo Du sagst, das wäre zum Abschluss vielleicht noch spannend zu wissen oder oder hast Du schon alles Wichtige gesagt oder fällt dir noch irgendwas ein? Nee, also Call bei euch mal buchen, kann ich auf jeden Fall mal empfehlen und wenn's nur, wenn man sich da aus nur aus der halben Stunde Mehrwert zieht, ja, musst Du dann beurteilen, ob's für dich Sinn macht, aber Ja. Prinzipiell kann man, sag ich mal, aus kurzen Gesprächen da schon guten Mehrwert ziehen.
Sichtbar in einem hart umkämpften Nischenmarkt, mit Abschlüssen über LinkedIn schon in den ersten Monaten
Ja, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, hier bei uns so ein kleines Testimonial aufzunehmen. die dich nicht kennen, stell ich doch einmal kurz vor, wer bist Du und was machst Du überhaupt? Sehr gerne, Fabio. Also, ich bin Daniel Lobko bin angestellte Geschäftsführer bei der Elfin Digital GBH. Wir sind eine reine Amazon Agentur. vielen Dank. Und wie würdest Du denn so die Ausgangssituation beschreiben, bevor Du zu uns in die Zusammenarbeit gekommen bist? Superspannend und zwar bin ich rein zufällig bin ich auf LinkedIn gestoßen, hab da zuerst versucht, meine Kunden zu suchen, hab gesehen, okay, da gibt's Entscheider, die für mich relevant waren auf LinkedIn. Ich hab versucht, die zu kontaktieren, hat gar nicht funktioniert. Dann nachdem ich dann x-mal versucht habe, hab ich verstanden, okay, dann suchst Du jemanden, der die mit der sich damit auskennt. Und so bin ich dann auf euch relativ viel mehr aufmerksam geworden, sodass der erste Kontakt entstanden. Wenn ich mich richtig entsinne, waren wir aber nicht die erste Anlaufstelle. Also Du hattest ja zuerst noch mit 'nem recht bekannten Copywriter auf LinkedIn gearbeitet, vielleicht magst Du da zwei, drei, weil es war ja schon son bisschen atypig. Du saß dann bei mir und ich hab ja blöd gesagt, einfach son bisschen bei uns im kostenfreien Strategiegespräch gesagt, was ich an deinem LinkedIn anders machen würde. Vielleicht magst Du da nur, wenn Du's teilen möchtest, da darfst Du gerne noch 'n bisschen was erzählen. Natürlich nennen wir keine Namen, wen es da geht. Sehr gerne. Also ich hab mich dann an einen bekannten LinkedIn, würde ich den so nennen, gewandt, der hohe Reichweite hat. Das haben auch sehr viele Impressions generiert und ich dachte, Mensch, wenn ich das einfach abgebe, dann ist es einfach wunderschön. Ich muss mich LinkedIn in die kümmern. Ich kenn mich dabei null aus, was LinkedIn betrifft. Ja. Ich hab tatsächlich, ich hab sehr gute Posts geschrieben und die haben tatsächlich sehr hohe Reichweite generiert, aber am Ende haben wir den Leads gefehlt. Und das ist, wo ich gesehen habe, der kann, der ist 'n sehr guter Copywriter, der hat sehr gut sehr gut beschreiben, aber die Leads, mein mein Hauptanliegen, warum ich mich überhaupt mit LinkedIn beschäftigt habe, die hat mir jetzt gefehlt und dann hab ich dann weitergesucht und dann bin ich auf euch gestoßen. Was ich ganz spannend Anbieter. Weißt Du noch, warum Du in letzter Konsequenz dich dann bei uns gemäldest? Also hattest Du uns irgendwie schon länger verfolgt oder war das wirklich zufällig? Ich hab zwar zufällig, bin ich auf Leuchtturm, aber nachdem ich schon verbranntes Kind war, habe ich dann nach Empfehlungen geschaut und da war ich sehr überrascht, dass am Ende bei den Empfehlungen, was leider bei den meisten steht, wir sorgen für Reichweite, viele Impressions, dass bei euch wirklich da Also ich war baff, wie viel über die Kundenergebnisse gesprochen wurde, obwohl ich gesagt hab, okay, Mensch, das ist Ich hab also Stand jetzt und Stand vor knapp zwei Jahren, kenne ich einen einzigen Anbieter, der wirklich sone Anzahl an konkreten Cases vorweisen kann, die wirklich ab fließend produziert werden. Das war von damals, was mich sehr überzeugt Der Copywriter vorher hatte ja für dich eine Dienstleistung erbracht und ich hatte dir gesagt, ja, ich sehe auch, warum es nicht funktioniert und deswegen erst mal bei uns sozusagen, das sind Fundamentarbeit. Vielleicht magst Du da müssen was zu erzählen. Genau, da ging's dann, da bin ich dann mit der Masterclass hab ich angefangen. Spannend ist, dass es übrigens, also vom Preis Leistungs Verhältnis absolut unschlagbar und was für mich superwichtig war, dass ich tatsächlich angefangen habe, sofort Leads zu generieren und dann ging's dann dann haben sich dann die mit der mit der eigenen Anzahl an Leads haben sich dann die anderen Sorgen herauskristallisiert, wo ich gesagt habe, okay, Fabio Masterklasse ist super, ich generiere jetzt Leads, aber es gibt jetzt ein paar Herausforderungen im Unternehmen, die wir jetzt gerne gemeinsam angehen wollen und so habe ich dann bei dir das Thema Beratung, Mentoring angefragt. Ja. Das ist dann die zweite, die wir entsprechend gewesen. Genau, also ich erinner mich noch dran, das war im Prinzip, wir haben irgendwie gesehen, es sind viele Leads und ich hab dann die Leads gesehen, versus den Umsatz, der nachher da war und hab gesagt, da müssen wir irgendwas dran ändern. Ja. Und dann haben wir genau, haben wir son bisschen den Vertriebsprozess 'n bisschen durchdacht, also was kommt eigentlich nach LinkedIn Und dann hat sich dein Umsatz entwickelt. Magst Du vielleicht immer son bisschen, also geht natürlich nicht die Zahlen, muss jetzt nicht deine Zahlen sagen, aber wie hat sich denn dein Umsatz durch die Zusammenarbeit verändert? Der Also erstens, was mich beeindruckt war, wie schnell das war. Mhm. Weiß nicht, ob das jetzt für für alle für alle sprechen kann, aber der Anstieg war wirklich so, der der ging rapide nach oben. Also die ganze Zeit, als wir zusammengearbeitet habe, ich hab irgendwann jetzt als Soloselbstständige hab ich mich über, also ich ohne jetzt Unternehmenszahlen zu nennen, sprech einfach über meinen Umsatz, den ich generiert habe. Ich war froh, wenn ich fünftausend Euro Monatsumsatz habe und am Ende, wenn wir über das zehn-, achtfache gemeinsam erzielt haben, dachte ich, wow, das ist jetzt nicht für möglich geil. Also wir haben acht- bis zehnfache Steigerung hingelegt Ja. Und in jeden Monat, den wir gearbeitet haben, war ich immer beeindruckt, wie wie es möglich ist. Und diese Rundum Betreuung, die fand ich extrem wichtig, weil wie Du es sagtest, am Ende, wenn Du jetzt zehn Leads hast und einen Abschluss, dann merkt man, dass noch andere Baustellen da sind und da hast Du dann entsprechend nicht bei allen, also in allen Bereichen, vom vom ersten Kennenlernen, wie liegt überhaupt sein muss, bis zur Betriebsdokumentierung hatte ich super Unterstützung denn auch vielleicht andere Dinge, die für dich irgendwie, die Du erreicht hast oder wo Du dich verändert hast durch die Zusammenarbeit, also abseits von den Unternehmenskennzahlen? Ich glaub, ich bin als Unternehmer bin ich sehr chaotisch, ich hab sehr viele Ideen. Du hast mir geholfen, meine Arbeit zu strukturieren. Es war 'n sehr starker psychologischer Part dabei, einfach Thema am Anfang war, wenn zum Beispiel ich eine Dienstleistungwert von fünftausend Euro verkauft habe, am Ende waren's zwanzigtausend Euro gewesen, wo ich gesagt hab, also ich glaub, in der in der Spitze, jetzt einfach aus der Bank geschossen, waren vierzigtausend Euro, die ich mir einfach zutrauen konnte, weil ich mich selbst, also weil ich gesehen habe, was ich aktuell in diesem Bereich leisten kann. Das heißt, man, wenn man die die Wertschätzung entsprechend gesund ankurbelt, ist man in der Lage, einfach höhere Preise zu verlangen und die Kunden sind auch bereit, den Experten diese Preise entsprechend, dieses Investment entsprechend auch zu tätigen, wofür ich dir auch, wie gesagt, super dankbar Das das ist super super spannend. Wie würdest Du denn und, weil Du kennst ja auch den einen oder anderen, unser Kunden, wie würdest Du denn unser Kundenklientel beschreiben? Moralisch fällt mir jetzt ein als erstes, dass sie sehr ehrlich sind, das ist Ihr seid ehrlich in der Ergebnisdarstellung nach oben und ihr verlangt diese Ehrlichkeit von den Kunden gegenüber. Das heißt, wenn jemand jetzt, also ich kenne keinen einzigen Kunden, bei, also ich hab jetzt neues Beispiel, wie wie gut ich eure Kunden kenne. Ich habe schon den ein oder anderen Kunden mehrfach empfohlen, wo ich schon, wobei mir schon mehrfach bedankt wurde. Dani, vielen Dank, dass Du mich jetzt empfohlen hast. Die sind es ist immer geht immer ein solides Produkt dahinter. Das ist, glaub ich, das das, was die alle haben. Und dieses Produkt wird entsprechend vermarktet, aufgeräumt, das sind, wenn ich jetzt nachher, sind sehr verschiedene Unternehmensgrößen, soweit ich gesehen habe, dabei, vom Soloselbstständigen bis zu Zielgruppen, bei denen man denkt, die ist gar nicht für LinkedIn gedacht, also hab ich zumindest das nicht für möglich gehalten. Aber die haben wirklich alles alle gemeinsam bisher sehr gute Arbeit erbringen und man kann diese Arbeit, diese sehr gute Arbeit mit stolzer Brust entsprechend nach draußen präsentieren. Das als gemeinsame Nenner, den ich jetzt finden total gut. Du hast uns ja auch schon empfohlen, das heißt, die Frage, ob Du uns empfehlen würdest, die die brauche ich an der Stelle nicht zu stellen. Ja. Von meinen Fragen her war es das schon. Ich glaube, damit hast Du jedem, der irgendwie überlegt mit uns zusammenzuarbeiten, auf jeden Fall einen großen Gefallen getan. Fällt dir noch irgendetwas ein, wo Du sagst, das kannst Du noch zu uns, zu der Zusammenarbeit sagen. Ansonsten würde ich sagen, haben wir's schon fast. Ihr seid jetzt abschließend. Ich wäre einfach nicht da, wo ich wo ich sein, wo ich jetzt aktuell bin. Es es kann jetzt vielleicht sehr, sehr groß klingen, aber ja, wirklich mein mein Leben verändert. Ich glaube, ein schöneres Schlusswort finde ich jetzt nicht mehr. Also vielen, vielen Dank, dass Du das so geteilt hast. Vielen Dank, dass Du dir Zeit genommen hast hast und ja, ich hoffe, dass das für den ein oder anderen sicherlich auch gerade, wenn es eine Agentur in aber ist, interessant ist. Deswegen vielen, vielen Dank für deine Seite. Sehr gerne. Danke dir, Fabio. Mach's gut. Tschau, tschau. Tschau.
Vorher hohe Reichweite ohne Leads. Danach acht- bis zehnfacher Monatsumsatz
So, vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, magst Du dich mal in zwei, drei Sätzen vorstellen? Wer bist Du und was machst Du so? Ja, vielen Dank erst mal für die Einladung und ja, ich bin Nina Samtmann, Geschäftsführerin der Firma the AdsViser und wir unterstützen IT Dienstleister bei der Neukundengewinnung durch bezahlte Anzeigen. Yes wann hat denn bei dir so die Reise angefangen? Ich sag mal rund das Thema eigene Lead Generierung weiter ausbauen, LinkedIn und Co. Wie hat die Reise da bei dir angefangen? Ja, also grundsätzlich ist man, wenn man eine Firma aufbaut, ist Lead Generierung natürlich direkt von Tag eins ein Thema für einen selbst natürlich auch, aber dadurch, dass wir es für die Kunden machen, ist das sowieso natürlich, ich sag mal, allumfassend oder gegenwärtig. Und ja, aber ich bin natürlich, wenn man zu dem Punkt kommt, dass man sagt, oh, ich hab jetzt ich will mehr, ich will ich will skalieren, dann dann ist das natürlich Punkt, den haben wir vor, ich glaub, jetzt weiß er, ist jetzt vier Jahre alt, so vor anderthalb Jahren erreicht, wo wir gedacht haben, so, jetzt gehen wir noch mal bisschen größer. Und ja, da haben wir vorher auch mit anderen Anbieter oder uns verschiedene Anbieter angeguckt und uns für anderen Anbieter erst mal auch entschieden. Und ja, das war eine interessante Erfahrung, sag ich jetzt mal. Und wie es halt so ist, ne. Man hat immer aber auch große Hoffnungen. Man man man erwartet viel, man will alles geben dafür und dann stellt man aber fest, dass, ich sag mal, die Grundlagenarbeit da vielleicht nicht ganz so umfassend ist. Wir kommen selber aus dem Lead Gen, also wir wissen, wie wichtig das ist. Also von daher war das an der Stelle bisschen schwierig bei anderen bei dem anderen Anbieter. Okay, das heißt da sicherlich bist Du auch strenger als der ein oder andere, das ist klar, wenn man das Thema kennt, das heißt da ja dann die Substanz ein bisschen gefehlt und dann bist Du ja trotzdem, sonst würden wir uns heute nicht unterhalten, trotzdem noch mal mutig gewesen und hast gesagt, komm ich probiere noch mal was anderes. Was waren da so die Gedanken? Also ist Dir das leicht gefallen, dann quasi noch mal einem weiteren Anbieter zu vertrauen, hol mich da mal gerne ab, wie da so deine Reise war? hab mir einfach gedacht, hey, ich brauch da noch mal Unterstützung, jemanden einfach von außen, der mir Sparring gibt, weil, ne, wie das so ist, der der Schuster hat die schlechtesten Schuhe, weil man einfach bei den Kunden das supergut hinbekommen, man ist neutral und so weiter, aber wenn man doch immer auf seine eigenen Sachen guckt, weil man viele Dinge ja auch mit Leidenschaft macht und früher gern gemacht haben. Man kann sie auch und dann ist man natürlich immer versucht, irgendwie das doch selber zu machen, aber gerade bei dem Thema habe ich mir dann gedacht und gerade auch nach der ersten Erfahrung mit dem anderen Anbieter habe ich mir gedacht, nee, ich mach das jetzt noch mal, ich geh da jetzt noch mal rein und und such mir jetzt jemand anderen und ja, das war so der der Hintergrund. Und was würdest Du sagen, dann so, also falls Du dich dran erinnerst, was war dann so der der Grund, dass Du gesagt hast, komm, Black Label Marketing schenke ich noch mal mein Vertrauen? Also erinnerst Du dich da vielleicht Ja gut, wir kennen tun wir uns natürlich aus aus einem einer gemeinsamen Coworking Zeit, sag ich mal, noch ganz am Anfang. Also ist ja jetzt auch schon doch paar Jahre her. Aber ich seh natürlich auch, was ihr bei LinkedIn macht, ne. Also wir folgen uns da gegenseitig. Dementsprechend fallt ihr natürlich schon im Feed auf, das ist so das eine, aber ich kenn dich, ich kenn deine Mitarbeiter und deine deine Geschäftspartnerin und ich weiß, wie ihr seid. Ich weiß, ihr seid zuverlässig. Ihr seid ihr fragt nach, auch da, wo's wehtut. Und genau das war das, ich sag mal, was ich jetzt gebraucht habe, wo mir jemand aufm Füßen stehen kann, weil wie Du schon grade schon sagtest, wenn Du selber in der Materie bist, bist zum einen erst mal kritischer und zum anderen lässt Du dir auch nicht so leicht was sagen. Und das ist son Punkt, den wo ich gedacht hab, nee, da brauch ich jemanden auf Augenhöhe, der mir auch dann mal ja den Finger in die Wunde drückt, sag ich mal. Ja, War natürlich bei dir auch eine atypische Reise. Die meisten, die mit uns nachher sprechen, die sind irgendwie über LinkedIn gekommen und Du hast quasi die gute Situation gehabt. Du konntest uns monatelang beobachten, wie wir so in unserem natürlichen Habitat uns verhalten, wie wir drauf sind, hast Mitarbeiter kennengelernt und bist ja jetzt auch nicht mehr im Coworking, sondern bist ja auch gewachsen. Dann würde ich sagen, hol uns mal gerne ab zu der Reise. Du hast dann ja bei uns dich für eine Beratung entschieden. Hol uns mal gerne ab, wie war das für dich? Was waren so Erkenntnisse, Meilensteine und vielleicht auch die Unterschiede zu der anderen Agentur oder dem anderen Anbieter, weil es ja auch ein sehr namhafter großer Anbieter, den man kennt. Vielleicht magst Du da so ein bisschen über die Unterschiede erzählen. Genau, also grundsätzlich, als wir uns natürlich dafür entschieden haben, war halt einfach für mich noch mal wichtig dieses Erstgespräch, wir hatten, dass wir einfach wirklich auch noch mal so Erwartungshaltungsmanagement betrieben haben. Was wollen? Was will ich? Was was erwartet ihr auch? Das finde ich auch immer ganz gut zu sagen, hey pass auf, wenn Du mit uns arbeitest, dann lass uns doch. Also dann dann ist das und das das Minimum. Wir wissen natürlich jetzt halt immer im Geschäftsalltag, was dazwischen kommt, aber wir haben hier so eine unterste Latte. Es war gut für mich zu wissen, damit ich natürlich dann noch mal sagen konnte, hey, weil also ich ich flüchte, also ich hab einfach immer Und deswegen war das gut und wichtig und richtig und von ja, ich sag mal son sone Erwartungshaltungsmeeting hatte ich bei dem anderen Anbieter nicht, wo man auch schon direkt so offen und ehrlich sagt, pass auf, sondern da hieß, also ne, so und so muss das laufen. Bei denen war's eher so, das und das können wir für dich tun, let's go. die Zusammenarbeit los. Magst Du da auch noch bisschen was erzählen? Weil Du hast dann ja auch quasi, das war, glaube ich, auch gar nicht so lange. Also das war, glaube ich, relativ schnell nach der anderen Zusammenarbeit. Du hast wahrscheinlich relativ richtig Unterschiede sehen können. Genau, also ihr habt ja auch, wie jetzt viele andere natürlich auch, ein ein Online Programm, also eine Onlineschulung wo Du dich selber durchführst. Das war, ich sag mal so, ich bin kein Youtube Videoschauer. Ich bin eher so der Podcast Mensch. Und das war Da erinnere ich mich noch, wo Du dann noch mal gesagt hast, mich jetzt übrigens noch mal ermahnt hast, das bitte, setz dich hin und schaue sie dir an und mach die Notizen, was mich sehr gequält hat, was aber gut war im Endeffekt. Und vor allem, weil es waren halt viele, wenn man im Marketing ist, sind das für sind das natürlich schon, ich sag mal, gerade am Anfang paar Wiederholungen, die man hat, aber was ich im Endeffekt dann doch gemerkt habe, ist dieses einfach mal Refresh zu bekommen von von Inhalten, auch aufm gleichen Stand zu sein, aufm gleichen Niveau zu sein, glaube ich, das das macht schon Sinn ab und zu und deswegen bin ich froh, dass ich mich da da durchgekämpft hab, ja. Das freut mich zu hören. Jetzt sind wir ja bei dir noch quasi noch im Prozess drin, also das heißt Du bist ja noch mitten in unserer LinkedIn Masterclass. Magst Du aber schon ein bisschen was über die ersten kleinen Ergebnisse vielleicht erzählen? Was hat sich vielleicht schon Ja, also was ich jetzt noch mal sagen, also was ich mir wirklich oder was ich sehr zu schätzen gewusst habe, halt eben, das hatte ich grad schon mal erwähnt, dieses detaillierte Nachfragen und das detaillierte Ausarbeiten, natürlich auch gerade Zielgruppe, Positionierung und wo ihr ja auch wirklich nicht locker gelassen habt. Mhm. Und wo ich dann auch wirklich, also so was braucht ja immer im Moment. Man muss ja auch mal kurz drüber nachdenken, passt das jetzt zu mir? Ist das Wording, wie ich das sagen würde? Ja. Ne, also das das sind ja so die Punkte, da habt ihr mir die Zeit gelassen. Und als ich's dann aber auch jetzt im bei LinkedIn dann schon mal direkt reingestellt hab, weil ich natürlich total excited war und mir gedacht haben, yay, jetzt hab ich's endlich fertig, kamen dann auch direkt zwei Kundenanfragen und das war dann doch auch für mich überraschend, muss ich ganz ehrlich sagen. Und das das zeigt ja einfach auch, dass das in die richtige Richtung geht, ne. Also das zeigt auch, dass alles zusammenpasst, dass meine meine Erfahrung, meine bisherigen Kunden, wie ich mich jetzt positioniere, dass das halt alles stimmig war, ne. Wem würdest Du denn eine Zusammenarbeit mit uns empfehlen? Also wie würdest Du einen Menschen beschreiben, der zu uns passt? Also auf jeden Fall jemand, der mit konstruktiver Kredit umgehen kann. Ja, ist so. Also das sagt ihr sagt schon, wie es ist. Das muss man aber auch wollen. Also es gibt natürlich, wenn man jemanden, also wenn man sich die ganze Zeit Also sagen wir mal so, wir Unternehmer bezahlen ja dafür für eine ehrliche Meinung, weil je höher Du kommst, je mehr Mitarbeiter Du hast, desto weniger sagen dir die Leute ihre ehrliche Meinung, weil sie sehen teilweise vielleicht auch nur die Erfolge und denken so: Ja, der wird schon wissen oder die wird schon wissen. Aber wer sagt dir denn eigentlich wirklich noch mal an dem Punkt, wo Du bist? Deine Mitarbeiter mit Sicherheit nicht. Also, ne, gut bis zu einem gewissen Grad hoffe ich, dass jetzt zumindest meine Mitarbeiter ehrlich mit mir sind. Ja. Aber Du brauchst schon mal auch irgendwann jemanden auf Augenhöhe und das ist das ja, wofür wir bezahlen. Also das das ist da für das Relevante und Wichtige und ich finde, wenn Du Das ist auch der für euch der richtige Partner. Also wenn sie dieses Mindset haben und diesen Wunsch und nach Austausch und Sparring, dann glaube ich sind Sie die richtigen Partner für euch, ja. Super, vielen Dank. Von meinen Fragen war es das schon. Gibt es noch irgendetwas, was dir noch einfällt, wo du sagst, das wäre noch spannend für jemanden zu hören, der überlegt mit uns zusammenarbeiten, fällt dir da noch irgendwas ein? Ja, also was ich auf jeden Fall noch mal sagen will, ich bin ja nun auch schon zehn Jahre im Geschäft. Die neue Ausrichtung mit den bezahlten Anzeigen, dass ich's wirklich so spitz mache, ist ja erst vier Jahre und man lernt einfach nicht aus. Auch wenn man schon zehn Jahre im Geschäft ist, es lohnt sich immer wieder, noch mal die Zielgruppen anzugucken, die Positionierung anzugucken. Auch mal zu gucken, weil das ist auch, was ihr macht, wie ist grade am Markt? Ist das überhaupt relevant? Also ich nehm mal Beispiel Recruiting, ne, war totaler Hype vor zwei, drei Jahren. Jetzt ist es wieder so, geh wieder weg. Also egal, an welchem Stand Du bist, ob Du grade anfängst oder schon fünfzehn Jahre am bist, es lohnt sich immer, das mal anzugucken. Und das das ist so meine Message zu sagen, schaut euch das an. Wenn ihr auf LinkedIn noch nicht groß und erfolgreich unterwegs seid, lohnt sich sicherlich mal sich Black Label Marketing anzugucken.
Nach einer enttäuschenden Zusammenarbeit noch einmal investiert, mit zwei Anfragen direkt nach dem Relaunch
vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst für dieses kurze Kundeninterview. Für die, die dich nicht kennen, wer bist Du und was machst Du? Ja, vielen Dank auch, Fabio. Mein Name ist Harald Fischl. Ich bin Geschäftsführer von Max online. Wir machen bei Max online quasi ursprünglich SEO, ganz klassisch Suchmaschinenoptimierung und jetzt natürlich ganz stark der Fokus auf Geo, also die ganze Sichtbarkeit in KI Sprachmodellen wie ChatGPT und Co. Und da haben wir einen sehr, sehr starken Fokus auf die Hotellerie. Also wir machen quasi Hotels in KI Sprachmodellen sichtbar und schauen, dass sie weniger abhängig von den großen Plattformen wie Booking dotcom Ich bin jetzt seit einem Jahr Geschäftsführer erst von Max online, wobei es die die Firma schon deutlich länger gibt. Aber vor einem Jahr hab ich die Geschäftsführung angetreten und mir halt Gedanken gemacht, wie kann ich denn ja, auch in zum Beispiel LinkedIn mehr Sichtbarkeit aufbauen und so weiter und hab halt mal begonnen, ein Profil mir zu erstellen und so weiter und so fort, aber noch alles sehr rudimentär und ja, ohne große Expertise. Wie ist es dann weitergegangen? Also wie war dann so langsam der Weg zu uns? Wie hast Du uns kennengelernt? Mhm. Ich hab gemerkt und auch von meinem Umfeld immer wieder gehört, dass es tatsächlich funktioniert, dass man über LinkedIn Leads gewinnen kann. Das war mir damals noch gar nicht so bewusst, jetzt mittlerweile dann immer mehr ins Bewusstsein gekommen und irgendwann habe ich dann einen Post von der Bianca gesehen, der mich irgendwie getriggert hat und ich mir gedacht hab, okay, das schaut ja spannend aus. Da klick ich jetzt mal drauf. Genau und dann bin ich auf der Landingpage gelandet und hab mir gedacht, cool, die machen ja genau das, was was eigentlich ich immer höre, das Sinn machen könnte. Also vielleicht funktioniert das auch mal bei mir. Ja, dann hab ich mir eigentlich direkt den Call Wie war das Gespräch? Woran erinnerst Du dich noch? Ich erinnere mich noch, dass man hauptsächlich oder oder sehr viel über die Positionierung gesprochen haben hatten und ich mir da gar nicht so sicher war mit der Positionierung, wie man denn das jetzt konkret machen soll und so weiter und so fort. Das hab ich noch im Kopf. Da hast Du mir die Angst, aber sie mich genommen und auch dann in den weiteren Calls ist mir das immer mehr bewusst geworden, dass dass ihr da ziemlich ziemlich recht habt mit dem, was ihr sagt. Du dich, wir haben ja Angebote, eine eine Dienstleistung und eine Beratung. Du hast dich dann bei uns für die Beratung entschieden. Was war denn für dich so der Gedanke, dass Du gesagt hast, komm, weil das ist ja auch mehr Zeit, die Du damit investiert hast, ne, in die Beratung? Was war so der Gedanke, dass Du gesagt hast, komm, ich investier auch mehr Zeit und und mach ich lern das selber? Ja, der Gedanke war der, dass es ja grundsätzlich in allem hilft, was ich sowieso machen könnt. Durch das, dass ich eine Marketingagentur bin unterm Strich, wenn man's jetzt über das große Ganze drüber stülpt, gehört's zum Marketing dazu. Ja. Und das ist ja in dem Thema mit mit LinkedIn Beratung auch eine Form von Marketing natürlich. Deswegen war es für mich naheliegend, selbst was dazuzulernen, was ich auch getan hab, ja und und das eben alles selber zu machen und die Zeit natürlich auch dementsprechend investiert habe darin. Ja. Und wie war dann so die Beratung für dich? Also wie hast Du die Beratung wahrgenommen? Der Jarik hat mich ja begleitet immer wieder in wöchentlichen Calls. Das war teilweise ehrlicherweise schon anstrengend, Mhm. Weil er mir immer wieder auf die Finger gehaut hat und so weiter und wirklich dahinter war, dass ich was tue. Ja. Hab ich eigentlich immer bemüht, aber es war schon viel zu tun. Also nicht ohne, muss man sagen, aber es bringt halt unter dem Strich was. Wenn Du jetzt schon sagst, es bringt was, was sind denn so die Ergebnisse, die bis jetzt, also Du bist ja jetzt auch noch nicht so lange auf LinkedIn unterwegs, wir haben eben überlegt, maximal irgendwie zwei Monate Content, was ist denn auf Ergebnisebene seitdem passiert? Das schönste Ergebnis ist, ein neuer Kunde direkt von durch die ganze LinkedIn Positionierung und durch die Anpassung vom Profil et cetera. Das war sogar noch bevor ich mit dem regelmäßigen Posten begonnen habe, also nur aufgrund der Vernetzungsstrategie und Positionierung einen Lead da das Gespräch gehabt und dann direkter Abschluss. Das ist so das schönste Ergebnis. Ja. Was aber der schöne Nebeneffekt ist, ich hab einige Partnerschaften mir jetzt aufgebaut in die letzten paar Wochen aufgrund von, die haben halt mein Profil gesehen oder umgekehrt, Vernetzung et cetera. Da sind ein paar schöne Zusammenarbeiten entstanden und auch der ein oder andere Lead natürlich nach wie vor. Wenn Du uns Werte zuschreiben müsstest, wie würdest Du denn Black Level Marketing beschreiben? Superprofessionell, superseriös mit ganz viel Know how und Autorität. Und ist jetzt zwar nicht Adjektiv, aber ich umschreibe trotzdem ein bissel, was mich immer wieder extrem überrascht hat und das ist egal, ob jetzt Jarik oder Du. Ihr könnt euch so extrem reinversetzen in mein Thema und dann Worte finden, wo ich mir denk, fuck. Warum? Also das hab ich immer sehr geschätzt und mir immer selber zu denken gegeben, warum können die denn so gut das beschreiben und in Worte fassen? Ja, genau. Kein Adjektiv, aber eine Beschreibung zu euch. Was willst Du denn sagen? Gibt's noch irgendetwas, wo ich jetzt nicht nachgefragt habe, wo Du aber sagst, ich glaube, das ist das ist wichtig über Black Level Marketing, über die Zusammenarbeit zu wissen, zu verstehen irgendwas, was dir noch in den Sinn kommt? Ich glaube, im Großen und Ganzen hab ich alles gesagt. Wie gesagt, ich schätze extrem die die Seriosität und die Zusammenarbeit hat echt Spaß gemacht, auch wenn's anstrengend war hin und wieder. Ja. Aber es bringt unterm Strich einfach Ergebnisse und das ist das, was zählt.